News zu Destiny 2 Open Beta

Die Open Beta zu Destiny 2 steht an. In 2 Tagen, am 21. Juli, beginnt der frei zugängliche Beta-Test zum nächsten Loot-Shooter von Bungie. Wer mehr Zeit mit der Beta verbringen möchte, muss Destiny 2 vorbestellen – für Vorbesteller gibt es einen frühzeitigen Beta-Zugang. Nötig ist das wegen des vergleichsweise knapp gehaltenen Inhalts aber vermutlich nicht. Spielbar ist nämlich kaum mehr als das, was in den letzten Monaten bereits beim Ankündigungs-Event und im Rahmen der E3 2017 gezeigt wurde.

Am längsten gedulden müssen sich wieder mal PC-Spieler. Die PC-Beta für Destiny 2 findet nämlich erst im August statt. Vorerst dürfen also nur Konsolenspieler ran. Die benötigen dafür allerdings auch keine Einladung. Die Open Beta ist tatsächlich für alle interessierten Spieler verfügbar. Achtung: Wie die Entwickler bestätigten, sind zum grundsätzlichen Spielen der Beta keine Abos bei PlayStation Plus oder Xbox Live Gold nötig – aber: die Destiny-Macher schränkten die Aussage am Starttag des Vorabzugangs via Twitter noch einmal an. Ohne Abo lässt sich demnach lediglich die Kampagnen-Mission spielen. Wer die Multiplayer-Inhalte (Strike und PvP) ausprobieren möchte, benötigt doch eine Mitgliedschaft bei PS Plus oder Xbox Live Gold.

Start und Ende der BETA

Die offene Beta für den MMO-Shooter läuft vom 21. bis zum 24. Juli 2017. Früher los geht's für alle Vorbesteller oder Destiny-Fans, die anderweitig an einen Zugang gelangten. Hier der konkrete Zeitplan (Stand: 15. Juli):

  • 18. Juli: Start für PS4-Vorbesteller ab 19 Uhr
  • 19. Juli: Start für Xbox One-Vorbesteller ab 19 Uhr
  • 21. Juli: Open Beta-Start auf PS4 und Xbox One ab 19 Uhr
  • 24. Juli: Ende der Beta um 06 Uhr

Download – wo herunterladen?

Den Beta-Client findet ihr in den PlayStation und Xbox Stores. Der Preload startete am 13. Juli, ist zunächst allerdings nur für Vorbesteller und Spieler verfügbar, die anderweitig an einen Code gelangten. Wann der Download für alle Spieler verfügbar wird, ist noch unklar. Für den Download auf einer PS4 solltet ihr 15 GB auf eurer Festplatte einplanen. Auf der Xbox One belegt die Vorabfassung des Rollenspiel-Shooters 12,8 GB Speicherplatz.

BETA Codes einlösen

Für den offenen Teil der Beta (ab dem 21. Juli) benötigt ihr keinen Zugangs-Code – wohl aber für den Vorabzugang ab dem 18. beziehungsweise ab dem 19. Juli. Diese Codes sollten euch vom jeweiligen Händler zugeschickt werden, bei dem ihr den Shooter vorbestellt habt. Stammt euer Code aus einem Gewinnspiel, so bekommt ihr ihn vom Veranstalter. Hier könnt Ihr die Codes einlösen.

Achtung: Ihr könnt den Code nur einmal einlösen und müsst dabei Plattform und Region auswählen. Achtet hier unbedingt darauf, die richtige Wahl zu treffen. Anschließend erhaltet ihr einen neuen Key, mit dem ihr dann im Store eures Konsolenbetreibers den Beta-Client freischaltet. Beim Einlösen der Codes könnt ihr übrigens auch bereits jetzt den PC als Plattform auswählen – spielbar ist die PC-Beta allerdings erst im August. Habt ihr Destiny 2 digital im PSN oder bei Xbox Live vorbestellt, benötigt ihr übrigens keinen Code. Die offizielle Information von Bungie für Digital-Vorbesteller: "Der Destiny 2-Beta-Client wird automatisch im PlayStation Store oder im Xbox Marketplace angezeigt".

Welche Inhalte sind spielbar?

Die offene Destiny-2-Beta bietet vergleichsweise wenige Inhalte. Spielbar sind die erste Kampagnen-Mission "Heimkehr", der kooperative Strike "Die verdrehte Säule" für drei Spieler und PvP-Matches in den Modi Countdown (neu in Destiny 2) sowie Kontrolle. Ausprobieren könnt ihr diese Inhalte mit den drei neuen Subklassen für Jäger, Warlock und Titan: Arkusakrobat, Dämmerklinge und Sentinel. Ebenfalls spielbar sind die aus dem Vorgänger bekannten, für Destiny 2 aber aktualisierten Spezialisierungen Stürmer, Revolverheld und Leere-Läufer. Aber: In den Talentbäumen der Klassen sind nur die oberen Fähigkeitsreihen, Granaten und Nahkampfangriffe freigeschaltet. Die vollständigen Talentbäume lassen sich also erst in der Vollversion ausprobieren.

Ein kleines Extra erwartet Betaspieler dann noch am 23. Juli ab 19 Uhr: Voraussichtlich eine Stunde lang ist dann nämlich die Farm geöffnet – also der "Social Hub" von Destiny 2, gewissermaßen der neue Turm. Die Entwickler wollen mit diesem zeitlich begrenzten Stresstest herausfinden, ob Spieler zuverlässig und ohne Server-Abstürze auf die Farm aufgeteilt werden (jede Instanz der Farm bietet Platz für 26 Charaktere).

Grundsätzlich sind die Beta-Inhalte des Online-Shooters aber sehr überschaubar. Im Gegensatz zur Testphase des Vorgängers ist beispielsweise nicht einmal der Besuch einer der Planeten-Zonen möglich. Im Rahmen der Destiny-Beta konnten Spieler noch das Kosmodrom erkunden.

Wann gibt es die PC-Version?

Destiny 2 erscheint, exklusiv über Blizzards battle.net, zwar auch für den PC – aber wie beim Release des Spiels müssen PC-Fans auch bei der Beta länger warten. Letzter Stand: Ende August findet die Beta der PC-Umsetzung statt. Einen genauen Termin gibt es derzeit noch nicht.

Call of Duty – WW2

In der Vergangenheit grüßte jedes Jahr das Murmeltier – kurz vor Weihnachten kam ein neues Kapitel von Call of Duty mit noch mehr Robotern, Drohnen und Cyber-Waffen auf den Markt. Viele Spieler kritisierten die großen grafischen und spielerischen Ähnlichkeiten zwischen den einzelnen Ablegern – und doch war Call of Duty ein Goldesel für den Publisher Activision.

Die Zeichen der Zeit wurden aber erkannt. Anstatt einen weiteren Zukunftsableger zu entwickeln, begann Sledgehammer Games nämlich mit den Arbeiten an Call of Duty: WW2.

Call of Duty WW2 in der Vorschau: Kameraden gehen vor!

Activision hat über einen Live-Stream das nächste Call of Duty enthüllt. Dieses Mal geht es sozusagen zurück zu den Wurzeln der Serie, nämlich auf die Schlachtfelder des Zweiten Weltkriegs. In Call of Duty: WW2 begleiten wir eine kleine amerikanische Einheit, die "One Squad", von der Normandie-Landung über die Eroberung von Paris bis zu ihren letzten Gefechten in Deutschland. Dabei wollen die Entwickler nicht eine weitere Heldengeschichte erzählen, sondern allen voran die Kameradschaft zwischen den Soldaten in den Mittelpunkt der Kampagne stellen. Nicht umsonst hätten die meisten Weltkriegsveteranen auf beiden Seiten über ihre Kameraden und ihre Heldentaten berichtet, aber nur selten mit ihren eigenen Leistungen geprahlt – so fasste Studiogründer Michael Condrey die Beweggründe für die Entscheidung treffend zusammen. Daher werden wir nicht nur den Hauptprotagonisten Red Daniels richtig gut kennenlernen, sondern innerhalb der Kampagne ebenso seine Squad-Mitglieder. Zudem wollen die Entwickler auch die Perspektive der anderen alliierten Soldaten rüberbringen und so könnte es sein, dass wir in einer Mission auch mal in die Haut einer französischen Widerstandskämpferin schlüpfen dürfen. In die Rolle eines deutschen Wehrmachtssoldaten werden wir hingegen nicht zu den Schlachtfeldern geschickt. Diese Entscheidung können wir bei einem Call of Duty gut nachvollziehen, da die Serie bislang selten den Anspruch hatte, moralisch komplexe Sachverhalte innerhalb ihrer auf Action getrimmten Kampagnen zu servieren.

Videos und News zu CoD

Doch eines ist den Entwicklern ebenso wichtig wie die Kameradschaft: Sledgehammer will mit Call of Duty – WW2 einer neuen Generation von Spielern die brutale Realität des Weltkrieges näherbringen. Das leuchtet auch uns ein: Zehn Jahre nach dem letzten Call of Duty im Zweiten Weltkrieg kann man tatsächlich davon ausgehen, dass ein guter Teil der Spieler von heute nie oder nur am Rande mit den etlichen Medal of Honors und Konsorten in Berührung gekommen ist. Aber auch sogenannte Spieleveteranen dürften bei Call of Duty: WW2 auf ihre Kosten kommen: Die uns gezeigte Normandie-Landung führte gekonnt vor, dass die Technik seit dem letzten Zweite-Weltkriegs-Ableger, sprich seit Call of Duty: World at War, große Sprünge gemacht hat. Nicht nur die Gesichter der Soldaten sehen heute deutlich lebensnaher aus als noch vor zehn Jahren, auch die gesamte Schlachtatmosphäre kommt dank vieler kleiner Details und dem gelungenen Spiel zwischen Schatten und Licht besser rüber. Unserer Meinung wirkte die Landungsszene in Call of Duty: WW2 sogar etwas authentischer als in Spielbergs Anti-Kriegsfilm Der Soldat James Ryan, dessen riesiger Erfolg ja ein Motivationsfaktor für die vielen Zweite-Weltriegs-Shooter der Zweitausenderjahre war – allein das ist ein guter Grund, um zu den altbekannten Schlachtfeldern zurückzukehren!

Call of Duty WW2

Die erste uns vorgeführte Mission war im Hürtgenwald angesiedelt, in der wir uns mit unseren Squad-Kameraden durch die grüne Hölle kämpften. Dabei auffällig war, dass es in Call of Duty: WW2 – zumindest in der Kampagne – auch ein eine Art Zerstörungssystem gibt. Als ein Artillerieschlag auf unsere Truppe fiel, gingen nicht nur wir und unsere Kameraden schlagartig zu Boden, sondern ebenso die Bäume! Ob es sich dabei nur um ein Script-Ereignis handelte oder Call of Duty wirklich Battlefield Konkurrenz machen möchte, lässt sich aber schwer sagen. Jedenfalls hinterließ die Mission dank der umfallenden Bäume und auch der sonst sehr detaillierten Umgebung samt malerischen Flüssen, dichten Laub und steilen Hügeln einen hervorragenden Eindruck bei uns – scheinbar hat Sledgehammer kräftig an der Engine geschraubt. Was die Entwickler alles an dem hauseigenen Grafikmotor gedreht haben, wollten man uns aber noch nicht verraten. Insgesamt wirkte aber die uns gezeigte Version optisch um eine Ecke besser als noch Call of Duty: Infinite Warfare.

Nachdem kurzen Ausflug nach Hürtgenwald zeigten die Entwickler uns noch zwei Ausschnitte aus der Normandie-Landungsmission. Wie bereits angesprochen, wirkten die Szenen in den Landungsbooten und der anschließende Sturm auf die deutschen Verteidigungsanlagen sehr authentisch. Doch wenn es um die Brutalität des Krieges geht, wurde das ganze sogar später noch übertrumpft: In den harten Kämpfen im Inneren der Bunker kam es einige Male zu Nahkämpfen. Im Gegensatz zu den Vorgängern, werden diese in wirklich brutalen Quicktime-Events abgehandelt. So griff unser Protagonist zum Beispiel zu einem Helm, mit dem er den Kopf seines Widersachers zu Brei schlug – aus der Ego-Perspektive wirkt das ganze so blutig und eklig, dass wir gut und gerne auf den Frühstück vor dem Event verzichtet hätten. Wir hoffen, dass diese Quicktime-Events nicht allzu häufig vorkommen. Nicht weil sie schlecht gemacht wären, aber unserer Meinung sollten solche Szenen eher einmalig bleiben, damit sie nicht zu Massenware verkommen und so an Bedeutung verlieren.

Bilder und Video zu CoD

Call of Duty WW2 in der Vorschau: Erste Einblicke in den Mehrspielermodus

Eine große Bedeutung für das Call of Duty-Franchise hat natürlich auch der Mehrspielermodus. Zwar wollten die Entwickler vor Ort eigentlich kaum etwas zum zweiten Standbein der Ego-Shooter-Reihe sagen, aber so ganz konnten sie ihre Begeisterung über die kommenden Neuerungen vorenthalten. So haben wir in London erfahren, dass der man für den Multiplayer-Modus nach den Zukunftsballereien und ihren Jetpack-Kämpfen wieder zur Formel "Boots on the Ground" greifen möchte und so in Call of Duty: WW2 wohl ein ähnliches Erlebnis wie noch in Modern Warfare 3 bieten möchte. Das heißt, dass es vor allem auf die Waffen und Perks ankommen wird und nicht mehr so sehr auf die schnellen, Movement-basierten Skills. Zudem gaben die Entwickler auch bekannt, dass man einen Social-Bereich für den Mehrspielermodus kreieren wird. In den sogenannten "Headquarters" sollen sich Spielen zwischen den Partien treffen können und dort miteinander agieren können. Wir vermuten, dass es sich bei diesem Bereich um etwas Ähnliches wie den Turm in Destiny handelt. Ob Call of Duty-Fans sich tatsächlich so etwas wünschen, werden wir wohl erst nach dem Release erfahren. Ebenso wird es wohl noch eine Weile dauern, bis Sledgehammer uns etwas über den versprochenen Koop-Modus erzählt. Wir gehen zwar aktuell davon aus, dass es sich dabei um den klassischen Zombie-Mouds handelt, lassen uns aber natürlich gerne eines Besseren belehren.

Call of Duty WW2

Als Fazit muss man aber sagen, dass Activision und Sledgehammer Games sich bei der Wahl des Settings ins Schwarze getroffen haben. Der Call of Duty-Reihe tut ein kompletter Tapetenwechsel nach den etlichen Zukunfts-Teilen richtig gut, auch wenn es am Ende "nur" zurück zu den Wurzeln der Reihe geht. Die Spieler können sich jedenfalls nach einer zehnjährigen Pause wieder zu den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges zurückkehren und sie in moderner Optik erleben. Natürlich wird von Call of Duty: WW2 keine komplexe Handlung erwartet, aber immerhin ein Spiel, das TV-Serien wie Band of Brothers oder The Pacific im Nichts nachsteht und vor allem dank einer kurzweiligen Kampagne zeigt, dass Activision sich weiterhin gegen die beinharte Konkurrenz behaupten kann.

Diablo 3: ​Gameplay-Trailer

Blizzard hat auf der Blizzcon 2016 für den Spiele-Klassiker Diablo 3 die neue Klasse des Necromancers angekündigt. Nun ist die düstere, weibliche Heldin in einem Gameplay-Trailer zu sehen, in dem auch die einzelnen Angriffsarten und Fähigkeiten der Klasse gezeigt werden.

Nekromanten müssen in der Welt von Diablo 3 das Gleichgewicht zwischen Leben und Tod wahren und besitzen unter anderem die Gabe, Tote zu erwecken, die dann an ihrer Seite kämpfen. Als Nekromant könnt ihr über neue Skills verfügen. Zu diesen gehören:

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  • Grim Scythe: Ihr schwingt eine Sense in einem weiten Bogen und verursacht Schaden unter den Feinden und stellt Essenz wieder her.
  • Blood Nova: Ihr entfesselt eine mächtige Nova, die Feinden in der Umgebung viel Schaden zufügt.
  • Devour: Verzehrt Leichen, um eure Essenz sofort wieder herzustellen und eure Skills aufzuladen.
  • Golem: Ihr beschwört einen mächtigen Blutgolem an eure Seite, der euren Feinden die Lebenskraft aussaugt, ihnen damit viel Schaden verursacht und eure Lebensenergie regeneriert.
  • Blood Rush: Ihr legt eure sterbliches Fleisch ab, um durch feste Objekte schnell an neue Orte gelangen zu können.
  • Leech: Verflucht Feinde, wodurch ein Angriff auf sie deren Lebensenergie auf euch und eure Gefährten überträgt.

Wie das aussieht, könnt ihr euch im Gameplay-Video ansehen. Der Necromancer-DLC erscheint zu einem noch nicht genannten Zeitpunkt für die PC-, die Playstation-4- und die Xbox-One-Version von Diablo 3.

PC-Spiele in 2017

2017 steht vor der Tür und natürlich gibt es auch im neuen Jahr einige aufregende Releases an PC-Spielen. Highlights sind sicher die Open World Games – und da könnt Ihr Euch wirklich auf einige Klassiker freuen. Damit das Warten nicht ganz so schwer fällt, haben wir ein Video mit den Top-15 Open World Games rausgesucht, die 2017 auf den Markt kommen.

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Battlefield 1

Erster Weltkrieg – die Ur-Katastrophe des 20.Jahrhunderts. Ist die Battlefield-Reihe vor allem für ihren spannenden Mehrspielermodus bekannt, versucht sich der neuste Teil Battlefield 1 auch an einer anspruchsvollen Einzelspielerkampagne, die den Krieg aus verschiedenen Perspektiven zeigt.

Bei Battlefield 1 handelt es sich nicht um einen Neuanfang der beliebten Ego-Shooter -Reihe. Die Zahl gibt vielmehr die Zeit des Geschehens an: Der Erste Weltkrieg. Das Spiel teilt sich dabei in eine Einzelspielerkampagne und einen Mehrspielermodus auf.

Aufbau des PC Games

In der Einzelspielerkampagne sind insgesamt fünf verschiedene Geschichten mit unterschiedlichen Protagonisten und Schauplätzen spielbar. Dabei wird jeweils ein anderer Aspekt des Ersten Weltkrieges in den Vordergrund gerückt. Beispielsweise gilt es einmal als ehemaliger Chauffeur einen britischen Panzer im Stellungskrieg gegen die deutschen Soldaten zu lenken. Ein anderes Mal gehört man zur italienischen Sondereinheit Arditi und kämpft in den italienischen Alpen gegen Österreich-Ungarn. Auch der Kampf zwischen dem osmanischen Reich und einzelnen Rebellengruppen wird mit der Geschichte um Lawrence von Arabien in Battlefield 1 aufgenommen.

Computerspiele im Test

Jede der fünf Geschichten ist in untergeordnete Kapitel eingeteilt. Je Kapitel gilt es Aufgaben zu bewältigen – so z.B. ein bestimmtes Gebiet einzunehmen, die gegnerische Artillerie auszuschalten oder eine wertvolle Fracht zu stehlen. Es stehen verschiedene Waffen oder gegebenenfalls auch Fahrzeuge zur Verfügung. Zwischendurch treiben Dialoge und Zwischensequenzen die jeweiligen Stories weiter voran. Mit der Tastatur bewegt man die Figur, wechselt Waffen und führt andere grundlegende Befehle aus. Zielen und Feuern funktioniert über die Maus.

Die Steuerung im Mehrspielermodus funktioniert ebenfalls auf diese Weise. Hier stehen sich bis zu 64 Spielenden gegenüber und treten in unterschiedlichen Modi gegeneinander an, wie beispielsweise in den Klassikern Eroberung oder Team-Deathmatch. Aber auch neue Modi sind in Battlefield 1 vertreten. Im Modus Kriegstauben gilt es Nachrichten mit der eigenen Brieftaube abzuschicken und gegnerische Nachrichten aufzuhalten. Ebenfalls neu ist der umfangreiche Modus Operationen. Die Szenarien sind hier tatsächlichen Offensiven des Ersten Weltkrieges nachempfunden. Aufgeteilt sind die Spielenden in zwei Teams, Angreifer und Verteidiger. Die Angreifer müssen Sektoren einnehmen, die Verteidiger diese aufhalten. Dies findet nicht nur auf einer Karte statt, sondern auf bis zu drei. Wurden alle Sektoren einer Karte eingenommen, wechselt das Geschehen zur nächsten. Eine Runde im Operationen-Modus nimmt dementsprechend viel Zeit in Anspruch.

News zu Battlefield 1

Im Mehrspielermodus kann man zwischen vier Soldatenklassen wählen: Sturmsoldat, Sanitäter, Versorger und Aufklärer. Je nach Wahl, erhält man bestimmte Fähigkeiten und Aufgaben in einem Mehrspielermatch. Sanitäter können Mitspielende versorgen oder Fahrzeuge in Stand setzen, Versorger sind für die Munition verantwortlich und Sturmsoldaten für den Angriff. Die Aufklärer können Feinde markieren – und so für alle Mitspieler auf der Karte sichtbar machen.

Fazit: Battlefield 1 ist keine großartige Neuerung, keine Revolution auf dem PC Spiele Markt. Trotz ist der Kauf zu empfehlen, denn die vielfältigen Aufgaben, Modi und Spielertypen machen das PC Games kurzweilig und sehr spannend. Die Aufgaben sind z.T. sehr herausfordernd und lassen auch für Veteranen der Battlefield-Reihe Spaß aufkommen. Für Neulinge sind die Einstiegshörden und Überlebenschancen recht hoch – da heißt es Durchhalten.

Technisch ist das Spiel auf dem neuesten Stand – Geschwindigkeit, Sound, Effekte – da bleibt kein Wunsch übrig.

Rust

Beim Computerspiel Rust bist du auf einer einsamen Insel gestrandet. Es gilt in einer großen Online-Multiplayer-Welt zu überleben. Der Schwerpunkt liegt dabei eindeutig im Zusammenspiel mit anderen Personen. O du dich nun als Einzelkämpfer/in versuchst oder doch lieber in der Gemeinschaft, das Überleben steht im Mittelpunkt .

Rust ist ein Online-Multiplayer-Spiel, bei dem man sich auf einer vermeintlich unbewohnten Insel wiederfindet. Jede Spielfigur startet dabei an einer zufällig ausgewählten Stelle und trägt nichts außer einem Stein und einer Fackel bei sich. Von Beginn an kämpfst du in der offenen Spielwelt von Rust ums Überleben. Immer im Blick solltest du dabei Werte wie Gesundheit,  Nahrungsbedarf und Körpertemperatur haben. Auch wilde Tiere und andere Personen, die einen angreifen können, stellen eine latente Gefahr da. Zunächst solltest du genügend Ressourcen sammeln, wie Werkzeuge und andere nützliche Gegenstände, aber auch immer genügend Nahrung finden.

Überleben in der Online-Welt von Rust

Stirbt die Spielfigur, fängst du wieder von vorne an. Die Gegenstände aus dem Inventar können an der Stelle, an der man gestorben ist, von anderen eingesammelt werden. Einen Singeplayer-Modus gibt es in Rust nicht. Möchte man sich am Spiel beteiligen, muss man zunächst einem der zahlreichen Server beitreten. Je nachdem, welche Herausforderung man sucht, findet man hier Server mit 20 oder 200 Personen, Anfänger- oder Profiserver und solche, auf denen ein besonderer Spielmodus gespielt wird wie PvE (Personen gegen die Umgebung) oder PvP (jeder gegen jeden).

Games Klassiker - Rust

Die Texte in Rust sind auf Englisch dargestellt, eine offizielle deutsche Übersetzung gibt es bisher nicht. Allerdings haben einige aktive Gamer bereits einen Patch , also ein kleines Zusatzprogramm, mit einer deutschen Sprachausgabe online gestellt. Zudem ist in Rust eine Chatfunktion integriert, mit deren Hilfe man per Textnachricht oder per Voice Chat mit anderen Personen kommunizieren kann.

Das wirklich Geniale an Rust ist, dass man wirklich jede Sekunde aufpassen muss. Die Bedrohung schwebt ständig in der Luft und löst einen Nervenkitzel aus, der so bei anderen PC Spielen nicht zu erleben ist. Rust ist ein schonungsloser Kampf ums Überleben und gerade das macht die Faszination des Spiels aus.

Dark Souls 3

Mittelalterliche Schlösser, düstere Wälder und schier übermächtige Gegner – mit Dark Souls 3 kommt die beliebte Action-Rollenspiel-Reihe zu einem würdigen Abschluss. Dabei bleibt der dritte Teil dem Grundprinzip treu: hoher Schwierigkeitsgrad trifft auf eine tiefgründige, subtil erzählte Welt.

Im Königreich Lothric erwacht ein toter Körper zum neuen Leben. Als Aschender liegt es an den Spielenden den drohenden Weltuntergang zu verhindern, der durch den andauernden Konflikt zwischen Licht und Dunkelheit ausgelöst wurde. Dafür muss sich der oder die Untote den fünf Aschefürsten stellen, die einst das Königreich schon mal vor dem Untergang bewahrten.

Spielszene aus Dark Souls 3

Als eine von zehn Klassen bewegt man sich in Dark Souls 3 als Frau oder Mann durch eine düstere, mittelalterlich anmutende Welt, bestehend aus Schlössern, Kathedralen und Wäldern. Gesteuert wird dabei, wie aus den Vorgängern bekannt, aus der Perspektive der dritten Person. Die Hauptaufgabe im Action-Rollenspiel liegt in der Erforschung der Spielwelt. Die Story bleibt zunächst im Dunklen und muss über Itembeschreibungen, mysteriöse Dialoge mit Charakteren und Hinweise in der Umgebung selbst erschlossen werden. Dabei begegnet man einer Vielzahl an Gegnern, die nach einem Sieg, je nach Stärke, Seelen hinterlassen. Diese dienen dazu, die Spielfigur stärker zu machen, und lassen sich in Levelaufstiege, Ausrüstungsgegenstände oder Zaubersprüche investieren. Stirbt die Figur im Kampf, bleiben die Seelen am Ort des Ablebens zurück. Um sie wiedereinzusammeln, muss man vom letzten Speicherort dorthin zurückkehren ohne dabei erneut getötet zu werden.

News zu Dark Souls 3

Dark Souls 3 kann komplett offline gespielt werden. Mit einer Internetverbindung lassen sich aber verschiedene Multiplayer-Elemente spielen. So kannst du Nachrichten hinterlassen und so auf versteckte Gefahren hinweisen. Zudem hat man die Möglichkeit, Mitspieler vor einem schwierigen Kampf zur Hilfe zu rufen oder man dringt in ihre Spielwelt ein und fordert sie zum Kampf heraus.

Need for Speed als PC Spiel

Nachdem Need for Speed Ende November für Xbox und PS4 auf den Markt kam, ist der Spiele Klassiker jetzt auch demnächst als PC Version verfügbar. Als kleinen Vorgeschmack gibt es diesen 30 minütigen Trailer der es wirklich in sich hat.

Need for Speed als PC-Version kann nur über den Online-Service Origin von EA gespielt werden (auch die Disc-Version nutzt das Tool als Kopierschutz). Zum Spielen wird eine permanente Internetverbindung benötigt, es gibt keinen Offline-Modus. Der Preis beträgt rund 57 Euro.

PC-Specs von Just Cause 3

Während Just Cause 3 in einigen Ländern bereits eifrig gezockt werden darf, müssen wir uns noch mit den Systemanforderungen für die PC-Fassung von Just Cause 3 zufrieden geben. Insgesamt halten sich die Anforderungen in Grenzen und als Gamer musst du dir nichts Verrücktes anschaffen um das PC Spiel in vollen Zügen geniessen zu können.

Minimum Specs

  • OS: Vista SP2, Win 7 SP1, Win 8.1 (64-bit Operating System Required)
  • CPU: Intel Core i5-2500K, 3.3 Ghz | AMD Phenom II X6 1075T 3 Ghz
  • Memory: 6GB RAM
  • Graphics: NVIDIA GeForce GTX 670 (2GB) | AMD Radeon HD 7870 (2GB)

Empfohlene Specs

  • OS: Vista SP2, Win 7 SP1, Win 8.1 (64-bit Operating System Required)
  • CPU: Intel Core i7-3770, 3.4 GHz | AMD FX-8350, 4.0 GHz
  • Memory: 8 GB Ram
  • Graphics: NVIDIA GeForce GTX 780 (3GB) | AMD R9 290 (4GB)

Aufregende Computerspiele und Action Games

Assassin’s Creed: Syndicate

Nachdem uns Ubisoft im vergangenen Jahr mit Assassin’s Creed: Unity einen nicht so ganz gelungenen Teil der beliebten Reihe herausgebracht hat, waren einige Fans bei Assassin’s Creed: Syndicate eher skeptisch.

Von Frankreich, dem Schauplatz des letzten Assassin’s Creed begeben wir uns über den Kanal, genauer gesagt nach England. In Assassin’s Creed: Syndicate kämpfen wir uns nämlich durch das viktorianische London des 19. Jahrhunderts, eine Zeit der industriellen Revolution. Dieses Mal verkörpern wir zudem nicht nur einen Assassinen, sondern können beliebig zwischen den Zwillingen Jacob und Evie Frye wechseln.

Die Geschichte führt die Zwillinge zwar gemeinsam nach London, doch vor Ort gehen sie beide mehr oder weniger ihren eigenen Zielen nach. Während Jacob eine Gang in London aufbaut und gegen die Banden der Templer antritt, um sie so zu schwächen, verfolgt Evie die Spur eines Edenspliters, den mystischen Artefakten der Ersten Zivilisation. Das heißt, dass die Hauptmissionen des Spiels abwechselnd mit beiden Charakteren gespielt werden, die nicht nur unterschiedliche Ziele verfolgen, sondern sich auch gänzlich verschieden spielen. So ist Jacob mehr der “Haudrauf”-Typ und Evie die Stealth-Expertin. Das spiegelt sich auch im Skill-Tree wieder, den wir auch schon aus dem Vorgänger kennen. Beide Charaktere verfügen weitestgehend über dieselben Fähigkeiten, haben jedoch auch jeweils drei besondere Fähigkeiten, die der andere nicht erlernen kann. Bei Jacob sorgen diese Skills für mehr Wucht im Kampf, wohingegen Evie noch besser gegenüber Feinden getarnt ist und ihre Wurfmesser diese auch effizienter ausschalten. Im Gegensatz zu Unity ist der komplette Skill-Tree von Anfang an zugänglich, sodass ihr lediglich Skill-Punkte (ihr erhaltet einen Punkt für jede 1000 Erfahrungspunkte) investieren müsst. Nachdem ihr eine bestimmte Anzahl an Punkten investiert habt, steigt ihr zudem ein Level auf. Euer Level ist ein guter Indikator, um zu sehen, wie ihr im Kampf gegen Feinde besteht, deren Level ihr mithilfe des Adlerauges erkennen könnt.

Assassins Creed: Synicate im Test

Das Kämpfen an sich ist in Syndicate noch mal verbessert worden. Zwar müsst ihr immer noch den Angriffen eurer Gegner ausweichen und rechtzeitig kontern, aber generell wirkt das System noch ausgeklügelter als vorher. Vor allem gegen stärkere Gegner, wie die neu eingeführte Polizei, ist es ratsam nicht einfach die Vierecktaste (bzw. den X-Knopf) zu mashen, sondern abzuwarten, bis euer Gegenüber den ersten Zug macht. Auch verbessert sind die Finisher, die eindrucksvoller und brutaler als jemals zuvor sind, besonders, wenn ihr gleich mehrere Gegner auf einmal ausschaltet. Natürlich gibt es auch wieder diverse Möglichkeiten um offene Kämpfe zu vermeiden. Beispielsweise durch Wurfmesser, Berserkerbolzen (die eure Gegner aufeinander losgehen lassen), Rauch- oder die Galvanibomben, eine Erfindung von eurem guten Freund Graham Bell, die alle eure Feinde elektrifizieren und paralysieren. Im Hinblick auf die Waffenauswahl gibt es dieses Mal zwar weniger, als noch in Unity, aber das stört zu keinem Zeitpunkt. Jacob und Evie haben die Wahl zwischen Kukri-Schwertern, Gehstockschwertern und Schlagringen. Zwar kann jeder der Charaktere alle diese Waffen mit sich führen, doch es scheint beabsichtigt zu sein, dass Evie hauptsächlich den Gehstock benutzt, während Jacob eine der anderen beiden Optionen wählt. Doch am Ende bleibt das natürlich dem Spieler überlassen.

In den Strassen von London unterwegs

Neben dem bereits erwähnten Graham Bell begegnet ihr in Syndicate weiteren wichtigen Persönlichkeiten der Geschichte. So helft ihr Karl Marx, Charles Dickens, Arthur Conan Doyle und Florence Nightingale, um ein paar Beispiele zu nennen. Aber auch eure Widersacher, aufseiten der Templer, sind alle echten Personen nachempfunden, was seit jeher eine Begebenheit der Spieleserie ist. Die Attentate auf diese Ziele verübt ihr, wie auch schon beim Vorgänger eingeführt, auf eure persönliche Art und Weise. Bevor die jeweilige Mission beginnt, bekommt ihr verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, die euch an euer Ziel heranbringen. So könnt ihr beispielsweise eine Wache gefangen nehmen, Baupläne stehlen, einen Sicherheitsdirektor ausschalten oder für Ablenkung sorgen. Auch gibt es jedes Mal eine Möglichkeit für ein “einmaliges Attentat”. Dabei handelt es sich meistens um ein besonderes Attentat, bei dem ihr euch versteckt und näher an euer Ziel rankommt, als sonst. Die Ausführung ist nicht nur sehr spektakulär, sondern auch meistens die interessanteste Option. Natürlich bleibt es euch aber auch offen einfach in die Sperrgebiete zu stürmen und alle Feinde und euer Ziel mit eurer Waffe auszuschalten.

Eine hilfreiche Neuerung um in Sperrgebiete einzudringen ist der neue Seilwerfer, der stark an den Grapplehook von Batman erinnert. Ihr visiert einfach ein Ziel an und schon schießt ein Seil in die Richtung und ihr könnt euch Wände hochziehen oder große Abstände überwinden. Nie war das Klettern in Assassin’s Creed so leicht und angenehm, wie damit. Ebenfalls neu ist das Aufkommen von Kutschen und dem Zugverkehr. Während ihr in vorherigen Spielen noch zu Pferd unterwegs wart, könnt ihr dieses Mal ganze Kutschen entführen und auch von einem Pferdegespann zum Nächsten springen. Wenn euch das noch nicht reicht, dann könnt ihr auch auf die Schienen wechseln. Springt von Zugwaggon zu Zugwaggon, koppelt diese ab und genießt Kämpfe auf den Dächern. Zuletzt muss auch noch der Schiffverkehr auf der Themse erwähnt werden. Der komplette Fluss ist übersäht mit Frachtern, die ihre Güter von A nach B transportieren und euch damit eine Art fahrende Brücke bauen, um von einer Seite auf die andere zu kommen. Das erinnert in der Praxis etwas an Frogger, nur dass euch die Schiffe nicht töten, sondern lediglich vor sich herschieben, solltet ihr vor eines geraten.

Assassins Creed: Syndicate im Computerspiele Test

Nur wenige Bugs, dafür aber ein schmutziges London

Am Ende möchte ich noch mal auf ein Thema eingehen, dass wahrscheinlich die Meisten interessiert. Hat das Spiel viele Bugs? Nein, nicht viele, ein paar sind dennoch zusammengekommen. Assassin’s Creed: Syndicate ist ein Spiel mit einer riesigen offenen Welt, in der zig verschiedene Dinge gleichzeitig passieren. Kutschen fahren über die Straßen, Züge auf den Schienen, Schiffe auf der Themse und ihr seid mittendrin. Es ist normal, dass zwischendurch ein paar Bugs auftreten. Der Vorgänger war zum Release so verbuggt, dass viele Spieler von einem “unspielbaren Titel” sprachen – das ist bei Syndicate definitiv nicht der Fall.

Das Spiel sieht super aus, der Sound ist klasse. Es wirkt alles sehr realistisch und authentisch. Die überfüllte Themse, die Kluft zwischen Arm und Reich, die Gangs, das Aufkommen des Zugverkehrs, die Fabriken mit Kinderarbeitern. An jeder Ecke gibt es gefühlt Neues zu sehen, wenn der Smog gerade nicht so stark ist, denn auch das gehört schließlich zum London der Zeit dazu. Dazu kommt ein toller Soundtrack mit verschiedenen Stücken, für verschiedenste Situationen.

Assassin’s Creed: Unity war der Titel, der letztes Jahr viele eingefleischte Fans der Serie zweifeln ließ, ob ein jährlicher Releasezeitraum vielleicht nicht doch die falsche Entscheidung ist.  Die Geschichte von den Zwillingen Jacob und Evie Frye spielt sich spannend, erfrischend und macht von Anfang bis Ende sehr viel Spaß. Zwar gibt es hier und da ein paar kleine Bugs, wie in vielen Open-World-Spielen, doch nichts, dass das Spielgeschehen nachgiebig beeinflussen würde. Ubisoft hat ebenfalls aus dem Fehler mit den Mikrotransaktionen gelernt und diese zu einem optionalen Spielhelfer gemacht, der für diejenigen praktisch ist, die wenig Zeit haben und trotzdem alles erreichen möchten. Die Missionen und Nebencharaktere sind interessant und vielfältig und vor allem Gangsystem sorgt für viel Spielspaß.