The Elder Scrolls VI – Erster Trailer veröffentlicht

Zusammenfassung: Bethesda hat auf seiner E3-Pressekonferenz den Skyrim-Nachfolger The Elder Scrolls VI angekündigt. Ein erster Trailer zum Skyrim-Nachfolger verrät: TES 6 kommt irgendwann und spielt irgendwo – nichts genaues weiß man nicht.

Inhaltssverzeichnis

  1. Überblick zu The Elder Scrolls
  2. Ankündigung des 6.Teil
  3. Trailer
  4. Wann ist mit einem Release zu rechnen?

Überblick zu The Elder Scrolls

The Elder Scrolls (Die Schriftrollen der Alten oder Die Schriften der Weisen) ist eine erfolgreiche Computerspielreihe die den Namen Spiele-Klassiker allemal verdient hat. Die hauptsächlich aus Computer-Rollenspielen bestehende Serie umfasst derzeit zwölf Titel für PC, XBox und Playstation. Die jüngste Veröffentlichung ist derzeit das am 4. April 2014 veröffentlichte The Elder Scrolls Online – also schon etwas in die Jahre gekommen. Die Reihe entstand 1994 mit der Veröffentlichung von The Elder Scrolls: Arena. Zwei Jahre später folgte der direkte Nachfolger Daggerfall, bevor 1997 und 1998 mit Battlespire und Redguard zwei vom ursprünglichen Spielprinzip abweichende Titel veröffentlicht wurden. Seitdem existiert eine durchnummerierte Hauptreihe, neben denen weitere Spiele in der Spielwelt Nirn existieren.

Ankündigung des 6.Teil

In der Nacht zum Montag hat das Entwicklerstudio Bethesda offiziell bestätigt, dass sich das Rollenspiel The Elder Scrolls VI in der Entwicklung befindet. Auf der E3-Pressekonferenz in Los Angeles zeigte Bethesda auch ein erstes Video zum Skyrim-Nachfolger. Der Vorgänger The Elder Scrolls V: Skyrim erschien im Jahr 2011 für Xbox 360, Windows und Playstation 3. Bis zur Veröffentlichung von The Elder Scrolls VI müssen sich Fans aber wohl gedulden, denn nicht mal ein vages Veröffentlichungsdatum wurde bisher verraten. Vermutlich wird das Spiel erst mit der nächsten Konsolengeneration im Jahr 2021 erscheinen.

Im veröffentlichten Video zu The Elder Scrolls VI wird eigentlich nichts zum neuen Fantasy-Rollenspiel verraten. Ein erster Trailer zeigt Berge, Gras, Wolken eine kleine Festung – und sonst nichts. Wo auf dem Elder-Scrolls-Kontinent Tamriel der Skyrim-Nachfolger spielen wird, ist unbekannt, Bethesda lädt mit dem Schnipsel-Trailer gezielt zu Spekulationen ein. Das dürfte ein Hinweis darauf sein, dass sich die Entwicklung noch in einem frühen Stadium befindet.

Wann ist mit einem Release zu rechnen?

Unverkennbar ist das musikalische Hauptthema der Rollenspiel-Reihe, das auch im neuen Trailer aus den Boxen bläst. Zu einem möglichen Release-Termin und Spielinhalten macht Bethesda aber keine Angaben. Dass ein Elder Scrolls VI irgendwann kommt, ist keine Überraschung: Der Vorgänger, The Elder Scrolls V Skyrim, hat sich seit dem Release 2011 herausragend auf zahlreichen Plattformen verkauft. Die Wartezeit von mittlerweile fast sieben Jahren ist aber ungewöhnlich, in der Vergangenheit erschien alle fünf Jahre ein neues Elder Scrolls.

PC Spiele - The Elder Scrolls

Es ist unwahrscheinlich, dass The Elder Scrolls VI noch dieses Jahr erscheint. Im Winter bringt Bethesda erst einmal das Survival Spiel Fallout 76 auf den Markt. Ein Fallout- und ein Elder-Scrolls-Spiel in einem Jahr zu veröffentlichen, wäre strategisch fragwürdig. Außerdem dürfte Bethesda nicht die Entwicklungsressourcen haben, um zwei solcher Spiele gleichzeitig fertig zu entwickeln. zumal mit Starfield auch noch ein drittes größeres Spiel in Arbeit ist. Der früheste, realistische Release-Termin ist daher wohl der Winter des kommenden Jahres – bis dahin gibt es hoffentlich auch aussagekräftigere Trailer.

News zu Total War Saga: Thrones of Britannia

Zusammenfassung: In einem vorherigen Beitrag sind wir schon einmal auf den neuesten Ableger der PC-Spiele Klassikerreihe Total War eingegangen: Thrones of Britannia. Heute schauen wir uns das Game etwas genauer an. Preview von Total War Saga: Thrones of Britannia.

Erstmals seit dem Beginn der „Total War“-Reihe im Jahr 2000 (damals „Total War – Shogun“) zeigt das englische Entwicklerteam Creative Assembly so etwas wie Lokalpatriotismus, denn das neue Spiel verlässt die Britischen Inseln nicht. Wer jetzt meint, dass „Thrones of Britannia“ deshalb nur ein Zwischenhappen oder eine Art aufgebohrtes Add-on darstellt, um die Wartezeit auf das dritte und letzte „Warhammer“ zu verkürzen, liegt falsch. Die riesige Karte, die überschaubaren, aber spielerisch wichtigen Neuerungen und die spielbaren Völker sprechen eine andere Sprache.

Thrones of Britannia Karte

Interessante Storyline

Das Spiel wirft uns in die Wirren des Jahres 878, das Britannien nach 80-jährigem Krieg gegen die Wikinger-Invasoren erstmals in einem zerbrechlichen Frieden sieht. Zwar konnte König Alfred die Nordmänner stoppen, vertreiben konnte er sie nicht. Und so siedeln die kampfstarken Männer aus Skandinavien nun an Englands Ostküste und schielen unverholen auf die Gebiete westlich von ihnen. In diesen unsicheren Zeiten machen sich aber auch andere Königreiche wie die Britonen oder die Schotten daran, ihr Einflussgebiet zu vergrößern und Nachbarreiche durch Krieg oder Diplomatie auf ihre Seite zu ziehen. Zehn Herrscherhäuser stehen zur Wahl, mit denen Sie um den Sieg streiten.

Und den gibt es als erste Neuerung gleich in dreifacher Ausfertigung – den Eroberungs-, Ruhm oder Königreichssieg. Jede dieser Varianten, die es dazu noch in kurzer und langer Version gibt, verlangt unterschiedliche Siegesbedingungen. So stürzen sich „Total War“-Spieler diesmal noch genauer auf den Bereich des Spiels, der ihnen persönlich am meisten Spaß macht. Denn wo beim einen Sieg viel diplomatisches Geschick weiterhilft, ist beim anderen die militärische Raffinesse der Schlüssel zum Erfolg. Ohne Krieg wird es allerdings nicht abgehen, denn die Entwickler haben den eigenen Besitz sehr angreifbar gemacht – wer nicht expandiert, hat bald unerfreulichen Besuch in den eigenen Provinzen.

Die Wikinger landen - Thrones of Britannia

Auf ins Schlachtengetümmel

Im Gegensatz zu früheren Spielen der Reihe haben die jetzt nur noch eine Siedlung, die Sie wie gehabt mit Gebäuden ausstatten und ausbauen. Alle anderen Besitztümer dort können höchstens Klöster, Höfe oder ähnliches werden und verfügen nicht über nennenswerte Verteidigungskräfte. Das Plündern dieser Stätten fällt Gegnern also leicht – Sie sorgen daher dafür, dass Feinde gar nicht erst so weit kommen. Dafür gilt: Wer die Siedlung der Provinz beherrscht, beherrscht auch den Rest. Daher hat Creative Assembly für „Thrones of Britannia“ besonders viel Arbeit in Belagerungskämpfe gesteckt. Die sehen so gut aus wie nie zuvor und sind auch spielerisch schneller und zugänglicher geworden als in Vorgängerspielen. Und auch hier hat sich die Situation für Hasenfüße nicht verbessert, denn viele Städte verfügen historisch korrekt nicht über dicke Steinmauern, sondern lediglich über Holzpalisaden, die einem wild entschlossenen Invasionsheer nicht lange standhalten. Hier gewinnen die Truppen die Schlacht, nicht die Mauern.

Könige kommen und gehen - Thrones of Britannia

Die vielleicht größte Neuerung im Spiel betrifft denn auch die Truppen unter Ihrem Kommando. Zwar können Sie jetzt fast beliebig schnell ein gutes, erstes Heer auf die Beine stellen, dann ist aber auch länger Pause. Richtig starke Einheiten wie wilde Axtkämpfer oder berittene Ritter lassen sich nicht jede Runde neu ausheben, egal wie viel Geld Sie besitzen. Solche Elitetruppen brauchen ihre Zeit zur Ausbildung und stehen deshalb nach einmaliger Berufung etliche Runden nicht mehr zur Verfügung. Das Verheizen von starken Verbänden, weil die Kriegskasse voll ist, hat in Britannia also keine Siegchance mehr, den Verlust der edelsten Kämpfer kann keine Armee einfach so verkraften.

Die Gefahr lauert überall

Und als wäre das noch nicht schwer genug, droht Ihnen als Herrscher auch Ungemach aus den eigenen Reihen. Wie sonst auch haben Sie einen Familienstammbaum und ernennen aus dem eigenen Adel dazu Generäle und Gouverneure. Aber all diese Männer haben einen geheimen Loyalitätswert, den Sie erst sehen, wenn Sie ihn für Ihre Sache verpflichten. Ist dieser Wert niedrig, müssen Sie den Mann stets im Auge haben, da er jederzeit eine Rebellion anzetteln könnte. Die Schenkung von Land hebt diese Loyalität merklich, schwächt aber Ihren eigene Position. Lediglich die Zuteilung von Bannermännern, statt Stufenaufstiegen jetzt die einzige Möglichkeit zur Verbesserung von Fähigkeiten Ihrer Anführer, führt sonst noch zu Loyalitätszuwachs. Daher sollten Sie aktiv sein, um Ihr Land nicht zu verlieren. Dennoch müssen Sie jetzt auch immer ein Auge auf Ihr eigenes Reich richten, sonst fallen Ihnen Teile davon in den Rücken. Denn neben abtrünnigen Adeligen mischt auch das Volk mit: Sind Sie zu lange im Krieg, wird die Bevölkerung kriegsmüde, die Soldaten verlieren an Kampfkraft. Und trauen Sie sich zu lange gar nicht auf den Weg der Gewalt, kann das auch üble Folgen haben, wenn sich Ihr Volk endlich Expansion von Ihnen erhofft und daher die Wirtschaftsleistung sinkt.

Schlachten in Thrones of Britannia

Nach wie vor können Sie Ihre Truppen und Städte durch Forschung besser machen, allerdings nicht mehr so, wie Sie wollen. Die meisten Fortschritte im neuen Technologiebaum verlangen neben Zeit auch bestimmte Voraussetzungen, die alles ein wenig realistischer machen. So wird ein Herrscher, der keine Bogenschützen verwendet, sicher nicht die Möglichkeit bekommen, schnell Brandpfeile zu entwickeln. Und wer keine Reiterei sein Eigen nennt, wird kaum Ideen für einen besseren Sattel haben. Auch hier richtet sie die Entwicklung Ihres Reiches also nach der Art, wie Sie es führen.

Last but not least

Lezte große Neuerung: Wenn Sie einen der drei möglichen Siege einfahren, ist noch nicht Schluss. Dann können Sie noch einen ultimativen Sieg erringen. Und der ist je nach Schwierigkeitsgrad mit unliebsamem Besuch gekoppelt. So reist beispielsweise Wilhelm der Eroberer aus Frankreich an und wartet an den Stränden von Hastings auf Ihre Armee. Oder ein gewaltiges Wikingerheer startet einen letzten Versuch, die Britischen Inseln für sich zu gewinnen – was Sie verhindern müssen. „Total War Saga – Thrones of Britannia“ macht Sie also zum echten Helden. Aber nur, wenn Sie auch das Zeug dazu haben. Denn einsteigerfreundlich ist auch diese Ausgabe der Reihe nicht. Für beinharte Strategiefans bleibt die Serie dafür aber auch der bekannte und geliebte Meilenstein.

Strategie-Klassiker Total War

Fazit

Keine Ermüdungserscheinungen bei einer der dienstältesten Stratgiespiele-Serien überhaupt feststellbar: Zwar gibt es auch diesmal in Sachen Neuerungen keine Quantensprünge, sondern auf den ersten Blick eher kleine Veränderungen. Die können sich aber, wie schon häufiger bei „Total War“, im Spiel selbst dann doch als viel gewaltiger herausstellen als gedacht. Auch grafisch hat die Reihe mit dem neuesten Teil nochmal im Detail zugelegt – so gut haben Belgerungsschlachten um wichtige Städte noch nie ausgesehen. Besonders interessant wirkt aber der Feind von innen: Wer nicht auf die Loyalität seiner Adligen und seines Volkes achtet, findet sich schneller im Exil wieder, als er „Rule, Britannia!” rufen kann. Es sieht also alles nach einem weiteren, richtig guten „Total War“ aus. Lediglich Neulinge müssen sich mit etlichen Lehrstunden der KI anfreunden, bevor endlich erste Erfolge greifbar werden.

PC Tuning für Gamer

Zusammenfassung: Du möchtest einen Gaming PC kaufen und benötigst Hilfe beim Zusammenstellen? Wir haben die 7 besten Gaming-PC-Konfigurationen für Dich  zusammengestellt, die Du beispielsweise im Konfigurator von Alternate noch individuell nach Deinen Wünschen anpassen kannst.

Der beste Gaming PC verfügt über die Hardware, die am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt. Nicht konfigurierbare Komplett-PCs enthalten immer auch Komponenten (Gehäuse, Grafikkarte, Prozessor, SSD), die nicht ganz den eigenen Wünschen entsprechen. Auf der anderen Seite ist ein Anhaltspunkt für den perfekten Gaming PC auch nicht verkehrt, wenn Du einen neuen Gaming PC kaufen möchtest. Daher haben wir Gaming-PC-Zusammenstellungen erstellt, die bei der Konfiguration des eigenen Spiele-PCs behilflich sein sollten. In der nachfolgenden Tabelle findest Du die 7 besten Gaming-PC-Konfigurationen in den Preisklassen von 900 bis rund 3.400 Euro. In der Tabelle wurden alle Bauteile wie CPU und Grafikkarte verlinkt, sodass Du auf der Produktseite von Alternate weitere Informationen zum von uns ausgewählten Produkt erhältst.

Spiele PC´s tunen

Gaming PC nach Wunsch selbst konfigurieren

Bei unseren Vorschlägen für Gaming PCs haben wir uns am Sortiment von Alternate orientiert. Vermutlich verfügt Alternate über das umfangreichste Sortiment an PC-Teilen und bietet einen sehr guten Service. Rufe bei Alternate einfach den PC-Konfigurator auf und klicke Dir Deinen eigenen Gaming PC selbst zusammen. Dabei kannst Du Dich natürlich an unserer Tabelle orientieren oder komplett andere PC-Komponenten nehmen. Die Preise in unserer Gaming-PC-Tabelle sind nur ein grober Anhaltspunkt und können sich jederzeit ändern.

Wenn Du Dir den Zusammenbau selbst zutraust, kannst Du die Komponenten natürlich auch einzeln dem Warenkorb hinzufügen und bestellen und sparst Dir so die Kosten für den Zusammenbau. Manchmal sind andere Shops bei den Hardware-Komponenten auch günstiger. Läuft das System danach aber nicht rund, kann Dir viel Ärger erspart bleiben, wenn Du die 99 Euro für den Zusammenbau und die "Komplett-PC-Garantie" investierst.

Gaming PC zusammenstellen: Darauf sollten Sie achten

Damit die Zusammenstellung eines Gaming PCs sinnvoll ist, solltest Du ein paar grundlegende Sachen beachten.

Grafikkarte für den Gaming PC

Entscheidend ist vor allem der Monitor. Betreibst Du einen Full-HD-Monitor mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel, reicht oftmals eine Geforce GTX 1060 oder Geforce GTX 1070 völlig aus. Erst bei WQHD- oder Ultra-HD-Monitoren mit Auflösungen von 3.840 x 2.160 Pixel ergeben High-End-Beschleuniger wie die Geforce GTX 1080 oder GTX 1080 Ti wirklich Sinn. Ansonsten lohnt es sich eher das Geld in eine größere SSD oder einen schnelleren Prozessor zu investieren.

Mainboard für den Gaming PC

Bei der Mainboard-Auswahl ist vor allem darauf zu achten, welche Anschlüsse zur Verfügung stehen. Gerade bei günstigen Boards verzichten die Hersteller gerne mal auf einen optischen Tonausgang oder sparen bei der Anzahl an USB-Anschlüssen. Auf HDMI- oder Display-Port-Anschlüsse können Sie dagegen getrost verzichten, zumal in einem Gaming PC sowieso eine Desktop-Grafikkarte verbaut wird. USB 3.1-Anschlüsse vom Typ C sind zwar schön, doch praktischer wären diese Anschlüsse sowieso eher an der Gehäusefront. Auch die Anzahl an M.2-Slots für entsprechende SSDs schwankt, generell reicht aber ein Steckplatz aus, auf dem Sie eine superschnelle M.2-SSD für das Betriebssystem und wichtige Programme installieren können. Mögen Sie dagegen ein aufgeräumtes Gaming-PC-Innenleben, ergibt ein zweiter M.2-Anschluss durchaus Sinn.

Arbeitsspeicher für den Gaming PC

Wie viel Arbeitsspeicher sollte ein Gaming PC haben? Wer nur zockt, kommt meist auch mit 8 GByte DDR4-RAM aus, gerade bei den aktuell hohen Speicherpreisen könnte man hier sparen. Es gibt aber auch Titel, die von 16 GByte profitieren. Wer dagegen noch viele Browser-Tabs offen hat, Bilder bearbeitet oder Videos schneidet, wird auch 16 GByte zu schätzen wissen. 32 GByte lohnen sich dagegen nur für sehr spezielle Einsatzzwecke. Generell sollte man noch erwähnen, dass die Intel-Spezifikation bei der Core i5/7-8xxx-Serie nur DDR4-2666 vorsieht. Da DDR4-3200 aber kaum teurer ist und in der Regel auch völlig stabil läuft, lohnt sich der Kauf von DDR4-2666-Modulen kaum.

Netzteil für den Gaming PC

Beim Netzteil werben zwar viele Hersteller mit Watt-Monstern, doch in der Praxis ist der Stromverbrauch von Gaming PCs weitaus niedriger als angenommen. Selbst bei sehr schnellen Gaming PCs mit einer übertakteten Geforce GTX 1080 Ti und einem Core i7-8700K zeigt das Leistungsaufnahmemessgerät nur knapp 390 Watt an. Möchtest Du später mal mit weiteren SSDs oder HDDs nachrüsten, musst Du hier auch keine großzügigen Reserven einplanen. Eine SSD wird unter Last maximal fünf Watt benötigen und eine HDD um die zehn bis zwölf Watt.

Gehäuse und Laufwerk für den Gaming PC

Optische Datenträger geraten zwar dank Steam und Co. immer mehr aus der Mode, doch bei Investitionskosten von nur rund 15 Euro für einen DVD-Brenner könnte es sich später als ärgerlich erweisen, wenn später mal eine CD gebrannt oder Daten auf DVD verschickt werden sollen. Viele aktuelle Gehäuse bieten gar keinen freien 5,25-Zoll-Schacht mehr für ein entsprechendes Laufwerk. In diesem Fall musst Du dann auf eine unschöne USB-Lösung ausweichen. Ein Blu-ray-Brenner lohnt sich dagegen nur, wenn Sie größere Datenmengen auf einem Rohling archivieren möchten oder auch am PC entsprechende Filme schauen. Trifft dies nicht zu, kannst Du Dir den Aufpreis von rund 40 Euro gegenüber einem DVD-Brenner ruhig sparen. Noch ein Grund spricht für Gehäuse mit 5,25-Zoll-Schacht: Möchtest Du später mal mit einem Multikartenleser an der Front (USB 3.1 Typ C, SD-Karten, Kopfhörer- und Mikrofonanschluss) oder einer Lüftersteuerung nachrüsten, hast Du das Nachsehen.

Die 10 besten PC-Spiele 2017

Das PC-Spielejahr 2017 hat so einige Höhepunkte parat gehalten und insgesamt kann man sehr zufrieden damit sein. Immmer den Überblick zu bewahren war allerdings gar nicht so leicht – Brancheninsidern zufolge wurden allein über Steam in diesem Jahr mehr als 6.000 PC-Titel veröffentlicht – ein neuer Rekord! Unser Special zeigt euch zehn ausgezeichnete Top-Spiele, die es trotzdem mühelos geschafft haben, aus der Masse rauszustechen – hier ist unsere Top Ten der besten PC-Spiele 2017!

  1. Halo Wars 2
  2. Warhammer – Dawn of War 3
  3. Nioh
  4. Mass Effect – Andromeda
  5. Nier: Automata
  6. Resident Evil 7 – Biohazard
  7. Torment – Tides of Numenra
  8. Horizon – Zero Dawn
  9. Persona 5
  10. The Legend of Zelda – Breath of the Wild

Total War Saga: Thrones of Britannia

Total War Saga: Thrones of Britannia führt als Spinoff in der Total War-Reihe ins frühmittelalterliche Britannien, in dem fünf Parteien um die Vorherrschaft kämpfen.

Manche Regionen der Welt erlebten zu bestimmten Zeiten große Umwälzungen in kürzester Zeit. Die neue Total War Saga-Serie, die Creative Assembly als Spinoffs zur Hauptserie sieht, sucht sich solche Wendepunkte der Geschichte heraus. Die neu erscheinenden Total War Sagas, in diesem Fall Thrones of Britannia lehnen sich an bereits bekannte Settings aus den großen Total War PC-Spielen an.

Es beginnt um 878 nach Christus, als die Vikingereinfälle in Britannien ein Ende gefunden haben. Auch wenn Creative Assembly noch kein Ingame-Material vorzeigte, statten sie ihre Enthüllung mit einem neuer Trailer zum Computerspiel aus.

In Zeit von Thrones of Britannia haben sich die nordischen Kriegsherrn auf den britischen Inseln etabliert, Dörfer und Städte errichtet und sind zu einem lokalen Machtfaktor geworden. Sehr zum Missfallen der Könige von England, Irland, Schottland und Wales – die natürlich ihre eigenen Pläne und Ansprüche voran treiben. Unter diesen Königen befindet sich auch Alfred der Große, König von Wessex. Für Thrones of Britannia verspricht Creative Assembly nicht wie gewohnt seinen Mix aus Echtzeitschlachten und rundenbasierter Strategiekarte. Letztere soll sogar „die detaillierteste Total War-Kampagnenkarte, die jemals erstellt wurde“.

Destiny 2 – Offizielles Video

Die Story von Destiny 2 spielt in einer post-apokalyptischen Zukunft des Jahres 2700 ab. Ein unbekanntes Raumschiff mit dem sog. „Reisenden“ betritt das Sonnensystem -und ihm folgt eine böse außerirdische Macht, die sog. „Dunkelheit“. Nach der Ankunft des Reisenden auf der Erde beginnt das „Goldene Zeitalter“. Die Menschen leben länger, Technologien entwickeln sich und die Menschheit steuert auf ein ehoffnungsvolle Zukunft zu.

Jedoch wird nicht nur die Erde dem Fortschritt zugeführt, sondern auch umliegende Planeten wie Venus, Mars und Mond. Wo die Sonne scheint, folgt der Schatten. Die Dunkelheit löscht diese Kolonien vollständig aus und vernichtet dort die menschliche Existenz. Nach der letzten großen Schlacht auf der Erde kann sich die Menschheit nur noch auf die „Letzten Stadt auf Erden“ zurückziehen. Der Reisende verletzt sich bei den Kämpfen und erschafft mit letzter Kraft die Geister aus „Licht“. Dabei handelt es sich um fliegende Drohnen, die sprechen und menschlich denken können. Sie suchen sich lange Verstorbene aus, die zu Lebzeiten groß und mächtig waren, und das „Licht“ besitzen, um sie zu reanimieren und als Hüter zum Turm, einer Art Commando-Zentrale in der Stadt, zu bringen.

Die Hüter machen sich auf den Weg, in unserem Sonnensystem verstreute mächtige Artefakte zu bergen, deren Fähigkeiten der Menschheit im Krieg weiterhelfen sollen. Waffen und Munition können von den Außerirdischen selbst erbeutet werden, die ebenfalls aus mehreren Klassen bestehen: Gefallene, Schar, Vex, Kabale und Besessene. Destiny 2 kann als Single-Player gespielt werden, jedoch ist es eher als Multiplayer-game konzipiert.

Seit dem 6. September 2017 ist Destiny 2 für PS4 und Xbox One erhältlich. Die PC-Version soll am 24. Oktober folgen.

News zu Destiny 2 Open Beta

Die Open Beta zu Destiny 2 steht an. In 2 Tagen, am 21. Juli, beginnt der frei zugängliche Beta-Test zum nächsten Loot-Shooter von Bungie. Wer mehr Zeit mit der Beta verbringen möchte, muss Destiny 2 vorbestellen – für Vorbesteller gibt es einen frühzeitigen Beta-Zugang. Nötig ist das wegen des vergleichsweise knapp gehaltenen Inhalts aber vermutlich nicht. Spielbar ist nämlich kaum mehr als das, was in den letzten Monaten bereits beim Ankündigungs-Event und im Rahmen der E3 2017 gezeigt wurde.

Am längsten gedulden müssen sich wieder mal PC-Spieler. Die PC-Beta für Destiny 2 findet nämlich erst im August statt. Vorerst dürfen also nur Konsolenspieler ran. Die benötigen dafür allerdings auch keine Einladung. Die Open Beta ist tatsächlich für alle interessierten Spieler verfügbar. Achtung: Wie die Entwickler bestätigten, sind zum grundsätzlichen Spielen der Beta keine Abos bei PlayStation Plus oder Xbox Live Gold nötig – aber: die Destiny-Macher schränkten die Aussage am Starttag des Vorabzugangs via Twitter noch einmal an. Ohne Abo lässt sich demnach lediglich die Kampagnen-Mission spielen. Wer die Multiplayer-Inhalte (Strike und PvP) ausprobieren möchte, benötigt doch eine Mitgliedschaft bei PS Plus oder Xbox Live Gold.

Start und Ende der BETA

Die offene Beta für den MMO-Shooter läuft vom 21. bis zum 24. Juli 2017. Früher los geht's für alle Vorbesteller oder Destiny-Fans, die anderweitig an einen Zugang gelangten. Hier der konkrete Zeitplan (Stand: 15. Juli):

  • 18. Juli: Start für PS4-Vorbesteller ab 19 Uhr
  • 19. Juli: Start für Xbox One-Vorbesteller ab 19 Uhr
  • 21. Juli: Open Beta-Start auf PS4 und Xbox One ab 19 Uhr
  • 24. Juli: Ende der Beta um 06 Uhr

Download – wo herunterladen?

Den Beta-Client findet ihr in den PlayStation und Xbox Stores. Der Preload startete am 13. Juli, ist zunächst allerdings nur für Vorbesteller und Spieler verfügbar, die anderweitig an einen Code gelangten. Wann der Download für alle Spieler verfügbar wird, ist noch unklar. Für den Download auf einer PS4 solltet ihr 15 GB auf eurer Festplatte einplanen. Auf der Xbox One belegt die Vorabfassung des Rollenspiel-Shooters 12,8 GB Speicherplatz.

BETA Codes einlösen

Für den offenen Teil der Beta (ab dem 21. Juli) benötigt ihr keinen Zugangs-Code – wohl aber für den Vorabzugang ab dem 18. beziehungsweise ab dem 19. Juli. Diese Codes sollten euch vom jeweiligen Händler zugeschickt werden, bei dem ihr den Shooter vorbestellt habt. Stammt euer Code aus einem Gewinnspiel, so bekommt ihr ihn vom Veranstalter. Hier könnt Ihr die Codes einlösen.

Achtung: Ihr könnt den Code nur einmal einlösen und müsst dabei Plattform und Region auswählen. Achtet hier unbedingt darauf, die richtige Wahl zu treffen. Anschließend erhaltet ihr einen neuen Key, mit dem ihr dann im Store eures Konsolenbetreibers den Beta-Client freischaltet. Beim Einlösen der Codes könnt ihr übrigens auch bereits jetzt den PC als Plattform auswählen – spielbar ist die PC-Beta allerdings erst im August. Habt ihr Destiny 2 digital im PSN oder bei Xbox Live vorbestellt, benötigt ihr übrigens keinen Code. Die offizielle Information von Bungie für Digital-Vorbesteller: "Der Destiny 2-Beta-Client wird automatisch im PlayStation Store oder im Xbox Marketplace angezeigt".

Welche Inhalte sind spielbar?

Die offene Destiny-2-Beta bietet vergleichsweise wenige Inhalte. Spielbar sind die erste Kampagnen-Mission "Heimkehr", der kooperative Strike "Die verdrehte Säule" für drei Spieler und PvP-Matches in den Modi Countdown (neu in Destiny 2) sowie Kontrolle. Ausprobieren könnt ihr diese Inhalte mit den drei neuen Subklassen für Jäger, Warlock und Titan: Arkusakrobat, Dämmerklinge und Sentinel. Ebenfalls spielbar sind die aus dem Vorgänger bekannten, für Destiny 2 aber aktualisierten Spezialisierungen Stürmer, Revolverheld und Leere-Läufer. Aber: In den Talentbäumen der Klassen sind nur die oberen Fähigkeitsreihen, Granaten und Nahkampfangriffe freigeschaltet. Die vollständigen Talentbäume lassen sich also erst in der Vollversion ausprobieren.

Ein kleines Extra erwartet Betaspieler dann noch am 23. Juli ab 19 Uhr: Voraussichtlich eine Stunde lang ist dann nämlich die Farm geöffnet – also der "Social Hub" von Destiny 2, gewissermaßen der neue Turm. Die Entwickler wollen mit diesem zeitlich begrenzten Stresstest herausfinden, ob Spieler zuverlässig und ohne Server-Abstürze auf die Farm aufgeteilt werden (jede Instanz der Farm bietet Platz für 26 Charaktere).

Grundsätzlich sind die Beta-Inhalte des Online-Shooters aber sehr überschaubar. Im Gegensatz zur Testphase des Vorgängers ist beispielsweise nicht einmal der Besuch einer der Planeten-Zonen möglich. Im Rahmen der Destiny-Beta konnten Spieler noch das Kosmodrom erkunden.

Wann gibt es die PC-Version?

Destiny 2 erscheint, exklusiv über Blizzards battle.net, zwar auch für den PC – aber wie beim Release des Spiels müssen PC-Fans auch bei der Beta länger warten. Letzter Stand: Ende August findet die Beta der PC-Umsetzung statt. Einen genauen Termin gibt es derzeit noch nicht.

Call of Duty – WW2

In der Vergangenheit grüßte jedes Jahr das Murmeltier – kurz vor Weihnachten kam ein neues Kapitel von Call of Duty mit noch mehr Robotern, Drohnen und Cyber-Waffen auf den Markt. Viele Spieler kritisierten die großen grafischen und spielerischen Ähnlichkeiten zwischen den einzelnen Ablegern – und doch war Call of Duty ein Goldesel für den Publisher Activision.

Die Zeichen der Zeit wurden aber erkannt. Anstatt einen weiteren Zukunftsableger zu entwickeln, begann Sledgehammer Games nämlich mit den Arbeiten an Call of Duty: WW2.

Call of Duty WW2 in der Vorschau: Kameraden gehen vor!

Activision hat über einen Live-Stream das nächste Call of Duty enthüllt. Dieses Mal geht es sozusagen zurück zu den Wurzeln der Serie, nämlich auf die Schlachtfelder des Zweiten Weltkriegs. In Call of Duty: WW2 begleiten wir eine kleine amerikanische Einheit, die "One Squad", von der Normandie-Landung über die Eroberung von Paris bis zu ihren letzten Gefechten in Deutschland. Dabei wollen die Entwickler nicht eine weitere Heldengeschichte erzählen, sondern allen voran die Kameradschaft zwischen den Soldaten in den Mittelpunkt der Kampagne stellen. Nicht umsonst hätten die meisten Weltkriegsveteranen auf beiden Seiten über ihre Kameraden und ihre Heldentaten berichtet, aber nur selten mit ihren eigenen Leistungen geprahlt – so fasste Studiogründer Michael Condrey die Beweggründe für die Entscheidung treffend zusammen. Daher werden wir nicht nur den Hauptprotagonisten Red Daniels richtig gut kennenlernen, sondern innerhalb der Kampagne ebenso seine Squad-Mitglieder. Zudem wollen die Entwickler auch die Perspektive der anderen alliierten Soldaten rüberbringen und so könnte es sein, dass wir in einer Mission auch mal in die Haut einer französischen Widerstandskämpferin schlüpfen dürfen. In die Rolle eines deutschen Wehrmachtssoldaten werden wir hingegen nicht zu den Schlachtfeldern geschickt. Diese Entscheidung können wir bei einem Call of Duty gut nachvollziehen, da die Serie bislang selten den Anspruch hatte, moralisch komplexe Sachverhalte innerhalb ihrer auf Action getrimmten Kampagnen zu servieren.

Videos und News zu CoD

Doch eines ist den Entwicklern ebenso wichtig wie die Kameradschaft: Sledgehammer will mit Call of Duty – WW2 einer neuen Generation von Spielern die brutale Realität des Weltkrieges näherbringen. Das leuchtet auch uns ein: Zehn Jahre nach dem letzten Call of Duty im Zweiten Weltkrieg kann man tatsächlich davon ausgehen, dass ein guter Teil der Spieler von heute nie oder nur am Rande mit den etlichen Medal of Honors und Konsorten in Berührung gekommen ist. Aber auch sogenannte Spieleveteranen dürften bei Call of Duty: WW2 auf ihre Kosten kommen: Die uns gezeigte Normandie-Landung führte gekonnt vor, dass die Technik seit dem letzten Zweite-Weltkriegs-Ableger, sprich seit Call of Duty: World at War, große Sprünge gemacht hat. Nicht nur die Gesichter der Soldaten sehen heute deutlich lebensnaher aus als noch vor zehn Jahren, auch die gesamte Schlachtatmosphäre kommt dank vieler kleiner Details und dem gelungenen Spiel zwischen Schatten und Licht besser rüber. Unserer Meinung wirkte die Landungsszene in Call of Duty: WW2 sogar etwas authentischer als in Spielbergs Anti-Kriegsfilm Der Soldat James Ryan, dessen riesiger Erfolg ja ein Motivationsfaktor für die vielen Zweite-Weltriegs-Shooter der Zweitausenderjahre war – allein das ist ein guter Grund, um zu den altbekannten Schlachtfeldern zurückzukehren!

Call of Duty WW2

Die erste uns vorgeführte Mission war im Hürtgenwald angesiedelt, in der wir uns mit unseren Squad-Kameraden durch die grüne Hölle kämpften. Dabei auffällig war, dass es in Call of Duty: WW2 – zumindest in der Kampagne – auch ein eine Art Zerstörungssystem gibt. Als ein Artillerieschlag auf unsere Truppe fiel, gingen nicht nur wir und unsere Kameraden schlagartig zu Boden, sondern ebenso die Bäume! Ob es sich dabei nur um ein Script-Ereignis handelte oder Call of Duty wirklich Battlefield Konkurrenz machen möchte, lässt sich aber schwer sagen. Jedenfalls hinterließ die Mission dank der umfallenden Bäume und auch der sonst sehr detaillierten Umgebung samt malerischen Flüssen, dichten Laub und steilen Hügeln einen hervorragenden Eindruck bei uns – scheinbar hat Sledgehammer kräftig an der Engine geschraubt. Was die Entwickler alles an dem hauseigenen Grafikmotor gedreht haben, wollten man uns aber noch nicht verraten. Insgesamt wirkte aber die uns gezeigte Version optisch um eine Ecke besser als noch Call of Duty: Infinite Warfare.

Nachdem kurzen Ausflug nach Hürtgenwald zeigten die Entwickler uns noch zwei Ausschnitte aus der Normandie-Landungsmission. Wie bereits angesprochen, wirkten die Szenen in den Landungsbooten und der anschließende Sturm auf die deutschen Verteidigungsanlagen sehr authentisch. Doch wenn es um die Brutalität des Krieges geht, wurde das ganze sogar später noch übertrumpft: In den harten Kämpfen im Inneren der Bunker kam es einige Male zu Nahkämpfen. Im Gegensatz zu den Vorgängern, werden diese in wirklich brutalen Quicktime-Events abgehandelt. So griff unser Protagonist zum Beispiel zu einem Helm, mit dem er den Kopf seines Widersachers zu Brei schlug – aus der Ego-Perspektive wirkt das ganze so blutig und eklig, dass wir gut und gerne auf den Frühstück vor dem Event verzichtet hätten. Wir hoffen, dass diese Quicktime-Events nicht allzu häufig vorkommen. Nicht weil sie schlecht gemacht wären, aber unserer Meinung sollten solche Szenen eher einmalig bleiben, damit sie nicht zu Massenware verkommen und so an Bedeutung verlieren.

Bilder und Video zu CoD

Call of Duty WW2 in der Vorschau: Erste Einblicke in den Mehrspielermodus

Eine große Bedeutung für das Call of Duty-Franchise hat natürlich auch der Mehrspielermodus. Zwar wollten die Entwickler vor Ort eigentlich kaum etwas zum zweiten Standbein der Ego-Shooter-Reihe sagen, aber so ganz konnten sie ihre Begeisterung über die kommenden Neuerungen vorenthalten. So haben wir in London erfahren, dass der man für den Multiplayer-Modus nach den Zukunftsballereien und ihren Jetpack-Kämpfen wieder zur Formel "Boots on the Ground" greifen möchte und so in Call of Duty: WW2 wohl ein ähnliches Erlebnis wie noch in Modern Warfare 3 bieten möchte. Das heißt, dass es vor allem auf die Waffen und Perks ankommen wird und nicht mehr so sehr auf die schnellen, Movement-basierten Skills. Zudem gaben die Entwickler auch bekannt, dass man einen Social-Bereich für den Mehrspielermodus kreieren wird. In den sogenannten "Headquarters" sollen sich Spielen zwischen den Partien treffen können und dort miteinander agieren können. Wir vermuten, dass es sich bei diesem Bereich um etwas Ähnliches wie den Turm in Destiny handelt. Ob Call of Duty-Fans sich tatsächlich so etwas wünschen, werden wir wohl erst nach dem Release erfahren. Ebenso wird es wohl noch eine Weile dauern, bis Sledgehammer uns etwas über den versprochenen Koop-Modus erzählt. Wir gehen zwar aktuell davon aus, dass es sich dabei um den klassischen Zombie-Mouds handelt, lassen uns aber natürlich gerne eines Besseren belehren.

Call of Duty WW2

Als Fazit muss man aber sagen, dass Activision und Sledgehammer Games sich bei der Wahl des Settings ins Schwarze getroffen haben. Der Call of Duty-Reihe tut ein kompletter Tapetenwechsel nach den etlichen Zukunfts-Teilen richtig gut, auch wenn es am Ende "nur" zurück zu den Wurzeln der Reihe geht. Die Spieler können sich jedenfalls nach einer zehnjährigen Pause wieder zu den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges zurückkehren und sie in moderner Optik erleben. Natürlich wird von Call of Duty: WW2 keine komplexe Handlung erwartet, aber immerhin ein Spiel, das TV-Serien wie Band of Brothers oder The Pacific im Nichts nachsteht und vor allem dank einer kurzweiligen Kampagne zeigt, dass Activision sich weiterhin gegen die beinharte Konkurrenz behaupten kann.

Diablo 3: ​Gameplay-Trailer

Blizzard hat auf der Blizzcon 2016 für den Spiele-Klassiker Diablo 3 die neue Klasse des Necromancers angekündigt. Nun ist die düstere, weibliche Heldin in einem Gameplay-Trailer zu sehen, in dem auch die einzelnen Angriffsarten und Fähigkeiten der Klasse gezeigt werden.

Nekromanten müssen in der Welt von Diablo 3 das Gleichgewicht zwischen Leben und Tod wahren und besitzen unter anderem die Gabe, Tote zu erwecken, die dann an ihrer Seite kämpfen. Als Nekromant könnt ihr über neue Skills verfügen. Zu diesen gehören:

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  • Grim Scythe: Ihr schwingt eine Sense in einem weiten Bogen und verursacht Schaden unter den Feinden und stellt Essenz wieder her.
  • Blood Nova: Ihr entfesselt eine mächtige Nova, die Feinden in der Umgebung viel Schaden zufügt.
  • Devour: Verzehrt Leichen, um eure Essenz sofort wieder herzustellen und eure Skills aufzuladen.
  • Golem: Ihr beschwört einen mächtigen Blutgolem an eure Seite, der euren Feinden die Lebenskraft aussaugt, ihnen damit viel Schaden verursacht und eure Lebensenergie regeneriert.
  • Blood Rush: Ihr legt eure sterbliches Fleisch ab, um durch feste Objekte schnell an neue Orte gelangen zu können.
  • Leech: Verflucht Feinde, wodurch ein Angriff auf sie deren Lebensenergie auf euch und eure Gefährten überträgt.

Wie das aussieht, könnt ihr euch im Gameplay-Video ansehen. Der Necromancer-DLC erscheint zu einem noch nicht genannten Zeitpunkt für die PC-, die Playstation-4- und die Xbox-One-Version von Diablo 3.

PC-Spiele in 2017

2017 steht vor der Tür und natürlich gibt es auch im neuen Jahr einige aufregende Releases an PC-Spielen. Highlights sind sicher die Open World Games – und da könnt Ihr Euch wirklich auf einige Klassiker freuen. Damit das Warten nicht ganz so schwer fällt, haben wir ein Video mit den Top-15 Open World Games rausgesucht, die 2017 auf den Markt kommen.

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