PC Spiele – News, Tests, Cheats und Videos https://www.spiele-klassiker.com Computerspiele Klassiker Fri, 13 Sep 2019 06:32:56 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.11 The Surge 2 Preview mit Video https://www.spiele-klassiker.com/the-surge-2-preview-mit-video/ Fri, 13 Sep 2019 06:32:56 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=349 „The Surge 2 Preview mit Video“ weiterlesen]]> Zusammenfassung: Es ist selten, dass sich ein Entwickler aufs Wesentliche konzentriert und nicht gleich das Blaue vom Himmel verspricht. The Surge 2 ist so ein Fall: Beim Studiobesuch konnten wir das Action-Rollenspiel ausführlich spielen, Videos aufnehmen und mit den Entwicklern quatschen. Unser Ersteindruck: The Surge 2 verspricht eine starke Fortsetzung zu werden, die sich vor allem im Detail verbessert und auf die Wünsche der Fans eingeht. Warum das der richtige Ansatz ist, klären wir in unserer Vorschau mit Video.

Inhaltsverzeichnis

The Surge 2 im Vergleich

Die Dark-Souls-Formel mit Science-Fiction zu kreuzen, mag zwar nicht sonderlich originell sein, doch im Fall von The Surge war uns das herzlich egal: Vor zwei Jahren gelang Deck 13 (Lords of the Fallen) das Kunststück, aus der einfachen Idee ein richtig gutes Spiel zu stricken, das seitdem jede Menge Fans gefunden und auch in unserem Test viel Lob kassiert hat: The Surge war fordernd, spannend und atmosphärisch, ließ aber auch noch viel Raum für Verbesserungen – und genau hier kommt der Nachfolger ins Spiel, der schon nach etwas mehr als zwei Jahren Entwicklung im Laden stehen soll und den du jetzt schon bei Amazon bestellen kannst..

 

Ob die Zeit ausreicht, um einen vollwertigen Nachfolger abzuliefern? Davon wollten wir uns selbst überzeugen und statteten den Entwicklern kurzerhand einen Besuch ab. Vor Ort bei Deck 13 hatten wir die Möglichkeit, The Surge 2 mehr als vier Stunden lang ohne Einschränkungen zu spielen, eigenes Videomaterial am PC aufzunehmen und mit den Entwicklern zu plaudern. Beim Anspielen der Beta-Version wurde uns schnell klar: The Surge 2 will das Rad zwar nicht neu erfinden, es aber zumindest ein ganzes Stück runder machen. Das Feedback der Spieler war dabei entscheidend für Deck 13, denn viele Neuerungen und Detailverbesserungen gehen direkt auf die Wünsche und Vorschlage der Community zurück.

Bau dir deinen Held

Die erste dieser Änderungen erleben wir gleich bei Spielstart: In The Surge 2 spielt man keinen vorgefertigten Helden mehr, stattdessen beginnt das Abenteuer mit einem solide ausgestatteten Charakter-Editor, in dem man sich Aussehen und Geschlecht der Spielfigur selbst zusammenstellt. Laut Deck 13 ist das ein Feature, das sich die Käufer des ersten Teils ausdrücklich gewünscht haben. Warren, der querschnittgelähmte Held aus dem Vorgänger, wird zwar auch in The Surge 2 wieder eine Rolle spielen, doch wie genau die aussieht, wollen wir hier natürlich nicht verraten.

Nach der Charaktererstellung verfrachtet uns das Action-Rollenspiel ohne Umschweife in ein Gefängnis, genauer: in eine Krankenstation, wo wir ohne Erinnerungen auf einem Behandlungstisch aufwachen. Ärzte sind weit und breit nicht zu sehen, doch dafür stolpern wir schon nach wenigen Schritten über die ersten Leichen. Warum gehen die Wachdrohnen auf uns los? Warum greifen uns manche der Insassen unvermittelt an? Erst nach einer Weile erfahren wir den Grund: Die gefährliche Nano-Seuche aus dem Vorgängerspiel hat sich ausgebreitet und die Stadt Jericho City erfasst. Dort herrscht nun blanke Anarchie, weshalb die Regierung die gesamte Stadt unter Quarantäne gestellt hat. Ein Teil der Bevölkerung hat sich zu mordenden Maschinenzombies gewandelt, der Rest wurde evakuiert oder fiel den Angreifern zum Opfer – und wir sind natürlich mittendrin.

Lern oder stirb

Das Spielgefühl erinnert auf den ersten Blick stark an den Vorgänger: Steuerung, Kameraführung, Menüdesign, das ist fast alles beim Alten geblieben. Unser wichtigstes Werkzeug fehlt allerdings: die Exo-Rig, eine Art biomechanisches Exo-Skelett, mit der wir unsere Kräfte verstärken und schwere Ausrüstung anlegen können! Noch bevor wir uns so ein praktisches Ding unter den Nagel reißen dürfen, wartet schon der erste Mini-Bosskampf auf uns – spätestens hier wird klar, dass auch The Surge 2 kein Spiel für Warmduscher wird. Wer nicht aufpasst, gibt schon im Tutorial zum ersten Mal den Löffel ab.

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Zum Glück liefert der Einstieg aber alle wichtigen Infos mit, wer den Vorgänger nicht gespielt hat, sollte sich darum in aller Ruhe mit den Grundlagen vertraut machen. Zum Ende des Tutorials müssen die Basics sitzen, denn hier wartet der erste richtige Bosskampf auf uns: Wir müssen gegen den Gefängnisdirektor antreten, der uns mit Brandbomben, schnellen Klauenangriffen und einer Drohne (die wir ihm nach unserem Sieg direkt abluchsen) ordentlich ins Schwitzen bringt.

Video

Jericho City

Auf den Bosskampf folgt die Freiheit: Wir betreten erstmals das in Trümmern liegende Jericho City. Die abgeriegelte Stadt ist der zentrale Schauplatz von The Surge 2 und soll deutlich größer ausfallen als jeder andere Level im Vorgängerspiel. Indem wir das Stadtgebiet sorgfältig erkunden, nützliche Upgrades sammeln, Schlüsselkarten finden oder Schalter betätigen, öffnen wir nach und nach neue Wege. Die führen uns in allerlei unterschiedliche Levels, die um die Stadtzone angeordnet sind. Neben dem Gefängnis entdecken wir beispielsweise auch eine trostlose, mit Giftmüll verseuchte Hafengegend, in der neue Gegner, Beute, Quests und Bosse auf uns warten. Im Gegensatz zum Vorgängerspiel ist die Reihenfolge der Levels aber nicht mehr streng vorgegeben und man darf selbst entscheiden, welchen Pfad man einschlagen will. Da die Gegner nicht mit unserem Level skalieren, könnten wir dadurch auch mal in einer Zone landen, die vielleicht noch zu hochstufig für uns ist. In dem Fall heißt es dann: tapfer durchbeißen oder einfach umdrehen und stattdessen einen Weg zu einem anderen Level suchen.

Mehr Charaktere, mehr Quests

Schon in der ersten Spielstunde fällt uns die wesentlich höhere Dialog- und Questdichte auf. Die Entwickler bemühen sich, Story und Spielwelt diesmal noch stärker miteinander zu verzahnen als im ersten The Surge. So trifft man schon zu Beginn auf deutlich mehr NPCs als im gesamten Vorgängerspiel. Viele von ihnen warten in kleinen Hubs auf uns, die als Verbindungsstücke zwischen dem Stadtgebiet und den angrenzenden Levels dienen. In diesen Stützpunkten dürfen wir nach Herzenslust mit Leuten quatschen, manche wollen mit uns handeln, andere haben kleine Nebenquests parat. Eine klare Steigerung gegenüber dem ersten The Surge! Doch leider hat die Sache auch einen Haken: Der selbst erstellte Held beziehungsweise die Heldin ist diesmal komplett stumm. Alle anderen Charaktere wurden dagegen sorgfältig vertont – schade, dass es da nicht für zwei zusätzliche Sprecher gereicht hat.

PC Spiele: The Surge 2

Kämpfen, sammeln, siegen

Auch wenn The Surge 2 nun etwas mehr Story auffährt, setzt es auf den exakt gleichen, motivierenden Gameplay-Kreislauf wie sein Vorgänger: Wir verbringen also wieder viel Zeit damit, Gegner zu "farmen", sie systematisch zu zerlegen, ihre Ausrüstung zu recyceln und so Stück für Stück stärker zu werden. Die schick animierten Kämpfe spielen sich gewohnt rabiat und wunderbar wuchtig. Einzig die Kamera macht hin und wieder etwas Probleme, besonders in engen Gängen oder wenn wir Feuerleitern, Treppen und Plattformen erkunden, wo der Überblick auch mal leiden kann. Auch die Sprungfähigkeit fühlt sich so hakelig an wie eh und je, hier hat sich kaum etwas getan. Schlimm? Nein. Aber nach zwei Jahren hätten wir hier zumindest etwas mehr Fortschritt erwartet.

Auch das wichtigste Feature kehrt nahezu unverändert zurück: Mithilfe des rechten Analogsticks schalten wir wieder gezielt die Körperteile der Gegner durch und konzentrieren unsere Angriffe auf Kopf, Körper, Arme oder Beine. Mit einem stark inszenierten (und äußerst brutalen) Finisher schlagen wir anschließend das Körperteil ab und haben so die Chance, nicht nur die Waffen unserer Gegner einzusacken, sondern auch gleich noch einen Bauplan oder Handwerksmaterial zu erbeuten.

Eile mit Weile

Mit dem gesammelten Zeug marschieren wir regelmäßig zu einer der spärlich verteilten Medibay-Stationen, die auch in The Surge 2 unsere wichtigste Anlaufstelle sind. Darum ist es umso wichtiger, dass wir beim Erkunden der Levels immer wieder die Augen nach den gut versteckten Abkürzungen offen halten, damit wir möglichst schnell wieder zur Medibay zurückfinden. Das klappte schon im Vorgänger gut und auch in The Surge 2 macht das Leveldesign einen durchdachten Eindruck. An der Medibay basteln wir neue Rüstungsteile für unsere Exo-Rig, die unterschiedliche Defensivwerte besitzen, unser Tempo beeinflussen und im Set auch spezielle Boni liefern, die sich stark auf unsere Spielweise auswirken können. (Nettes Detail: Diesmal gibt es auch schon kleinere Bonuseigenschaften für halb angelegte Sets.) Auch bereits gesammelte Ausrüstung lässt sich wie gewohnt mit Material in zehn Rängen verbessern, dadurch bleibt sie über die gesamte Spielzeit nützlich. Im New-Game-Plus-Modus, der nach dem Durchspielen freigeschaltet wird, kommen dann nochmal weitere zehn Qualitätsstufen inklusive neuer Handwerksmaterialien hinzu.

Computerspiele im Test: The Surge 2

Auch das kennen wir schon: Sobald wir die Station benutzen, wird unsere Lebenskraft aufgefüllt und alle Gegner respawnen, so dass wir wieder aufs Neue losziehen und die gleichen Gegner nochmal umholzen können, bis wir die gewünschten Materialien und Baupläne zusammen haben, um ein neues Rüstungsteil zu bauen oder ein Upgrade herzustellen. Ein wenig "Grinding" gehört also auch in The Surge 2 ausdrücklich dazu!

Blocken 2.0

The Surge 2 spult aber nicht einfach nur stumpf die Formel des Vorgängers ab, Deck 13 hat auch an wichtige Detailverbesserungen gedacht. Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft das Blocken: Mit dem rechten Analogstick darf man feindliche Schläge nun gezielt in vier Richtungen abwehren. Erwischt man dabei den richtigen Moment, legt unsere Spielfigur einen effektiven Konter hin, der Gegner aus dem Gleichgewicht bringt. Das erfordert etwas Übung. Deck 13 betont deshalb, dass das Blocken zwar sehr nützlich, aber nicht verpflichtend ist – wer Angriffen lieber ausweichen will, kann das auch weiterhin tun. Clevere Idee: Damit man das neue System in Ruhe lernen kann, gibt's auch ein praktisches Implantat, das über unserer Spielfigur anzeigt, aus welcher Richtung der gegnerische Angriff erfolgt.

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Gegen den Frust

Stichwort Implantate: Auch da hat sich einiges getan. Auf den ersten Blick erinnert das System noch stark an den Vorgänger, wir sammeln also wieder verschiedenste Charakterbausteine, die uns mächtige passive Boni verpassen. Es gibt aber einen wichtigen Unterschied zum ersten The Surge: Musste man früher noch viele der kostbaren Slots mit Verbesserungen für Basisattribute belegen, ist das nun nicht mehr nötig. Stattdessen dürfen wir nun jedes Mal, wenn wir unsere Kernleistung steigern (was einem Levelaufstieg entspricht), auch Punkte auf Gesundheit, Ausdauer und Energie verteilen. Diese Werte haben kein Limit, das heißt, ihr könnt auch einfach mal eine Weile farmen und eure Spielfigur so ordentlich hochleveln. Sogar ein "überleveln" ist möglich, wenn man die nötige Zeit investiert. Das ist nur eine von mehreren Methoden, mit denen die Entwickler vermeiden wollen, dass die Spieler an einer zu kniffligen Stelle verzweifeln.

Ein weiteres Beispiel: Wenn ihr mal draufgeht, hinterlasst ihr wie gewohnt euer gesammeltes Tech Scrap, was in The Surge 2 zugleich Währung und Erfahrungspunkte darstellt. Es ist aber nicht immer ratsam, das Schrottpaket gleich wieder aufzusammeln, denn es spendiert uns einen nützlichen Heilungseffekt, sobald wir uns in seiner Nähe aufhalten. Das war im Vorgänger zwar auch schon so, allerdings hat das kaum jemand mitbekommen, wie uns die Entwickler verraten. Darum gibt's jetzt deutliches visuelles Feedback und eure Spielfigur leuchtet grün, sobald sie den Gesundheitsbuff bekommt. Außerdem werdet ihr nun auf einen Schlag geheilt, sobald ihr die verlorene Beute aufhebt – das kann besonders in Bosskämpfen eine wichtige Hilfe sein.

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Sinnvolle Verbesserung

Neben eurem Ausdauerwert, der vor allem für das Zuschlagen, Ausweichen oder Blocken zuständig ist, müsst ihr in Kämpfen auch eure Energieleiste im Auge behalten. Weil die im Vorgängerspiel aber nicht immer gut zu erfassen war, wurde sie für The Surge 2 ein wenig entschlackt: Die Leiste ist nun in Akku-Ladungen unterteilt, die man auch im Eifer des Gefechts noch gut ablesen kann. Als Faustregel gilt: Alles, was Energie verbraucht, kostet nun einfach eine Akku-Ladung, zum Beispiel wenn ihr ein Körperteil abschlagen oder euch heilen wollt. Vor allem Letzteres ist entscheidend: Standardmäßig seid ihr nämlich mit einer Injektion ausgerüstet, die Energie verbraucht und dafür eure Gesundheit erneuert. Diese Heilspritze lässt sich nun auch mehrfach aufladen, so dass ihr mehrere Heilungen abspeichern und euren Gesundheitsvorrat zwischendurch immer wieder erneuern könnt. Da sich Implantate außerdem nun auch wie Ausrüstung upgraden lassen, könnt ihr die Anzahl der gespeicherten Heilungen erhöhen – ein kleines, aber wichtiges Detail.

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Neue Waffen

Auch das Waffenarsenal wurde selbstverständlich erweitert, es gibt nun neun anstelle der fünf bekannten Waffenklassen aus dem Vorgänger. Schon in den ersten Stunden sammeln wir jede Menge futuristische Kreissägen, improvisierte Speere, umfunktionierte Werkzeuge und vieles mehr. Zu den Neuzugängen zählen auch die sogenannten Mehrzweck-Waffen, etwa eine Axt, die aus zwei Teilen besteht und besonders sehenswerte Combos vom Stapel lässt.

Im Zuge dessen hat Deck 13 auch den Rotstift angesetzt: Die Waffenkenntnis-Mechanik aus dem Vorgängerspiel wurde ersatzlos gestrichen, ihr verbessert euch also nicht mehr, indem ihr eine bestimmte Waffengattung besonders häufig benutzt. Das soll den Spieler dazu ermutigen, alle Kampfgeräte ohne Reue durchzuprobieren, anstatt wie im Vorgängerspiel nur auf eine Waffensorte zu setzen. Außerdem versprechen die Entwickler, dass neue Waffen nicht mehr nur auf Stufe 1 droppen, sondern auch schon höhere Ränge haben können, damit sie schneller zu gebrauchen sind.

Fernkampf spielt nach wie vor eine untergeordnete Rolle, auch wenn die Kampfdrohnen diesmal deutlich stärker ausfallen. Ein einfaches Beispiel ist die Laserdrohne, die nun viel mehr Schaden austeilt. Ihre Schüsse werden nun sogar von Hand ausgelöst, das macht die Kämpfe dynamischer, zumal Drohnen nun auch Körperteile abtrennen oder Schilde zerstören können. Dafür verbraucht sie allerdings auch wertvolle Munition, die wir sammeln oder beim Händler besorgen, dadurch müssen wir die Drohne nun etwas gezielter einsetzen als früher.

Online Features

Einen vollwertigen Multiplayermodus gibt es zwar nicht, im Gegensatz zum ersten The Surge haben es aber zumindest ein paar Online-Komponenten ins Spiel geschafft. So begegnen uns hin und wieder sogenannte Rache-Feinde in den Levels; dahinter verbergen sich gefallene Spieler, die an dieser Stelle gestorben und nun als Gegner wiederauferstanden sind. Diese Typen sind schneller und kräftiger als normale Feinde und stellen eine größere Herausforderung dar, liefern dafür aber auch extra viel Tech-Scrap als Belohnung. Zusätzlich dürfen wir die Levels mit Graffitis markieren und anschließend mit anderen Spielern in der Gegend teilen – dadurch kann man sie beispielsweise auf Secrets hinweisen oder vor einer Gefahr warnen.

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Bosskämpfe satt

Das erste The Surge hatte (ohne DLCs) nur fünf große Bosskämpfe zu bieten. Die waren zwar toll inszeniert, für ein Spiel dieser Art ist das aber einfach zu wenig. The Surge 2 soll darum deutlich mehr dicke Brocken liefern, aber auch mehr kleinere Zwischenbosse wird es geben. Beispielsweise sollen wir für eine Gruppe zwielichtiger Kultisten, die sich selbst Hüter des Funkens nennen, einen bestimmten Boss in der Hafengegend jagen. Zwei Stunden später stehen wir vor ihm: Ein fetter Typ hat sich in einer Kapsel eingeschlossen, die auf riesigen synthetischen Beinen durch die Kampfarena stakst. Mit seinen flüssigen und ziemlich unberechenbaren Animationen erinnert uns das Stahlbiest an eine Mischung aus Riesenspinne, Seeungeheuer und den Stridern aus Half-Life 2. Zwei Minuten später liegen wir am Boden, der Lebensbalken leer.

Wie schwer soll The Surge 2 werden? Haben nur Profis eine Chance? Als wir Johannes Bickle und Thorsten Lange von Deck 13 darauf ansprechen, erklären sie, dass der Schwierigkeitsgrad zwar immer fordernd, aber nie unfair sein soll. Schließlich haben die Entwickler auch hierzu viel Feedback erhalten und dabei festgestellt, dass manche Spieler beim ersten The Surge überfordert waren. "Bosse sollen keine Wand sein, die den Spieler aus dem Spiel treiben." findet Thorsten und erklärt weiter: "Diese Difficulty Spikes [Schwierigkeitsspitzen], die im ersten The Surge dafür sorgten, dass Leute ausgestiegen sind, obwohl sie bis dahin viel Spaß mit dem Spiel hatten, wollen wir vermeiden. Wer einen Boss erreicht, sollte auch in der Lage sein, ihn zu besiegen. Vielleicht wird man dabei zwei, drei Mal scheitern, aber dann sollte es klappen." Es sind Überlegungen wie diese, die zeigen, dass Deck 13 das Feedback der Spieler ernst nimmt und auch bereit ist, an einigen Grundsätzen des Vorgängers zu rütteln, seine Sperrigkeit (oft als "Dark-Souls-Faktor" verschrien) an manchen Stellen abzuschwächen. Richtig so! Denn die Maßnahmen zeigen schon in unserer Anspielzeit Wirkung: Wenn das gesamte Spielerlebnis auf dem Niveau der ersten Stunden bleibt, dürfte The Surge 2 eine ganze Ecke besser werden als sein Vorgänger.

The Surge 2 erscheint am 24. September 2019 für PC, Xbox One und PS4. Das Action-Rollenspiel wird von Deck 13 in Frankfurt am Main entwickelt, die sich bereits mit The Surge (2017), Lords of the Fallen (2014) und Venetica (2009) einen Namen im Genre gemacht haben.

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Wolfenstein: Youngblood in der Vorschau https://www.spiele-klassiker.com/wolfenstein-youngblood-in-der-vorschau/ Thu, 18 Jul 2019 06:07:52 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=332 „Wolfenstein: Youngblood in der Vorschau“ weiterlesen]]> Zusammenfassung: Als B.J. Blazkowicz verschwindet, ist es für seine Töchter an der Zeit, in seine Fußstapfen zu treten. Wir haben Wolfenstein: Youngblood erstmals selbst angespielt, um uns von den Fähigkeiten der Zwillinge Soph und Jess zu überzeugen. Gerade im Koop macht der Shooter dabei schon jetzt viel Spaß.

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Der Wolfenstein-Klassiker: So geht es weiter

Auf der E3 im vergangenen Jahr haben die Entwickler von Machine Games angekündigt, dass die Wolfenstein-Reihe mit Youngblood zunächst mit einem Spin-off weitergeführt wird, bevor sich die Schweden mit Wolfenstein 3 beschäftigen. Damit setzen die Macher das Muster fort, das sie seit dem Reboot der legendären Shooter-Serie im Jahre 2014 verfolgen. Diesmal werkelt Machine Games jedoch nicht alleine am Spiel. Man hat sich mit Arkane Studios die Macher der Dishonored-­Reihe ins Boot geholt, die vor allem ihre Erfahrungen beim Level-Design einbringen sollen.

Shooter Wolfenstein: Youngblood

Noch vor der E3 2019 hat uns Bethesda nach London eingeladen. Dort konnten wir die Delux Bonus-Version von Wolfenstein: Youngblood (jetzt für 69,99 € kaufen) erstmals eine ganze Stunde lang im Koop-Modus anspielen. Zusammen mit einem Kollegen haben wir die Straßen von Paris unsicher gemacht und einen Zeppelin der Nazis zum Absturz gebracht. 

Französische Revolution 2.0

Während uns The Old Blood vor vier Jahren einen Einblick in die Vergangenheit von B.J. Blazkowicz gewährt hat, geht es diesmal deutlich in die Zukunft. Genauer gesagt ins Jahr 1980. Ungefähr 19 Jahre nach den Ereignissen von The New Colossus lebt Familie Blazkowicz in Mesquite, Texas, im befreiten Amerika. William und Anya bringen ihren inzwischen 18-jährigen Zwillingstöchtern Zofia und Jessie alle wichtigen Techniken für den Kampf gegen Nazis bei. Doch eines Tages verschwindet B.J. unter mysteriösen Umständen. Die einzige Spur führt nach Paris, das nach wie vor unter der Herrschaft der Nazis steht.

Also machen sich die beiden Schwestern auf, ihren Vater aufzuspüren. Obwohl beide zuvor noch nie einen Menschen getötet haben, müssen sie sich schnell auf die Lehren ihrer Eltern verlassen, denn im Kampf um Paris geht es um Leben oder Tod. Bei der Suche nach B.J. treffen Soph und Jess in der französischen Hauptstadt auf Verbündete in Form des örtlichen Widerstands. Um ihrem eigenen Ziel näherzukommen, greifen die beiden den Freiheitskämpfern natürlich unter die Arme. Unterstützt werden die Schwestern bei ihrer Suche zudem von ihrer Freundin Abby, der Tochter von Grace Walker, die unter anderem als Pilot und Hacker in Erscheinung tritt.

PC Spiele Wolfenstein: Youngblood

Die Terror-Zwillinge

Das Besondere an Youngblood gegenüber den anderen Teilen der Reihe ist natürlich die Tatsache, dass die Entwickler das Abenteuer der beiden Schwestern nutzen, um erstmals ein Koop-Erlebnis in Wolfenstein zu realisieren. Zwar war dies seinerzeit nicht der Hintergedanke, als man sich entschied, dass B.J. und Anya Zwillinge bekommen sollten, sah es nun jedoch als glückliche Fügung. Für die Entwickler ging es vor allem darum, sich mit dem vierten Spiel der Serie einer neuen Herausforderung zu stellen. Jess hat ihre Tarnvorrichtung aktiviert und kann vom Soldaten vor uns nicht erkannt werden. So können wir um den Gegner herum schleichen und ihn von hinten ausschalten. 

Wir schlüpfen also wahlweise in die Rolle von Jess oder Soph, die jeweils einen anderen Spielstil verkörpern. Während Jessie von ihrer Mutter in direkter Offensive und Nahkampf ausgebildet wurde, lernte Zofia von B.J. das lautlose Vorgehen und den Umgang mit Scharfschützengewehren. Das gesamte Spiel wurde darauf ausgelegt, dass zwei Spieler diese beiden Rollen ausfüllen und sich gegenseitig unterstützen. Während unserer Anspielsession funktionierte das bereits hervorragend und das Zusammenspiel erzeugte enormen Spielspaß – besonders gegen starke Elite-Gegner. Hier bekommt das Spiel nämlich noch eine gewisse taktische Komponente. So gibt es Gegner, die sich am besten besiegen lassen, indem ein Spieler die Aufmerksamkeit auf sich zieht, während der andere Schwachpunkte auf der Rückseite des Feindes unter Beschuss nimmt. Mit dieser Zwei-Spieler-Dynamik lassen sich sicher auch sehr interessante Boss-Kämpfe gestalten.

Noch nicht sehen konnten wir, wie gut das Ganze mit einer KI an der Seite funktioniert. Denn das Spiel soll auch komplett solo spielbar sein. Die zweite Schwester ist aber trotzdem die ganze Zeit dabei und ihre Spielweise soll sich nicht groß von einem menschlichen Spieler unterscheiden. Die Entwickler haben nach eigenen Angaben eine KI entwickelt, die einerseits nicht lästig wird oder dem Spieler im Weg ist, andererseits soll die jeweilige Schwester auch spürbar ihren Beitrag leisten. Der spielerische Erfolg hängt aber nach wie vor vom Können des Spielers ab.

PC Spiele im Test Wolfenstein: Youngblood

Offenere Missionsstruktur

In Sachen Neuerungen belassen es die Entwickler aber nicht nur beim Koop-Modus. So ist Youngblood das bislang offenste Spiel der Reihe. Die einzelnen Levelgebiete sind zwar nach wie vor relativ linear aufgebaut, aber die Abfolge der einzelnen Missionen und Story-Abschnitte soll diesmal mehr Freiheit ermöglichen. Paris ist dazu in verschiedene Teile unterteilt, die wir frei per Metro (Schnellreise) ansteuern und dort Missionen erfüllen. Hier kommen die Macher von Arkane Studios ins Spiel, denn diese einzelnen Abschnitte sollen ähnlich wie die Levels in Dishonored funktionieren.

Besonders in der Mitte des Spiels werden dabei vor allem diverse Nebenmissionen geboten. Diese sollen aber nicht so flach ausfallen wie die Uberkommando-Missionen in New Colossus. Stattdessen sollen sie sinnvolle Aufgaben enthalten und neue Informationen rund um die Hauptgeschichte oder den Widerstand liefern. Durch die offenere Struktur des Spiels sollen die Spieler so auch zur Rückkehr in bestimmte Gebiete motiviert werden – zum Beispiel, wenn sich eine Nebenaufgabe noch als zu schwer herausstellt, die man später mit zusätzlichen Möglichkeiten erneut angehen möchte. Denn mehr Tiefe wird es diesmal auch bei der Charakter-Entwicklung geben.

Ein Hauch von Rollenspiel

Die bisher bekannten Perks, die durch bestimmte Aktionen im Spiel freigeschaltet werden, gehören der Vergangenheit an. Stattdessen sammeln beide Spieler Erfahrungspunkte und steigen im Level auf. Das bringt jedes Mal einen Attributspunkt und diese Punkte können frei in drei Talentbäumen für verschiedenste passive und aktive Fähigkeiten ausgegeben werden. Richtig gehört, die Schwestern verfügen auch über spezielle aktive Skills, die ihrem Spielstil entsprechen. So kann Soph zum Beispiel eine Tarnung aktivieren, mit der sie einige Zeit unsichtbar wird. Auch die für Wolfenstein typische Fähigkeit, beidhändig Waffen zu tragen, wird auf diese Weise freigeschaltet. Außerdem können die Schwestern sogenannte "Pep Signals" einsetzen, mit denen sie sich kurzzeitig gegenseitig pushen, was je nach Geste unterschiedliche Buffs gewährt. Fast schon wie bei einem Rollenspiel verdienen wir uns Erfahrungspunkte und steigen so im Level auf, was uns Fähigkeitspunkte und Werteverbesserungen einbringt. Fast schon wie bei einem Rollenspiel verdienen wir uns Erfahrungspunkte und steigen so im Level auf, was uns Fähigkeitspunkte und Werteverbesserungen einbringt.

Spiele Klassiker Wolfenstein: Youngblood

Zusätzlich zu den Erfahrungspunkten gibt es in der Spielwelt Silbermünzen zu sammeln. Es lohnt sich, nach den Silberlingen Ausschau zu halten: Damit werden nicht nur Skins für die Powerrüstungen der Zwillinge freigeschaltet, sondern auch zahlreiche Upgrade-­Möglichkeiten für die breite Auswahl an Waffen. So verpassen wir zum Beispiel einem Sturmgewehr einen besseren Kolben, eine Zielvorrichtung und ein größeres Magazin, um auf diese Weise die Werte des Schießeisens zu verbessern. So lassen sich die Waffen sehr praktisch an den eigenen Spielstil anpassen.

Mit Youngblood bringen die Entwickler auch eine Mechanik zurück, die in Ego-Shootern eigentlich schon als ausgestorben galt: die Leben. Beide Charaktere verfügen über einen gemeinsamen Pool an "Lebensherzen". Diese werden verbraucht, wenn eine der Schwestern das Zeitliche segnet und neu spaw­nen muss. Erst wenn alle Leben aufgebraucht sind, gibt es ein Game over und es muss ein Spielstand geladen werden. Mit gutem Zusammenspiel lässt sich der Verbrauch von Leben aber auch minimieren. Hat ein Spieler-Charakter keine Lebenspunkte mehr, ist dieser nicht sofort ausgeschaltet, sondern zunächst nur kampfunfähig. Für kurze Zeit besteht so für den Partner die Möglichkeit, seinen Mitkämpfer wieder auf die Beine zu stellen.

Spielspaß steht über allem

Der Spielspaß stand für die Entwickler diesmal klar im Vordergrund. Dazu wurde auch der Fokus auf Zwischensequenzen ein wenig zurückgefahren. "Wir haben uns auch die Freiheit genommen, ein paar hilfreiche Dinge ins Spiel einzubauen, wie zum Beispiel einen Doppelsprung oder Lebensbalken über den Feinden. Wir wollten diesmal einfach mehr Sachen in das Spiel einbauen, mit denen sich der Spaß des Spielers verbessern lässt", erklärt uns Senior Game Designer Andreas Öjerfors während des Anspielevents.

Dass dieser Anspruch bereits sehr gut funktioniert, konnten wir in zwei Missionen vom Anfang des Spiels erleben. Als Erstes infiltrieren wir mit Soph und Jess einen Nazi-Zeppelin, um dort einen wichtigen Kommandeur auszuschalten. Da dies der erste Einsatz der Schwestern ist, erleben wir hier auch ihren ersten Nazi-Kill, der beiden zunächst kurz zu schaffen macht, bevor jedoch die Konditionierung ihrer Eltern einsetzt und sie sich im Stile ihres Vaters durch die Gegner kämpfen.

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Danach geht es in die Straßen von Paris auf der Suche nach dem Versteck des Widerstandes. Hier steht uns ein wenig mehr Platz zur Verfügung als in den engen Gängen des Zeppelins, die coole Dynamik mit unserem Spielpartner geht aber zu keiner Zeit verloren. Hier fällt allerdings auch auf, dass die Entwickler bis zum Release in knapp zwei Monaten noch ein wenig Feinschliff vor sich haben. So setzte die KI an einer Stelle aus, an der mehrere Gegner einen schmalen Durchgang zu passieren versuchten. Auch optisch kann das Spiel an einigen Stellen noch ein wenig Politur vertragen. Besonders in Zwischensequenzen wirkten einige Texturen und Modelle etwas altbacken. Im Gegensatz zum kommenden Doom Eternal setzen die Macher bei Wolfenstein: Youngblood auch noch nicht auf die neue idTech-7-Engine, sondern noch auf deren Vorgänger. Ein spaßiges Shooter-Abenteuer, das seinen Vorgängern in nichts nachsteht, scheint der Titel aber dennoch zu werden. Besonders die diversen neuen Gameplay-Elemente dürften für frischen Wind sorgen, der nicht nur Wolfenstein-Fans begeistern kann.

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Online Casino: Tipps für Anfänger https://www.spiele-klassiker.com/online-casino-tipps-fuer-anfaenger/ Wed, 22 May 2019 05:52:09 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=323 „Online Casino: Tipps für Anfänger“ weiterlesen]]> Zusammenfassung: Online Casino´s erfreuen sich nach wie vor eine rgroßen Beliebtheit, winkt doch bei Gewinnen der große Gewinn. Im Folgenden erhaltet Ihr vier wichtige Tipps um erfolgreich zu gewinnen.

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Faszination Online Casino

Ganz klar, Online Casinos faszinieren. Der Glanz und Glamour, der Adrenalinkick, die immer raffiniertere Technologie und nicht zuletzt, dass sich der Atmosphäre echter Spieltempel zunehmend angenähert wird, macht jedes Casino Spiel zu einem Abenteuer.

Tipps zum gewinnen - Online Casinos

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Vor allem die Tatsache, dass die Auszahlungschancen wesentlich höher liegen als in klassischen Spielhallen, bietet jedem Spieler eine realistische Chance auf einen lukrativen Gewinn. Jeder hat einmal klein angefangen. Deswegen möchten wir Neulingen fünf Anfängertipps geben, damit der Einstieg nicht mit einer Enttäuschung endet und langfristig mit Freude gespielt werden kann.

Tipp 1 – Wissen ist Macht

Wissen ist Macht, und auch wenn folgender Grundsatz eigentlich selbstverständlich ist, wird er selbst von erfahrenen Spielern immer wieder vernachlässigt. Es geht darum, ein Casino Spiel erst zu spielen, wenn man mit den Grundsätzen, aber auch mit den Feinheiten vertraut ist. Zwar gibt es bei Casino Spielen keine Garantie für einen langfristigen Erfolg, aber Glücksspiele sind Operationen mit Wahrscheinlichkeiten.

Wer zu wenig Kenntnisse über ein Spiel hat, wird falsche Entscheidungen treffen und damit seine Wahrscheinlichkeiten auf einen Gewinn verringern. Nie war es einfacher als heute, ein Spiel vor dem ersten Einsatz zu durchdringen, denn viele Online Casino bieten kostenlose Probespiele an, wo der Spieler zum Beispiel gratis das Automatenspiel El Torero online spielen und ein Gefühl für die Spielmechanik entwickeln kann.

Tipp 2 – Beachte die Auszahlungsquoten

Da bei Glücksspielen – wie der Name schon aussagt – der Zufall und nicht die Strategie im Vordergrund steht, ist die Auszahlungsquote (auch: RTP-Quote = Return to Player) ein wesentlicher Faktor, der über die Attraktivität eines Spiels entscheidet.

Zwar gewinnt auf lange Sicht hin immer die Bank, allerdings gilt: je höher die Auszahlungsquote, desto größer die Chance auf einen großen Gewinn. Bei Online Slots liegt die durchschnittliche Auszahlungsquote bei 95 %. Wer sucht, der findet Spielautomaten mit einer Quote, durch die der Hausvorteil fast völlig verschwindet.

Tipp 3 – Nutze die Bonusrunden

Insbesondere komplexe Online Slots verfügen über lukrative Bonusfeatures in Form von Bonusrunden, die üblicherweise über die sogenannten Scatter zu erreichen sind. Gelangt der Spieler in diese Bonusrunden, kann das Geld nur so purzeln. Um dies zu kompensieren, sind die Ausschüttungen im gewöhnlichen Spielverlauf in der Regel rar gesät.

Wer sich in einem solchen Automatenspiel versuchen möchte, sollte auf das Erreichen der Bonusrunden setzen. Wer stattdessen vorher aufhört, ohne jeweils eine Bonusrunde zu erreichen, wird bei dieser Slotmaschine hoch verlieren.

Tipp 4 – sich nicht von Gefühlen leiten lassen

Die menschliche Natur ist zweigeteilt und besteht aus einem emotionalen sowie einem rationalen Kern. Nur wer sich in Online Casinos zu sehr von seinen Gefühlen leiten lässt, dem droht der Sturz ins Bodenlose. Für das richtige Verhalten in einem Casino gibt es mit dem Bankroll-Management sogar einen Fachbegriff.

Die Lehre besagt, sich für jede Zeitspanne immer ein festes Limit zu setzen, das nicht überschritten werden darf. Selbstverständlich sollte diese Grenze in einem Bereich liegen, in dem selbst bei unglücklichstem Verlauf keine finanziellen Engpässe ausgelöst werden. Bei einem beliebigen Warenkauf ist dies nicht anders.

Die „Kunst“ besteht auch darin, seinen eigenen Verlockungen zu widerstehen und sein Weiterspielen vom Erfolg oder Misserfolg abhängig zu machen. Während Pechsträhnen dazugehören, ist ein großer Gewinn ein Glücksfall, der sich kaum wiederholen lässt. Zahlen haben kein Gedächtnis, dies gilt für sämtliche Variabeln eines Glücksspiels.

Richtig umgehen mit Boni

Durch den harten Konkurrenzkampf bei den Online Casinos ist für Spieler die erfreuliche Situation eingetreten, dass die Auszahlungsquoten nicht nur immer besser geworden sind, sondern auch die Boni. Mit diesen locken die Anbieter nämlich die Kunden. Insofern lohnt sich vor dem Einstieg die Recherche, welches Online Casino den besten Willkommensbonus anbietet, um in den Genuss desselben zu gelangen.

Daran schließt sich der Tipp an, bei den Boni das Kleingedruckte zu lesen. Anbieter von Casino Spielen sind nämlich keine Samariter, die Geschenke aus Nächstenliebe verteilen. Die Boni sind eher als Belohnung für die getätigten Einsätze aufzufassen. Sie sind meist an Bedingungen geknüpft, die man kennen und akzeptieren sollte.

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Total War – Three Kingdoms https://www.spiele-klassiker.com/total-war-three-kingdoms/ Mon, 18 Mar 2019 08:06:52 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=310 „Total War – Three Kingdoms“ weiterlesen]]> Zusammenfassung: Im April ist es so weit, der Release von Total War: Three Kingdoms. Wir konnten jetzt zum ersten Mal den Kampagnenmodus ausprobieren. In unserer Preview verraten wir euch, was sich im Vergleich zu den anderen historischen Ablegern der Reihe getan hat und ob wir schon jetzt rundum begeistert sind.

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Eintauchen in das alte Kaiserreich China´s

Die lange und bewegte Geschichte Chinas mag in unseren Gefilden nicht gerade populär sein, geschweige denn zur europäischen Allgemeinbildung gehören.

Wer sich aber mal ein wenig in die Materie hineinarbeitet, dem dürfte bereits nach kurzer Zeit auffallen, wie unglaublich facettenreich und vor allem dramatisch alleine die Bildung des neuen Kaiserreichs nach dem Zerfall der Han-Dynastie im zweiten Jahrhundert vonstattenging. Fast wie in griechischen Mythen geht es da unter anderem um Verrat, den gerechten Kampf mutiger Helden gegen einen blutrünstigen Tyrannen und die vielen Opfer, die Familien in dem langen und grausamen Bürgerkrieg aufbringen mussten. Total War: Three Kingdoms , der nächste historische Ableger der renommierten Strategiespielreihe, hat das hehre Ziel, uns genau jene Zeit virtuell näherzubringen. Wie man es von dem Entwickler Creative Assembly kennt, scheut das Studio keine Mühen, um die Epoche historisch akkurat auf den Bildschirm zu zaubern. Dafür haben die Briten etwa den australischen Sinologen Rafe de Crespigny engagiert, der bei westlichen Historikern seit über 50 Jahren als eine Koryphäe für die Zeit der Drei Reiche (208-280 n. Chr.) gilt und etwa Pionierarbeit in der Herausgabe und Übersetzung der Quellen jener Ära geleistet hat.

PC Games - Total War: Three Kingdoms

Dabei könnte man aber da­rüber diskutieren, ob Three Kingdoms tatsächlich ein rein historischer Ableger der Total War-Reihe ist. Creative Assembly hat sich dieses Mal nämlich entschieden, uns gleich zwei unterschiedliche Spielmodi zu servieren. In der sogenannten Romance-Variante erleben wir die Epoche nach dem Roman Die Geschichte der Drei Reiche des chinesischen Autors Luo Guanzhong, der sein Werk allerdings rund 1.000 Jahre nach den turbulenten Ereignissen verfasst hat. Das Buch zählt zwar zu den vier klassischen Romanen der chinesischen Literatur, wird heute aber eher als ein Abenteuer-Epos denn eine historische Quelle angesehen, da die Erzählung mehr Wert auf das Prinzip der Gerechtigkeit und Freundestreue als auf die korrekte Wiedergabe der geschichtlichen Ereignisse legt. Im Spiel bedeutet das zudem, dass wir – ähnlich wie in Total War: Warhammer – mit unseren fast unsterblichen Helden und ihren Spezialfähigkeiten ganze Schlachten zu unseren Gunsten entscheiden können. Wem das missfällt, der kann die historische Variante wählen und so die Zeit der Drei Reiche ganz ohne Superhelden und andere epische Zutaten erleben. In beiden Varianten stehen uns aber historisch korrekte Einheiten zur Verfügung, ebenso ist die riesige Karte Chinas zu Beginn des Spiels so unter den vielen Warlords aufgeteilt, wie man sie aus Geschichtsbüchern kennt.

Erster Blick in Total War – Three Kingdoms

Wir hatten nun die Möglichkeit, bei einem Vorschau-Event in London zum ersten Mal die Kampagne von Total War: Three Kingdoms zu spielen. Man könnte aber eher von Hineinschnuppern sprechen, denn wer die Reihe kennt und schätzt, weiß, dass man nach rund drei Stunden gerade erst anfängt, mit dem durchaus komplexen Inter­face, den vielen neuen Spielregeln sowie Features klarzukommen und ihre Tragweite zu erahnen. Auf dem Event hatten wir auch nicht die Wahl zwischen insgesamt elf komplett unterschiedlichen Warlords, wie es der Fall in der fertigen Version sein wird, sondern wir durften uns lediglich mit Liu Bei zum unangefochtenen Herrscher des Reichs der Mitte aufschwingen – oder jedenfalls die ersten Schritte in diese Richtung tun.

Total War: Three Kingdoms - Erstürmung einer Festung

Liu Bei ist unserer Meinung nach auch einer der interessantesten Warlords von Three Kingdoms. Im Gegensatz zu den anderen Fraktionen fangen wir nämlich ganz ohne eine eigene Provinz an, verfügen dafür aber zu Beginn über die stärkste Streitmacht auf der Kampagnenkarte. Das hat mit dem Umstand zu tun, dass zwar der berühmte Kaiser Jing (188-141 v. Chr.) der Han-Dynastie zu Liu Beis Vorfahren zählt, er aber in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen ist. Er ist wegen seines ehrlichen Charakters und seines blauen Blutes aber unter dem Volk sehr beliebt und so kämpfen einfache Miliz-Einheiten ganz ohne Sold in seiner Armee. Trotzdem ist die Ausgangslage für Liu Bei mehr als herausfordernd, denn die aufständischen Gelben Turbane ziehen durch die Ländereien seiner Vorfahren und verfügen über mehrere schlagkräftige Armeen. Zu Beginn dürfen wir hingegen nur über eine einzige Streitmacht verfügen. Nur durch geschickte Führung und sparsamen Umgang mit unseren Soldaten können wir uns gegen die Rebellen stellen und so mit der Zeit einige Städte für unser aufstrebendes Reich einnehmen.

Video Trailer

Diplomatie ist eine hohe Kunst

Schon bei den Siedlungen macht sich eine Neuerung von Total War: Three Kingdoms bemerkbar: Anstatt wie in Rome 2 (hier geht's zu unserem Test) oder Attila sind die Ländereien noch strikter nach Typen aufgeteilt. Ein Fischerdorf oder eine Farm ist zum Beispiel für nötige Nahrung zuständig, kann aber nur durch Gebäude verbessert werden, die der Ressourcengewinnung dienen. Das Gleiche gilt für Minensiedlungen, die Rohstoffe für den Handel abbauen. Eine Hafenstadt wie in Total War: Attila, die neben einfachen Kriegsschiffen zusätzlich der Fischerei dient, gibt es indes nicht. Kleine und große Städte, an die diese Ressourcen-Siedlungen angeschlossen sind, können wiederum zu Festungen ausgebaut werden, sie werden aber selbst nie Nahrung oder andere Ressourcen herstellen. Wenn man nun nur die Hauptstadt einer Provinz sein Eigen nennt und die anderen Ländereien jemand anderem gehören, werden dementsprechend keinerlei Ressourcen hergestellt. Genau das stellte auch eine Herausforderung für uns auf dem Vorschau-Event dar, als wir nach einer gewonnenen Belagerungsschlacht unser erstes Dorf einnahmen. Plötzlich herrscht eine Nahrungsmittelknappheit in unserem Reich und so verloren wir jede Runde eine stattliche Anzahl an Soldaten.

Spielkarte Three Kingdoms

Doch dank des ebenfalls komplett überarbeiteten Diplomatiesystems finden wir schnell eine Lösung für unser Dilemma: In Three Kingdoms können wir nämlich nicht nur Bündnisse schließen oder Kriege erklären, sondern auch Handelsverträge für bestimmte Ressourcen abschließen. So können wir mit einem benachbarten Warlord eine zwar ziemlich teure, aber eben auch lebensrettende Übereinkunft abschließen, die uns für die nächsten zehn Runden die benötigten Vorräte liefert. Teuer ist der Vertrag deshalb, weil das neue Diplomatiesystem genau beachtet, mit wie viel Zugeständnissen sich der Partner zufriedengibt. Da wir noch keine große Reputation und zudem wenig Kontakt mit dem Warlord gehabt hatten, müssen wir nicht nur eine hohe Summe auf einen Schlag zahlen, sondern obendrein noch jede Runde ein kleines Vermögen für die bitter benötigten Vorräte ausgeben.

Rot und Blau – Die Farben deiner Truppen

Das hat sich am Ende für uns aber ausgezahlt. Mit den Einkünften des Dorfes stehen uns für jede Runde so viel Geld zur Verfügung, dass wir auch frische Truppen anheuern können. Aber auch hier hat sich in Total War: Three Kingdoms etwas getan. Die Armeen haben im neuen Teil bis zu drei Anführer, die jeweils ihr eigenes Kontingent in die Schlacht führen. Dabei haben die Charaktere unterschiedliche Stärken. Ein sogenannter blauer Wasser-Element-General gibt Fernkampfeinheiten Boni, ein roter Feuer-Element-Anführer stärkt hingegen die Sturmkavallerie. Wenn wir also eine große, schlagkräftige Armee aufbauen möchten, müssen wir dafür auch unterschiedliche, aber eben auch teure Heldencharaktere leisten. Zum Glück startet Liu Bei gleich mit einer Streitkraft, die neben ihm zwei starke Anführer sein Eigen nennt und so eine Armee mit Bogenschützen, Speerkämpfern und Kavallerie bestens ausstatten kann. Zum Verhängnis können große Armeen trotzdem werden, wenn etwa einer der Charaktere abtrünnig wird. Dann verlässt nicht nur er unsere Streitmacht, sondern er nimmt obendrein sein Truppenkontingent mit.

Da unsere Helden sich aber gut miteinander verstehen und Liu Bei ein durchaus charismatischer Oberbefehlshaber ist, passiert uns das zum Glück nicht. Ebenso kommt uns zugute, dass unsere Anführer sich kennen und schätzen. Wenn man aber fremde Charaktere in einer Armee hat, kann es passieren, dass sie sich streiten und einer der beiden wutentbrannt unser Lager verlässt. Aber trotz unserer riesigen und loyalen Streitmacht können wir unsere Feinde nicht einfach so überrollen, obwohl keine einzige Armee unseren Truppen gefährlich werden kann. Das liegt daran, dass die Streitmächte nun Vorräte mit sich führen. Wenn wir uns im eigenen Gebiet befinden und ein Nahrungsmittelüberschuss herrscht, bauen die Armeen ihre Vorräte auf, und sobald sie im Feindesland sind, werden sie verbraucht. Falls es dazu kommt, dass keine Nahrungsmittel mehr übrig sind, fällt nicht nur die Moral der Truppen, sondern ebenso schnell desertieren unsere Soldaten. So kann schnell aus einer riesigen Streitmacht eine kleine Kompanie werden, die zu nichts zu gebrauchen ist. Die Lösung besteht darin, dass man stets die Siedlungen des Gegners übernimmt, was aber vor allem bei befestigten Städten eine Weile dauern kann. In der von uns gespielten Version standen uns keine Katapulte oder andere mobile Belagerungsgeräte zur Verfügung und so mussten wir mühselig Rammböcke vor einer solchen Schlacht bauen, was eben seine Zeit erfordert.

eindrucksvolle Kulisse - Total War: Three Kingdoms

Terra Incognita

Wie sehr diese Spielmechanik eine Kampagne in die Länge ziehen kann, können wir aktuell nur mutmaßen. Anhand eines Blicks auf die riesige Karte Chinas gehen wir aber davon aus, dass man für das Abschließen deutlich länger brauchen wird als etwa noch in Total War: Attila. Uns würde das aber nicht wirklich stören, denn der Ersteindruck des Einzelspielermodus fällt durchweg positiv aus. Natürlich braucht man eine Weile, bis man sich mit den vielen chinesischen Warlords (und ihren ungewöhnlichen Namen) sowie ihren Eigentümlichkeiten vertraut macht und sich mit den – jedenfalls für uns – zum Teil gänzlich unbekannten Provinzen und Städten auskennt. Das ist aber bei einem so vielversprechenden Spiel eine He­rausforderung, die wir gerne auf uns nehmen! Denn insgesamt scheint Three Kingdoms die spielerischen Stärken der Warhammer-Ableger zu übernehmen und uns so eine Kampagnenspielmechanik zu bieten, die unglaublich viel Abwechslung in petto hat. Über die Echtzeitschlachten haben wir uns ja schon zuvor geäußert und brauchen an dieser Stelle nicht mehr viel zu sagen, als dass sie einfach grandios aussehen und wegen der heldenhaften Anführer und ihrer Spezialkräfte ebenfalls eine gewisse Ähnlichkeit mit Total War: Warhammer an den Tag legen. Wer also Lust hat, sich mit der chinesischen Geschichte zu beschäftigen, und die spielerischen Neuerungen der Fantasy-Ableger begrüßt, sollte für den März schon mal Urlaub ­nehmen!

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Ankündigungstrailer für Conan Unconquered https://www.spiele-klassiker.com/ankuendigungstrailer-fuer-conan-unconquered/ Fri, 04 Jan 2019 08:09:11 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=302 Zusammenfassung: Mit Conan Unconquered kündigten Petroglyph und Funcom ein neues Echtzeitstrategiespiel an. In diesem errichtet ihr eine Festung, baut diese stetig aus und trainiert ihr eine Armee. So versucht ihr, euch vor Welle um Welle an Angreifern zu schützen. Der Ankündigungstrailer macht Lust auf mehr.

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PC Games Neuerscheinungen 2019 https://www.spiele-klassiker.com/pc-games-neuerscheinungen-2019/ Sun, 11 Nov 2018 12:40:39 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=292 „PC Games Neuerscheinungen 2019“ weiterlesen]]> Zusammenfassung: Welche neuen PC-Spiele kommen 2019 raus? In unserer Übersichtsliste findet ihr alle PC-Games und Release-Daten des kommenden Jahres auf einen Blick.

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Ausblick 2019

2018 ist zwar noch nicht ganz vorbei, aber trotzdem kann man schon mal einen Blick auf das kommende Jahr werfen. Denn auch 2019 wird wieder jede Menge neuer PC-Spiele und Gaming-Highlights für uns bereithalten. Das Ganze ist nicht so in Stein gemeisselt wie die DIN-Formate, es kann sich also bei dem ein oder anderen Titel durchaus noch was ändern. Damit ihr euch schon jetzt geistig auf all die Neuerscheinungen 2019 vorbereiten könnt und und keinen Top-Titel verpasst, haben wir in diesem Artikel alle PC-Resleases des Jahers 2019 für euch aufgelistet, inklusive genauer Erscheinungsdaten, sofern wir diese bereits kennen. Wir werden die Liste in den kommenden Monaten regelmäßig aktualisieren und auf dem neusten Stand halten. Solltet ihr neue Release-Daten oder weitere Spiele entdecken, die in dieser Liste noch fehlen, freuen wir uns über einen Kommentar von euch. Und nun viel Spaß mit der PC-Releaseliste für 2019!

Januar

Gleich zu Beginn des Jahres können wir dem kalten Winter entfliehen und in Tropico 6 zum Diktator einer schönen Tropeninsel werden. Wer statt virtueller Sonnenbräune lieber Gänsehaut mag, kann sich im Januar auch im Remake von Resident Evil 2 erschrecken lassen.

  • Ace Combat 7: Skies Unknown, Action-Simulation, 1. Februar 2019
  • Onimusha: Warlords, Action, 19. Januar 2019
  • Battlefleet Gothic: Armada 2, Echtzeit-Strategie, 24. Januar 2019
  • Resident Evil 2 Remake, Action-Adventure, 25. Januar 2019
  • Tropico 6, Aufbau-Strategie, 25. Januar 2019
  • Sunless Skies, Action, 31. Januar 2019
  • Starmancer, Aufbau-Strategie, Januar 2019

Februar

Der zweite Monate des Jahres verspricht schon jetzt haufenweise Hochkaräter: Innerhalb von vier Tagen werden im Februar Anthem, Metro: Exodus, Anno 1800 und DiRT Rally 2.0 erscheinen. Da dürfte für wirklich jeden etwas dabei sein.

  • The Occupation, Adventure, 5. Februar 2019
  • God Eater 3, Action-Rollenspiel, 8. Februar 2019
  • Outward, Action-Rollenspiel, 12. Februar 2019
  • Dead or Alive 6, Beat 'em up, 15. Februar 2019
  • Jump Force: Unite to Fight, Beat 'em up, 15. Februar 2019
  • Anthem, Action-Adventure, 22. Februar 2019
  • Metro: Exodus, Ego-Shooter, 22. Februar 2019
  • Anno 1800, Aufbau-Strategie, 26. Februar 2019
  • DiRT Rally 2.0, Rennspiel, 26. Februar 2019
  • Crackdown 3, Action, Februar 2019
  • Trials Rising, Sport, Februar 2019

März

Im März stürzen wir uns in The Division 2 mal wieder in den Kampf für die Gerechtigkeit. Nachdem wir im ersten Division New York nach einem Bio-Terror-Angriff aufräumen müssen, geht es in Teil 2 nach Washington DC. Falls euch das nicht gefällt, dann könnt ihr stattdessen auch in Sekiro, dem neuen Spiel der Dark-Soul-Macher FromSoftware, gegen Monster und Samurais kämpfen.

  • Total War: Three Kingdoms, Echtzeit-Strategie, 9. März 2019
  • Tom Clancy's The Division 2, Online-Rollenspiel, 15. März 2019
  • The Sinking City, Action, 21. März 2019
  • Sekiro: Shadows Die Twice, 22. März 2019
  • The Beast Inside, Adventure, März 2019

April

  • keine Neuerscheinungen bisher geplant

Mai

Ab dem Frühjahr wird unsere Liste schon wieder sehr viel dünner. Die meisten Spiele, die ab dem 2. Quartal 2019 erscheinen, haben aktuell einfach noch keine festen Termine. Immerhin rast im Mai Sonic mal wieder in bester Mario-Kart-Manier über eure Bildschirme.

  • Team Sonic Racing, Rennspiel, 21. Mai 2019
  • Cattle and Crops, Technische Simulation, Mai 2019

Juni

Für den Juni ist bislang nur ein einziges Spiel angekündigt. Dafür geht es in Phoenix Point aber gleich mal um nichts Geringeres als die Zukunft der Menschheit, weil wir in dem Open-World-Strategiespiel des XCOM-Miterfinders Julian Gollop eine Alien-Invasion aufhalten müssen.

  • Phoenix Point, Rundenstrategie, Juni 2019

Juli

  • keine Neuerscheinungen bisher geplant

August

Im August ist es dann endlich so weit: 17 Jahre nach Shenmue 2 erscheint der dritte Teil der legendären Action-Adventure-Reihe. Darin erfahren wir nach all dieser Wartezeit, wie die Geschichte von Ryo Hazuki weitergeht.

  • Shenmue 3, Action, 27. August 2018
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Preview zu Underworld Ascendant https://www.spiele-klassiker.com/preview-zu-underworld-ascendant/ Tue, 16 Oct 2018 06:28:03 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=282 „Preview zu Underworld Ascendant“ weiterlesen]]> Zusammenfassung: Mitte November steht der Release des Rollenspiels Underworld Ascendant an. Auf der letzten gamescom konnte eine Vorab-Version gespielt werden, die einen ersten Blick auf das Adventure-Spiel liefert. Video und Preview von Underworld Ascendant.

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Keine fixen Klassen

Um uns dieses Konzept vorzuführen, stellten uns die Entwickler zu Beginn der Demo drei sogenannte "Hero Kits" zur Verfügung – quasi Bündel verschiedener Talente, Gegenstände und Fähigkeiten. So konnten wir etwa zwischen einem auf Nahkampf ausgelegten Combat Kit, einem Stealth Kit und einem Magic Kit wählen. Da Letztere allerdings weitaus weniger Angriffsmöglichkeiten zu bieten hatten und mehr aufs Ausweichen ausgelegt waren, griffen wir natürlich zum Schwert.

PC Spiele Klassiker

Zentraler Punkt des Stygian Abyss ist das Quest Board, an dem wir alle verfügbaren Aufträge finden. Zwar hatten die Entwickler auch über einen Open-World-Dungeon nachgedacht, diese Idee aber schnell wieder verworfen. Zu groß war die Angst vor einem "Walking Simulator", in dem Spieler nur herumlaufen, ohne dass etwas passiert. Mit dem Quest Board, gelangt ihr nun stattdessen direkt zur Action.

Im fertigen Spiel soll es diverse Aufträge geben – wie zum Beispiel Erkundungsquests, während der wir uns durch einen Dungeon schlagen und alle Areale entdecken müssen Alternativ gilt es, alle Gegner in einem bestimmten Bereich zu erledigen, Items zu finden oder Beobachtungen abzuschließen. Die Aufgaben, die uns im Stygian Abyss erwarten, werden zufällig ausgewählt. Auch bei mehreren Spieldurchläufen bekommen wir es also immer mit unterschiedlichen Quests zu tun, die alle die Story vorantreiben. In der Demo war unser Ziel etwa, 51 Prozent einer Dungeon-Karte aufzudecken. Dafür springen wir in ein Portal und lassen uns ins Level teleportieren.

PC Spiele im Test

Kampf um Ressourcen

Auf der anderen Seite erwartet uns der Silver Sapling – ein Überbleibsel aus dem originalen Ultima Underworld. Diesen können wir in ein Stück Erde pflanzen und erhalten so einen Respawnpunkt. Darüber hinaus steht uns eine Karte zur Verfügung, auf der wir nicht nur Wegpunkte hinterlassen, sondern auch zu jeder Markierung eine kurze Notiz schreiben können. Eine Fackel suchen wir vergebens, um uns in der dunklen und verwinkelten Höhle zurechtzufinden brauchen wir daher andere Lichtquellen wie beispielsweise tragbare Kerzenständer. Alternativ gibt es auch einen glühenden Dolch, dessen Mehrwert im Kampf so gering ist, dass er sich eher als Leuchte eignet.

Preview von Underworld Ascendant

So gewappnet, begeben wir uns auf unsere Erkundungstour. In der Untergrund-Welt von Underworld Ascendant gibt es einiges zu entdecken. Hinter jeder Ecke warten Geheimnisse, Truhen und Items nur darauf, von uns gefunden zu werden. Kleinere Gegenstände landen dabei in einem unserer Inventar-Slots. Ausrüstung wird hingegen automatisch angelegt. Helme, Rüstungen und dergleichen verbessern unsere körperliche Widerstandsfähigkeit. Handschuhe werden sogar ingame angezeigt und verändern unser Aussehen. Über allzu viel Loot dürfen wir uns aber nicht freuen. Das First-Person-RPG besticht nämlich durch eine enorme Ressourcenknappheit. Zudem verlieren wir ziemlich schnell Mana und Lebenspunkte. Damit wollen uns die Entwickler dazu bringen, bedächtig mit unseren verfügbaren Mitteln umzugehen.

Auch in Kämpfen gilt es, aufmerksam zu sein. Unsere Gegner erscheinen nämlich zufällig und nehmen uns direkt ins Visier, wenn wir nicht vorsichtig sind. In unserer Demo bekommen wir es zumeist mit Skelettkriegern zu tun, denen wir mit leichten und schweren Attacken zusetzen, während wir tänzelnd ausweichen und blocken. Dabei kommt so etwas wie ein Rhythmus auf, zwischen Spieler und Gegner entwickelt sich ein reges Hin und Her.

Video

Viele Wege führen nach Rom

Auch die Umwelt stellt uns hier und da vor kleinere Herausforderungen – etwa mit Sprungpassagen oder schwingende Axtfallen. Kurz vor Ende des Levels finden wir uns zudem in einem Raum wieder, dessen einziger Ausgang durch ein Metallgitter verschlossen ist. Hier müssen wir uns also selbst einen Weg nach draußen suchen. Wir entscheiden uns am Ende dafür, eine der herumstehenden Kisten aufzuheben und als Kletterhilfe zu benutzen. Die Entwickler verraten uns im Nachgang jedoch, dass wir genauso gut den Holzboden mit dem Schwert zerhacken oder einfach anzünden hätten können. In Underworld Ascendant gibt es also nicht nur eine richtige Lösung, sondern verschiedene Wege, die zum Ziel führen. Unserer Kreativität sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Überzeugen könnt ihr euch davon ab dem 15. November. Dann erscheint Underworld Ascendant für den PC. Eine Konsolenversion für PS4, Xbox One und Nintendo Switch ist ebenfalls in der Mache, hier steht ein Releasedatum aber noch aus.

Fazit

Man merkt den Entwicklern von Otherside Entertainment an, mit wie viel Herzblut sie bei der Sache sind. Umso mehr ist es zu wünschen, dass Underworld Ascendant zu dem wird, was sich die Macher vorgestellt haben. Momentan kommen einige Zweifel auf. Die Demo, die wir spielen durften, war eine Prä-Beta-Version und alles andere als fehlerfrei. Die Steuerung fühlte sich hakelig an. Manchmal wurde der angewählte Gegenstand verfehlt oder eine Truhe wieder geschlossen, statt den Inhalt mitzunehmen. Das User Interface war noch nicht ausgereift. Zweimal Tab drücken, um aus dem Menü rauszukommen, ist etwas umständlich. Dazu kamen Rendering-Probleme, durch die der sonst nette Art-Style (offensichtlich von Dungeons and Dragons inspiriert) zu leiden hatte. Die Macher sollten sich wirklich überlegen, das Releasedatum noch einmal zu verschieben, sonst könnte das für viele Fans und Kickstarter-Unterstützer eine ziemliche Enttäuschung werden.

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The Walking Dead im Test für PC´s https://www.spiele-klassiker.com/the-walking-dead-im-test-fuer-pcs/ Mon, 20 Aug 2018 06:32:43 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=270 „The Walking Dead im Test für PC´s“ weiterlesen]]> Zusammenfassung: Mit "Genug mit Wegrennen" erschien kürzlich die erste von insgesamt vier Episoden der letzten Staffel von Telltales The Walking Dead-Adventure-Reihe. Grund genug um in diesem Artikel zu schauen, ob Story und Gameplay überzeugen oder sich auch hier die allgemeine Zombie-Müdigkeit einstellt.

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund-Storry

Nachdem Clementine in Staffel 3 A New Frontier eher ein Nebencharakter war und sich das Spiel mehr auf die Figur Javi konzentrierte, steht das bereits in der ersten Staffel eingeführte Mädchen nun wieder im Mittelpunkt. Seitdem sind natürlich einige Jahre vergangen und Clementine ist zu einer jungen Frau geworden, die weiß, was nötig ist, um in einer von Zombies bevölkerten Welt zu überleben. War Clem in der ersten Staffel noch das junge, schüchterne Anhängsel von Hauptfigur Lee, übernimmt sie nun selbst Verantwortung, indem sie sich um den kleinen Alvin Junior kümmert. Auch dieser ist seit seiner Geburt in Staffel 2 natürlich älter geworden und wird bereits von Clementine im Überlebenskampf unterrichtet. Die Beziehung von Clem und ihrem Ziehsohn steht daher klar im Mittelpunkt von Genug mit Wegrennen, der ersten von insgesamt vier Episoden der letzten Staffel von Telltales The Walking Dead.

Computerspiele im Test

So nimmt man Einfluss auf das Spielgeschehen

Zu Anfang der Episode sind Clementine und AJ noch allein unterwegs. In den Gesprächen zwischen den beiden dürfen wir Telltale-typisch aus vier Dialog-Optionen wählen, welche die Beziehung und teilweise auch die Story beeinflussen. So entscheiden wir beispielsweise, wie wir den Kleinen von seinem Hunger ablenken oder welchen Ratschlag wir ihm mit auf den Weg geben, bevor wir zusammen ein altes Gebäude betreten. Natürlich spielen diese Dialogoptionen und deren (teils verheerende) Konsequenzen auch eine große Rolle, wenn wir später mit anderen – freundlich oder feindlich gesinnten – Menschen interagieren. Telltale-typisch hängt der Ausgang vieler Situationen von eurer gewählten Dialog-Option ab. Telltale-typisch hängt der Ausgang vieler Situationen von eurer gewählten Dialog-Option ab.

Erstmals in der Geschichte der Reihe wurden sämtliche Gespräche sogar deutsch vertont. Die Leistung der Synchronsprecher ist jedoch etwas durchwachsen. Einige Figuren wurden richtig gut getroffen, aber gerade Clementines Sprecherin hat oftmals Probleme, die passenden Emotionen zu vermitteln. An die sehr hohe Qualität der englischen Sprachausgabe kommt die deutsche leider bei Weitem nicht heran. Die Qualität der Story selbst ist ebenfalls etwas schwankend, was auch daran liegt, dass man nach den Comics sowie etlichen TV-Serien- und Telltale-Games-Staffeln das Gefühl hat, jede Situation in jedem Szenario bereits zu kennen.

So ist es wenig überraschend, dass bei Clems und AJs anfänglichem Beutezug etwas gewaltig schief geht und die Menschen, die sie und den Kurzen freundlich in ihre Gruppe aufnehmen, offenbar ein paar Dinge vor ihr verbergen. Interessant ist jedoch, dass sie diesmal nicht in einer Gruppe Erwachsener landet, sondern sich mit ein paar ehemaligen Internatsschülern in deren alter Schule vor den Zombiehorden verschanzt. Clem und AJ treffen also auf Leute in ihrem Alter, wodurch die Probleme innerhalb der Gruppe sich ein wenig anders äußern als in den Staffeln zuvor. Teltale nimmt sich dabei sehr viel Zeit einzelne Charaktere vorzustellen, was ganz je nach Figur unterhaltsam, aber auch manchmal ein wenig öde sein kann. Der Mittelteil von Genug mit Wegrennen ist dadurch teilweise etwas zäh, doch das Finale der Episode punktet dafür mit einer spannenden Wendung und einem kleinen Schocker, der einen für die zweite Folge wieder anheizt.

Video

Fazit zum Survival Game

In puncto Gameplay hat sich natürlich nicht sonderlich viel getan im Vergleich zur letzten Staffel. Noch immer ist The Walking Dead mehr interaktiver Film (oder eben Serie) als klassisches Spiel. Neben den bereits erwähnten und bekannten Dialogen meistert ihr Action-Passagen weiterhin mit Quicktime-Events oder indem ihr mit dem Analogstick oder der Maus einen Gegner oder ein Objekt anvisiert und an- oder zugreift. Dennoch bemüht sich Telltale um ein wenig Abwechslung. An einer Stelle dürft ihr die wandelnden Toten zum Beispiel in gestellte Fallen locken statt sie im Nahkampf zu killen. Gegen Ende gibt es sogar eine kleine Grusel-Passage, in der ihr euch mit einer Taschenlampe durch die Dunkelheit bewegt. In einem Abschnitt dürft ihr die Untoten in Fallen locken statt sie wie gewohnt im Nahkampf zu töten. In einem Abschnitt dürft ihr die Untoten in Fallen locken statt sie wie gewohnt im Nahkampf zu töten.

The Waking Dead spielen

Von diesen Szenen hätten wir uns mehr gewünscht, da ansonsten der bekannte Telltale-Trott agiert. Immerhin darf man nun in den Spiel-Abschnitten meistens die Kamera frei drehen, was die Steuerung komfortabler macht. Doch technisch ist auch The Final Season nicht komplett gelungen. Die Grafik ist nochmal hübscher und detailreicher als in der letzten Staffel und das Spielgeschehen selbst lief während unseres Tests vollkommen flüssig, doch mal wieder hat ein Telltale-Spiel mit sehr auffälligen Nachladerucklern zu kämpfen. Gerade lief die Kampf-Action noch absolut ruckelfrei, doch sowie die nächste Szene geladen wird, geht die Framerate für ein paar Sekunden komplett in den Keller. Dies sorgt für harte Umbrüche im Spielfluss und sollte von Telltale endlich mal in den Griff bekommen werden.

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The Elder Scrolls VI – Erster Trailer veröffentlicht https://www.spiele-klassiker.com/the-elder-scrolls-vi-erster-trailer-veroeffentlicht/ Tue, 12 Jun 2018 18:21:20 +0000 http://www.spiele-klassiker.com/?p=248 „The Elder Scrolls VI – Erster Trailer veröffentlicht“ weiterlesen]]> Zusammenfassung: Bethesda hat auf seiner E3-Pressekonferenz den Skyrim-Nachfolger The Elder Scrolls VI angekündigt. Ein erster Trailer zum Skyrim-Nachfolger verrät: TES 6 kommt irgendwann und spielt irgendwo – nichts genaues weiß man nicht.

Inhaltssverzeichnis

  1. Überblick zu The Elder Scrolls
  2. Ankündigung des 6.Teil
  3. Trailer
  4. Wann ist mit einem Release zu rechnen?

Überblick zu The Elder Scrolls

The Elder Scrolls (Die Schriftrollen der Alten oder Die Schriften der Weisen) ist eine erfolgreiche Computerspielreihe die den Namen Spiele-Klassiker allemal verdient hat. Die hauptsächlich aus Computer-Rollenspielen bestehende Serie umfasst derzeit zwölf Titel für PC, XBox und Playstation. Die jüngste Veröffentlichung ist derzeit das am 4. April 2014 veröffentlichte The Elder Scrolls Online – also schon etwas in die Jahre gekommen. Die Reihe entstand 1994 mit der Veröffentlichung von The Elder Scrolls: Arena. Zwei Jahre später folgte der direkte Nachfolger Daggerfall, bevor 1997 und 1998 mit Battlespire und Redguard zwei vom ursprünglichen Spielprinzip abweichende Titel veröffentlicht wurden. Seitdem existiert eine durchnummerierte Hauptreihe, neben denen weitere Spiele in der Spielwelt Nirn existieren.

Ankündigung des 6.Teil

In der Nacht zum Montag hat das Entwicklerstudio Bethesda offiziell bestätigt, dass sich das Rollenspiel The Elder Scrolls VI in der Entwicklung befindet. Auf der E3-Pressekonferenz in Los Angeles zeigte Bethesda auch ein erstes Video zum Skyrim-Nachfolger. Der Vorgänger The Elder Scrolls V: Skyrim erschien im Jahr 2011 für Xbox 360, Windows und Playstation 3. Bis zur Veröffentlichung von The Elder Scrolls VI müssen sich Fans aber wohl gedulden, denn nicht mal ein vages Veröffentlichungsdatum wurde bisher verraten. Vermutlich wird das Spiel erst mit der nächsten Konsolengeneration im Jahr 2021 erscheinen.

Im veröffentlichten Video zu The Elder Scrolls VI wird eigentlich nichts zum neuen Fantasy-Rollenspiel verraten. Ein erster Trailer zeigt Berge, Gras, Wolken eine kleine Festung – und sonst nichts. Wo auf dem Elder-Scrolls-Kontinent Tamriel der Skyrim-Nachfolger spielen wird, ist unbekannt, Bethesda lädt mit dem Schnipsel-Trailer gezielt zu Spekulationen ein. Das dürfte ein Hinweis darauf sein, dass sich die Entwicklung noch in einem frühen Stadium befindet.

Wann ist mit einem Release zu rechnen?

Unverkennbar ist das musikalische Hauptthema der Rollenspiel-Reihe, das auch im neuen Trailer aus den Boxen bläst. Zu einem möglichen Release-Termin und Spielinhalten macht Bethesda aber keine Angaben. Dass ein Elder Scrolls VI irgendwann kommt, ist keine Überraschung: Der Vorgänger, The Elder Scrolls V Skyrim, hat sich seit dem Release 2011 herausragend auf zahlreichen Plattformen verkauft. Die Wartezeit von mittlerweile fast sieben Jahren ist aber ungewöhnlich, in der Vergangenheit erschien alle fünf Jahre ein neues Elder Scrolls.

PC Spiele - The Elder Scrolls

Es ist unwahrscheinlich, dass The Elder Scrolls VI noch dieses Jahr erscheint. Im Winter bringt Bethesda erst einmal das Survival Spiel Fallout 76 auf den Markt. Ein Fallout- und ein Elder-Scrolls-Spiel in einem Jahr zu veröffentlichen, wäre strategisch fragwürdig. Außerdem dürfte Bethesda nicht die Entwicklungsressourcen haben, um zwei solcher Spiele gleichzeitig fertig zu entwickeln. zumal mit Starfield auch noch ein drittes größeres Spiel in Arbeit ist. Der früheste, realistische Release-Termin ist daher wohl der Winter des kommenden Jahres – bis dahin gibt es hoffentlich auch aussagekräftigere Trailer.

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News zu Total War Saga: Thrones of Britannia https://www.spiele-klassiker.com/news-zu-total-war-saga-thrones-of-britannia/ Fri, 20 Apr 2018 06:11:18 +0000 http://www.spiele-klassiker.com/?p=238 „News zu Total War Saga: Thrones of Britannia“ weiterlesen]]> Zusammenfassung: In einem vorherigen Beitrag sind wir schon einmal auf den neuesten Ableger der PC-Spiele Klassikerreihe Total War eingegangen: Thrones of Britannia. Heute schauen wir uns das Game etwas genauer an. Preview von Total War Saga: Thrones of Britannia.

Erstmals seit dem Beginn der „Total War“-Reihe im Jahr 2000 (damals „Total War – Shogun“) zeigt das englische Entwicklerteam Creative Assembly so etwas wie Lokalpatriotismus, denn das neue Spiel verlässt die Britischen Inseln nicht. Wer jetzt meint, dass „Thrones of Britannia“ deshalb nur ein Zwischenhappen oder eine Art aufgebohrtes Add-on darstellt, um die Wartezeit auf das dritte und letzte „Warhammer“ zu verkürzen, liegt falsch. Die riesige Karte, die überschaubaren, aber spielerisch wichtigen Neuerungen und die spielbaren Völker sprechen eine andere Sprache.

Thrones of Britannia Karte

Interessante Storyline

Das Spiel wirft uns in die Wirren des Jahres 878, das Britannien nach 80-jährigem Krieg gegen die Wikinger-Invasoren erstmals in einem zerbrechlichen Frieden sieht. Zwar konnte König Alfred die Nordmänner stoppen, vertreiben konnte er sie nicht. Und so siedeln die kampfstarken Männer aus Skandinavien nun an Englands Ostküste und schielen unverholen auf die Gebiete westlich von ihnen. In diesen unsicheren Zeiten machen sich aber auch andere Königreiche wie die Britonen oder die Schotten daran, ihr Einflussgebiet zu vergrößern und Nachbarreiche durch Krieg oder Diplomatie auf ihre Seite zu ziehen. Zehn Herrscherhäuser stehen zur Wahl, mit denen Sie um den Sieg streiten.

Und den gibt es als erste Neuerung gleich in dreifacher Ausfertigung – den Eroberungs-, Ruhm oder Königreichssieg. Jede dieser Varianten, die es dazu noch in kurzer und langer Version gibt, verlangt unterschiedliche Siegesbedingungen. So stürzen sich „Total War“-Spieler diesmal noch genauer auf den Bereich des Spiels, der ihnen persönlich am meisten Spaß macht. Denn wo beim einen Sieg viel diplomatisches Geschick weiterhilft, ist beim anderen die militärische Raffinesse der Schlüssel zum Erfolg. Ohne Krieg wird es allerdings nicht abgehen, denn die Entwickler haben den eigenen Besitz sehr angreifbar gemacht – wer nicht expandiert, hat bald unerfreulichen Besuch in den eigenen Provinzen.

Die Wikinger landen - Thrones of Britannia

Auf ins Schlachtengetümmel

Im Gegensatz zu früheren Spielen der Reihe haben die jetzt nur noch eine Siedlung, die Sie wie gehabt mit Gebäuden ausstatten und ausbauen. Alle anderen Besitztümer dort können höchstens Klöster, Höfe oder ähnliches werden und verfügen nicht über nennenswerte Verteidigungskräfte. Das Plündern dieser Stätten fällt Gegnern also leicht – Sie sorgen daher dafür, dass Feinde gar nicht erst so weit kommen. Dafür gilt: Wer die Siedlung der Provinz beherrscht, beherrscht auch den Rest. Daher hat Creative Assembly für „Thrones of Britannia“ besonders viel Arbeit in Belagerungskämpfe gesteckt. Die sehen so gut aus wie nie zuvor und sind auch spielerisch schneller und zugänglicher geworden als in Vorgängerspielen. Und auch hier hat sich die Situation für Hasenfüße nicht verbessert, denn viele Städte verfügen historisch korrekt nicht über dicke Steinmauern, sondern lediglich über Holzpalisaden, die einem wild entschlossenen Invasionsheer nicht lange standhalten. Hier gewinnen die Truppen die Schlacht, nicht die Mauern.

Könige kommen und gehen - Thrones of Britannia

Die vielleicht größte Neuerung im Spiel betrifft denn auch die Truppen unter Ihrem Kommando. Zwar können Sie jetzt fast beliebig schnell ein gutes, erstes Heer auf die Beine stellen, dann ist aber auch länger Pause. Richtig starke Einheiten wie wilde Axtkämpfer oder berittene Ritter lassen sich nicht jede Runde neu ausheben, egal wie viel Geld Sie besitzen. Solche Elitetruppen brauchen ihre Zeit zur Ausbildung und stehen deshalb nach einmaliger Berufung etliche Runden nicht mehr zur Verfügung. Das Verheizen von starken Verbänden, weil die Kriegskasse voll ist, hat in Britannia also keine Siegchance mehr, den Verlust der edelsten Kämpfer kann keine Armee einfach so verkraften.

Die Gefahr lauert überall

Und als wäre das noch nicht schwer genug, droht Ihnen als Herrscher auch Ungemach aus den eigenen Reihen. Wie sonst auch haben Sie einen Familienstammbaum und ernennen aus dem eigenen Adel dazu Generäle und Gouverneure. Aber all diese Männer haben einen geheimen Loyalitätswert, den Sie erst sehen, wenn Sie ihn für Ihre Sache verpflichten. Ist dieser Wert niedrig, müssen Sie den Mann stets im Auge haben, da er jederzeit eine Rebellion anzetteln könnte. Die Schenkung von Land hebt diese Loyalität merklich, schwächt aber Ihren eigene Position. Lediglich die Zuteilung von Bannermännern, statt Stufenaufstiegen jetzt die einzige Möglichkeit zur Verbesserung von Fähigkeiten Ihrer Anführer, führt sonst noch zu Loyalitätszuwachs. Daher sollten Sie aktiv sein, um Ihr Land nicht zu verlieren. Dennoch müssen Sie jetzt auch immer ein Auge auf Ihr eigenes Reich richten, sonst fallen Ihnen Teile davon in den Rücken. Denn neben abtrünnigen Adeligen mischt auch das Volk mit: Sind Sie zu lange im Krieg, wird die Bevölkerung kriegsmüde, die Soldaten verlieren an Kampfkraft. Und trauen Sie sich zu lange gar nicht auf den Weg der Gewalt, kann das auch üble Folgen haben, wenn sich Ihr Volk endlich Expansion von Ihnen erhofft und daher die Wirtschaftsleistung sinkt.

Schlachten in Thrones of Britannia

Nach wie vor können Sie Ihre Truppen und Städte durch Forschung besser machen, allerdings nicht mehr so, wie Sie wollen. Die meisten Fortschritte im neuen Technologiebaum verlangen neben Zeit auch bestimmte Voraussetzungen, die alles ein wenig realistischer machen. So wird ein Herrscher, der keine Bogenschützen verwendet, sicher nicht die Möglichkeit bekommen, schnell Brandpfeile zu entwickeln. Und wer keine Reiterei sein Eigen nennt, wird kaum Ideen für einen besseren Sattel haben. Auch hier richtet sie die Entwicklung Ihres Reiches also nach der Art, wie Sie es führen.

Last but not least

Lezte große Neuerung: Wenn Sie einen der drei möglichen Siege einfahren, ist noch nicht Schluss. Dann können Sie noch einen ultimativen Sieg erringen. Und der ist je nach Schwierigkeitsgrad mit unliebsamem Besuch gekoppelt. So reist beispielsweise Wilhelm der Eroberer aus Frankreich an und wartet an den Stränden von Hastings auf Ihre Armee. Oder ein gewaltiges Wikingerheer startet einen letzten Versuch, die Britischen Inseln für sich zu gewinnen – was Sie verhindern müssen. „Total War Saga – Thrones of Britannia“ macht Sie also zum echten Helden. Aber nur, wenn Sie auch das Zeug dazu haben. Denn einsteigerfreundlich ist auch diese Ausgabe der Reihe nicht. Für beinharte Strategiefans bleibt die Serie dafür aber auch der bekannte und geliebte Meilenstein.

Strategie-Klassiker Total War

Fazit

Keine Ermüdungserscheinungen bei einer der dienstältesten Stratgiespiele-Serien überhaupt feststellbar: Zwar gibt es auch diesmal in Sachen Neuerungen keine Quantensprünge, sondern auf den ersten Blick eher kleine Veränderungen. Die können sich aber, wie schon häufiger bei „Total War“, im Spiel selbst dann doch als viel gewaltiger herausstellen als gedacht. Auch grafisch hat die Reihe mit dem neuesten Teil nochmal im Detail zugelegt – so gut haben Belgerungsschlachten um wichtige Städte noch nie ausgesehen. Besonders interessant wirkt aber der Feind von innen: Wer nicht auf die Loyalität seiner Adligen und seines Volkes achtet, findet sich schneller im Exil wieder, als er „Rule, Britannia!” rufen kann. Es sieht also alles nach einem weiteren, richtig guten „Total War“ aus. Lediglich Neulinge müssen sich mit etlichen Lehrstunden der KI anfreunden, bevor endlich erste Erfolge greifbar werden.

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