PC Spiele – News, Tests, Cheats und Videos https://www.spiele-klassiker.com Computerspiele Klassiker Fri, 21 Feb 2020 07:46:52 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.2 Sniper Ghost Warrior Contracts im Test https://www.spiele-klassiker.com/sniper-ghost-warrior-contracts-im-test/ Fri, 21 Feb 2020 07:46:52 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=403 Zusammenfassung: Die Sniper-Ghost-Warrior-Reihe steht schon seit längerem für Mittelmaß und blieb seither im Schatten von Konkurrent Sniper Elite. Besonders für den dritten Teil gab es scharfe Kritik für die schlechte Umsetzung und die unpassend integrierte Open World. Mit Sniper Ghost Warrior Contracts scheint sich Entwickler CI Games wieder etwas zu fangen und hat was für digitale Hobbyschützen zu bieten.

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Ab nach Sibirien

Mit Sniper Ghost Warrior Contracts (jetzt für 29,00 € kaufen) versucht das polnische CI Games einen neuen Ansatz und lässt viele Fehler seines Vorgängers hinter sich. Leider bleibt es weiterhin durch seine zahlreichen Macken hinter seinen Möglichkeiten, wie auch hinter den Qualitäten eines Sniper Elite 4. Dennoch bietet es für Genre-Liebhaber eine Menge Spaß mit dem Scharfschützengewehr und zeichnet zugleich ein positives Bild für die Zukunft. Als maskierter Söldner begeben wir uns nach Sibirien, um die Aufträge unserer Auftragsgeber zu erfüllen.

Computerspiele: Sniper Ghost Warrior Contracts

Unstimmiger Anfang

Das Spiel beginnt mit einer ziemlichen Spaßbremse. Im Tutorial wird nämlich vieles nur unzureichend oder gar nicht gelehrt. Wir lernen zwar die wichtigen Aspekte der eigenen High-Tech-Maske und auch wie man sich korrekt mit dem Scharfschützengewehr an die Windgeschwindigkeit wie auch die Entfernung des Gegners anpasst. Dann schickt uns das Spiel aber direkt in die Missionen, was den einen oder anderen etwas überfordern könnte. Wichtige Aspekte wie Schleichtötungen, Gegnerbefragungen oder die Sabotage von Anlagen werden in langweiligen Textblöcken präsentiert, die den Spielfluss nur ausbremsen.

PC Games im Test: Sniper Ghost Warrior Contracts

Endlich wieder einzelne Gebiete

Der Entwickler hat sich zum Glück von dem Open-World-Konzept des Vorgängers getrennt, stattdessen erhalten wir in Sniper Ghost Warrior Contracts fünf recht weitläufige Gebiete, doch das erste Level ist direkt mal das ärgerlichste. In einer kargen Schneelandschaft kämpfen wir uns durch Militärbasen, in welchen sich unsere Missionsziele befinden. Die Sicht ist schlecht, der Schneesturm stört nur und die Grafik ist obendrein viel zu überholt, um wirklich beeindruckend zu sein. Die restlichen Gebiete zeigen aber mehr Abwechslungen in Form von Häfen, Waldgebieten oder prunkvollen Villen.

Trailer

Agent 47 light

Wo der Spaß an Fahrt gewinnt, sind die Vorgehensweisen bei unseren Aufträgen. Dabei können wir sogar recht kreativ erarbeiten, wie genau wir uns einen Weg zum Zielobjekt bahnen wollen. Erledigen wir vorher alle Feinde aus der Ferne mit unserem Scharfschützengewehr? Schleichen wir uns durch enge Schächte und dunkle Ecken direkt zum Ziel? Vollführen wir auf dem Weg Schleichtötungen oder konzentrieren wir uns ganz auf unsere Mission? In jedem Fall heißt es aber oft Geduld zeigen, denn die Gegnerpatrouillen sollten wir stets im Auge behalten. Wird man selbst entdeckt, hagelt es Blei. Aber auch wenn ein erledigter Gegner von einem seiner Kameraden entdeckt wird, begeben sich die Feinde in Alarmbereitschaft. Bei der Scharfschützen-Action ist dabei eindeutig die Kugel-Kamera der Star. Zugegeben: Die Kugelverfolgung auf weit entfernte Ziele hat durchaus coole Momente. Jedoch lässt die lasche Optik die Splatter-Effekte nicht wirklich eindrucksvoll aussehen.

Neben unserem Standard-Arsenal können wir Geld, das wir durch das Abschließen von Missionen erhalten, in Talente sowie Ausrüstung investieren. Wir können beispielsweise unsere Schleichfertigkeiten erhöhen, Waffen verbessern oder unsere Analysefertigkeiten mit unserer Maske erweitern. Dabei sei erwähnt, dass es unterschiedliche Währungen gibt, die man durch verschiedene Missionsaktivitäten erhält. Neben den Hauptaufgaben gibt es nämlich auf jeder Karte noch zusätzliche Unternehmungen wie Kopfgeldjagden, Sammelobjekte oder etliche Vorgaben, auf welche Weisen man Feinde erledigen soll. Um von einem Level ins nächste zu gelangen, reicht es jedoch die Hauptaufträge abzuschließen. Das Spielprinzip von Scharfschützen-Action, Schleichtötungen und Sabotagen ist bei Contract grundsolide, doch es gibt leider viele Macken, die es uns schwer gemacht haben, das Spiel letztlich ins Herz zu schließen.

PC Spiele im Test: Sniper Ghost Warrior Contracts

Die großen Spaßkiller

Wie bereits beim Design der Gebiete erwähnt, entspricht Contract grafisch nicht wirklich einem Spiel im Jahre 2019 und die verwendete Cryengine wird nicht annähernd in ihrem Potenzial ausgeschöpft. Die Umgebung wirkt oftmals matschig und die Lichteffekte sind nicht wirklich eindrucksvoll. Beim Thema Feinde ist zu bemängeln, dass die KI da viel zu simpel ist. Selbst wenn man entdeckt wird, verlieren Feinde recht schnell das Interesse, sobald man den eigenen Standort nur ein Stückweit wechselt. Man kann zwar vor jeder Mission zwischen drei Schwierigkeitsgraden wählen, doch bis auf erhöhten Schaden von Gegnern und einem verbesserten Entdeckungssystem ändert sich nichts. Mit Abstand am nervigsten waren aber die technischen Probleme, die uns in der PS4-Version begegnet sind – Spielabstürze oder auch Menüfehler waren dabei an vorderster Front. Erste Patches haben bereits grobe Fehler behoben, fehlerfrei ist Sniper Ghost Warrior Contracts jedoch nicht. Da es keine Option gibt, um manuell zu speichern, kann der ein oder andere Spielfehler die eigene Progression weit zurückwerfen.

Leider sind es nicht nur die KI und die Technik, die das Spiel ausbremsen, sondern ebenso konkrete Spielmechaniken. So gibt es in jedem Gebiet Schnellreiseoptionen mit denen wir schnell in die Nähe eines Missionsgebiets transportiert werden. Das wirkt erstmal positiv, doch sobald wir einen der vielen Hauptaufträge abgeschlossen haben, können wir die Schnellreise nicht mehr nutzen und müssen durch die gesamte Karte zu Fuß laufen. Verlassen wir das Gebiet, erhalten wir die Belohnungen für die bisher erledigten Missionen. Man aber kann erst in das nächste Level, wenn alle Hauptaufträge erledigt wurden. Das Level kann man jedoch bereits ab der ersten erledigten Aufgabe verlassen – das kann anfänglich für ziemliche Verwirrung sorgen. Zudem ist wohl das Sound-Design einer unserer größten Feinde. Wir konnten anhand der Akustik kaum ausmachen, in welcher Richtung und wie weit entfernt sich ein Feind befindet.

Review Sniper Ghost Warrior Contracts

Also ist es schlecht?

Zur Story sei gesagt, dass sie recht uninteressant ist und mit Bio-Waffen, Gen-Experimenten und Widerstandsbewegungen genügend Die Markierungen auf der Karte helfen uns bei der Orientierung, auch wenn die Kartensteuerung an sich etwas verkorkst ist. Wer hier aber eine spannende und wendungsreiche Handlung erwartert, wird enttäuscht. Man merkt hier und auch überall im Spiel, dass Contracts weit hinter dem bleibt, was möglich gewesen wäre – insbesondere wenn man zum großen Konkurrenten Sniper Elite blickt. Dennoch stellt das Spiel einen großen Fortschritt im Vergleich zum Vorgänger dar und baut seine Stärken an den richtigen Stellen aus, wenn man es über das erste Level hinausgeschafft hat. Die technischen Probleme, die schwache Grafik und spielerische Schwierigkeiten lassen das Spiel nicht wirklich über Mittelmaß hinausgehe, doch es bietet für Schleich- und Sniperfreunde eine große Menge Spaß. Auch wenn regelmäßiges Gefluche über unsere Lippen kam, im Gesamtpaket hat sich der Shooter als unterhaltsame Abwechslung herausgestellt. Die vielen Fehler und Unzulänglichkeiten verzeiht man Sniper Ghost Warrior Contracts ein wenig im Anbetracht des relativ günstigen Preises, empfehlenswert ist es aber nur für Genre-Fans.

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Age of Empires 2 https://www.spiele-klassiker.com/age-of-empires-2/ Mon, 20 Jan 2020 07:30:55 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=391 Zusammenfassung: Vor 20 Jahren galt Age of Empires 2 als eines der besten Echtzeitstrategiespiele. Mit der Definitive Edition kehrt der Klassiker nun auf unserer PCs in einer optisch modernisierten Fassung zurück. Wir klären im Test, ob das Spiel noch immer so begeistert wie damals und auf was sich Kenner des Originals einstellen müssen.

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Völker der Welt

Nachdem der Vorgänger antike Zivilisationen von der Steinzeit bis zur Eisenzeit in den Mittelpunkt stellt, drehte sich in Age of Empires 2 (jetzt gleich Age of Empires 2 bei Amazon bestellen) alles um das Mittelalter – also der Zeit vom Niedergang des römischen Reiches um 500 n. Chr. bis ungefähr zum Ende des 15. Jahrhunderts. Entsprechend Die Geschichte der Kampagnen wird wie gewohnt mit einigen Texten und Zeichnungen vor und nach den jeweiligen Missionen erzählt. Die Texte wurde dabei komplett neu und ansprechend vertont. übernimmt der Spieler die Kontrolle über diverse bekannte Völker dieser Zeit, darunter die Franken, Goten, Mongolen und Teutonen. In der Urfassung des Spiels waren 13 Völker enthalten. In fünf Kampagnen erlebte man die Geschichte von historischen Persönlichkeiten wie Johanna von Orleans, Dschingis Khan und Kaiser Friedrich Barbarossa.

Spielkarte Age of Empire 2

Schaut man sich dagegen den Umfang der Definitive Edition an, erscheint das Original fast schon recht Inhaltsarm. Für die Neuauflage haben die Entwickler nämlich sämtliche jemals für die Urfassung sowie die HD-Version erschienenen Erweiterungen ins Spiel integriert und zudem noch komplett neue Inhalte erschaffen. Das hebt die Zahl der spielbaren Völker auf erstaunliche 35. Darunter weniger bekannte Nationen wie die Ungarn, Khmer und Tartaren. Zusätzlich steigt die Zahl der Kampagnen auf 27 Feldzüge, die euch rund um die Welt führen. Allein damit ist also schon für hunderte Stunden an abwechslungsreichem Spielspaß gesorgt.

Freude am Zerstören

Damit diese Freude am mittelalterlichen Erobern auch wirklich aufkommt, haben sich die Entwickler mächtig ins Zeug gelegt, um aus der betagten Engine eine moderne 2D-Optik heraus zu holen. Dazu wurden erneut sämtliche Sprites und Grafikbausteine einer Generalüberholung unterzogen. Heraus gekommen ist ein wunderschöner Look, der einem das Gefühl von Vertrautheit gibt, in dem er das Spiel so abbildet, wie man es sich in seinen Erinnerungen bewahrt hat. In Wahrheit sähe das Original für den heutigen Betrachter aber ziemlich schäbig aus. Hochauflösende Texturen und Auflösungen bis zu 4k mit mehreren Zoomstufen sorgen für einen optischen Leckerbissen.

PC Spiele Klassiker: Age of Empire 2

Am beeindruckensten sind dabei die schicken Zerstörungsanimationen von Gebäuden. Wenn eine Burg oder gar das Wunder des Feindes nach verlustreichem Kampf spektakulär in sich zusammenfällt, stellt sich durchaus ein befriedigendes Gefühl ein. Für den guten optischen Gesamteindruck sorgt auch das überarbeitete User Interface, das einerseits etwas entschlackt wurde und andererseits mit hübschen Details versehen wurde, um das aktuell gespielte Volk zu repräsentieren.

Video

Alt und doch neu

Nahezu unverändert ist glücklicherweise aber das gewohnt fantastische Gameplay. Wir schicken Dorfbewohner aus, um Holz, Nahrung, Gold und Steine zu sammeln sowie die Gebäude unserer Basis zu errichten. Die gesammelten Rohstoffe investieren wir nicht nur in neue Gebäude und die Ausbildung frischer Kampfeinheiten, ein Großteil wandert auch in die Erforschung neuer Technologien. Wie schon im Vorgänger bewegen wir uns dabei durch vier verschiedene Entwicklungsstufen von der Dunklen Zeit bis hin zur Imperialen Zeit. Jeder Stufenaufstieg schaltet dabei neue In der Mühle aktivieren wir die automatische Feldeinsaat, wodurch wir uns nicht mehr um die Felder kümmern brauchen, solange wir genug Holz haben. fortschrittlichere Technologien zum Erforschen frei. Die Wahl des Volkes hat dabei Auswirkungen darauf, welche Entwicklungen zur Verfügung stehen. So haben die Teutonen zum Beispiel bis auf den traditionellen Ritter (ausbaubar zum Paladin) keine wirklich ausgeprägte Reiterei. Dafür schicken sie besonders starke Infanterie wie den Deutschritter ins Felde. Die Einheitenvielfalt ist jedoch groß genug, dass sich keines der Völker über mangelnde taktische Möglichkeiten beklagen braucht.

Gänzlich auf Eingriffe in die Spielmechaniken haben die Entwickler dann aber nicht verzichtet. Im Fokus ihrer Verbesserungsansätze standen vor allem Features, die das Leben des Spielers etwas angenehmer gestalten. So kann in der Mühle jetzt eine Automatik aktiviert werden, mit der Bauern ihre Felder selbstständig erneuern, solange genügend Holz vorrätig ist. Außerdem lassen sich jetzt die Erforschung von Technologien und der Bau von Einheiten in eine Warteschlange einreihen, die nacheinander abgearbeitet wird. Beides lässt sich dabei sogar miteinander kombinieren. Wenn wir mit der Maus einen Rahmen um unsere Einheiten ziehen, um eine ganze Armee auszuwählen, werden dabei nun Dorfbewohner ignoriert, was die Auswahl von ausschließlich Kampfeinheiten deutlich vereinfacht. All diese Änderungen haben keine große Auswirkung auf das vertraute Spielgefühl, sorgen aber in der Summer für eine deutlich angenehmere Handhabung.

Du kannst dich richtig austoben

Zum Umfang des Spiels gehört neben den bereits genannten unzähligen Kampagnen und Völkern natürlich noch ein paar mehr Modi. Bekannt aus dem Original ist dabei der Skirmish-Modus, in dem ihr frei die Parameter eine Partie bestimmen könnt. Diese Partien können allein gegen KI-Gegner Die mächtigen Editoren setzen eurer Kreativität kaum Grenzen. Das dürfte auf lange Sicht für immer neue von Fans entworfene Inhalte sorgen. Der Multiplayer findet Online über das Xbox-Live-Netzwerk statt und erlaubt dabei sogar Crossplay zwischen Steam und dem Windows Store. Die im Original noch vorhandene Möglichkeit über lokales LAN zu spielen, ist nicht mehr dabei. Dafür haben die Entwickler die gesamte Mehrspieler-Umgebung mit modernen Features wie Ranglisten, einer Clan-Funktion sowie einem Zuschauer-Modus erweitert.

Schlacht bei Age of Empire 2

Neu in der Definitive Edition sind sogenannten historische Schlachten und "Die Kunst des Krieges". Bei den historischen Schlachten könnt ihr abseits der Kampagnen 16 einzelnen Missionen spielen, die berühmten Kämpfen des Mittelalters nachempfunden sind. Darunter die Schlacht von Hastings mit William dem Eroberer oder die Vinlandsaga, bei der ihr mit Erik dem Roten zu neuen Ufern aufbrecht. Bei "Die Kunst des Krieges" geht es um spezielle Herausforderungen basierend auf den strategischen Weisheiten von Sun Tzu, dem Autor des gleichnamigen Buches. So gilt es zum Beispiel in kürzester Zeit eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen und innerhalb von acht Minuten in die Feudalzeit voranzuschreiten. Oder wir sollen schnelle Angriffen auf den Gegner innerhalb kürzester Zeit dessen Dorfbewohner dezimieren.

Wem dieser enorme Umfang noch nicht ausreicht, der kann sich an der Erstellung eigener Inhalte versuchen. Im Spiel ist wieder ein Szenario- und Kampagnen-Editor enthalten. In ersterem steht die komplette umfangreiche Bibliothek von Spielobjekten zur Verfügung, um eigene Karten zu erstellen. Neben der optischen Gestaltung der Schlachtfelder lassen sich weitreichende Bedingungen und Scripte einstellen, um richtige Missionen zu entwerfen. Im Kampagnen-Editor lassen sich die einzelnen Szenarien dann zu zusammenhängenden Feldzügen zusammenbauen. Neben den spielinternen Editoren unterstütz das Spiel auch eine eifrige Mod-Community.

Fazit

Auch mit der zweiten Definitive Edition für die Age-Reihe stellen die Entwickler von Forgotten Empires wieder unter Beweis, wie zeitlos diese Echtzeitstrategiespiele sind. Age of Empires 2 war vor 20 Jahren der ultimative Primus des Genres und hat heute wenig von dieser Faszination verloren. Dank der aufpolierten Grafik und einigen an die Moderne angepassten Details macht mir das Spiel so viel Spaß wie damals. Natürlich fällt es auch aufgrund der sehr vor sich dahinsiechenden Echtzeitstrategie nicht sonderlich schwer als Highlight zu glänzen. Es zeigt aber auch deutlich, wie wenig Spiele bis heute diese Klasse erreichen konnten. Ich ziehe eine behäbige Partie Age of Empires den modernen, flotten, nur auf Action getrimmten Vertretern des Genres jedenfalls jederzeit vor. Mit dieser eindrucksvollen Erinnerung daran, wie großartig Age of Empires 2 schon damals war und noch immer ist, legen die Entwickler allerdings auch eine sehr hohe Messlatte vor, an der sich das Team von Relic für den vierten Teil der Reihe wird messen lassen müssen.

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Meine Erfahrung mit der Replica Uhr https://www.spiele-klassiker.com/meine-erfahrung-mit-der-replica-uhr/ Mon, 09 Dec 2019 19:37:56 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=380 Welche wichtigen Dinge sind mir bei dem Aussehen der Uhr aufgefallen?

Eine Replica Uhr kann man nicht sofort be idem ersten Betrachten als Replica Uhr einstufen. Das fiel mir sofort auf. Bei meiner bestellten Replica Uhr handelt es sich um eine Männer Uhr. Die Replikate Uhren sind treue Kopien, die man im Netz bestellen kann. Ich habe viel Geld gespart, indem ich eine Replica bestellt habe. Der erste Eindruck ist, dass diese Uhren perfekt von dem Design her sind. Ich war überrascht, dass ich auf beim zweiten Betrachten nicht merken konnte, dass es sich um eine Kopie handelt. Von mir bekommt das Aussehen und das komplette Design die Höchstnote. Und nun zur Funktion.

Die Funktion der Uhr lässt keine Wünsche offen. Die Zeit wird punktgenau, wie bei dem Original angegeben. Da ich meine Uhr schon 8 Monate besitzen, kann ich nur bemerken, dass ich noch lange etwas von der Uhr haben werde.

Die Replikate Uhren im Alltag

Meine Replica kommt bei anderen Leuten sehr gut an. Sie können nicht glauben, dass es sich um eine Kopie handelt. Auch bei dem zweiten Anblick konnte meine Freundin nicht merken, dass es eine Kopie ist. Solche Uhren kommen sehr gut an. Sie sorgen dafür, dass man elegant wirkt und ziehen das andere Geschlecht an. Sie berichten darüber, dass man einen guten Geschmack hat und weiß, was man im Leben möchte. Obwohl es sich hierbei um eine deutlich günstigere Uhr handelt, zeigt sich die Uhr im Alltag vollkommen praktisch. Das Armband sitz perfekt am Handgelenk und verrutscht den ganzen Tag nicht. Das Armband wird in Handumdrehen geöffnet. Das Armband hat sich den ganzen Tag lang nicht von dem Handgelenk gelöst, obwohl ich den ganzen Tag gearbeitet habe. Ab und zu wurde Druck auf das Armband der Uhr augeübt und trotzdem hielt die Uhr stand. Somit kann ich nur eine Empfehlung für die Replika Uhren geben.

Meine Erfahrung mit der Uhr im Überblick:

  • Schnelle Lieferung
  • Niedriger Preis
  • Praktische Uhr für den Alltag
  • Schönes Design
  • Makellose Verarbeitung
  • Kann online im Shop watchcopy.pw bestellt werden
  • Man merkt kaum, dass es sich um eine Kopie handelt

Fazit

Die Leute, die eine zuverlässige Uhr kaufen müchte, aber mit ihrem Budget begrenzt sind, können problemlos zu der Replika greifen. Solche Uhren kosten nur wenig, bieten für den Nutzer aber viel. Sie sind schön und einfach nur praktisch. Da ich meine Uhr bereits 8 Monate lang besitze, kann ich aus Erfahrung sprechen und die Höchstnote für meine Replica verleihen. Sie ist zuverlässig, sitz gut und ist eine perfekte Gelegenheit jemanden etwas Schönes zu verschenken. Ich bin mir sicher, dass sich jeder über so eine Uhr freuen würde.

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Need for Speed: Heat im Test https://www.spiele-klassiker.com/need-for-speed-heat-im-test/ Wed, 20 Nov 2019 12:15:38 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=366 Zusammenfassung: Am 8. November beglückten uns Publisher Electronic Arts und Entwickler Ghost Games mit einem neuen Ableger der Need-for-Speed-Reihe. Ob NfS Heat die alteingesessene Racingserie zurück auf Podiumskurs bringt oder vielleicht doch eher endgültig gegen die Wand fährt, erfahrt ihr in unserem Test.

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Ein alter Klassiker, neu aufgelegt

Fällt der Name Need for Speed, schaltet sich in meinem Kopf fast wie automatisch ein imaginärer Filmprojektor an, der in Sepiatönen das immer gleiche Band abspielt: Ich rase mit meinem grünen Nissan 350Z durch die nächtlichen Straßen von Bayview, zünde auf Knopfdruck die Lachgaseinspritzung und während ich im Vollspeed um die Kurve drifte, stimmt das Radio gerade die ersten Takte von "Riders on the Storm" an. Es sind Bilder aus dem mittlerweile fast 15 Jahre alten NfS Underground 2, das in meinen Augen – aber auch in deren vieler Franchise-Fans – noch immer zu den besten Teilen der Reihe gehört.

Leider hat mich die Rennserie aus dem Hause Electronic Arts seither nicht mehr richtig packen können. Zuletzt schien sie eher in der Identitätskrise zu stecken und nicht mehr wirklich zu wissen, wofür sie denn überhaupt steht. Seriöse Rennsimulation? Actiongeladenes Katz-und-Maus-Spiel? Lootbox-Festival? Im neuesten Ableger Need for Speed: Heat (jetzt für 57,81 € kaufen), das am 8. November für PC, PS4 und Xbox One erschienen ist, herrscht nun endlich wieder Klarheit: Zurück zu den Wurzeln soll es gehen. Entsprechend erwarten euch erneut fett getunte Karren, spektakuläre Rennen und verrückte Verfolgungsjagden. Selbst Bayview feiert ein Comeback! Klingt eigentlich fast zu schön, um wahr zu sein. Wir haben den Arcade-Racer daher mal auf den Prüfstand gestellt und geschaut, was er tatsächlich unter der Haube hat.

Palmen, Meer und jede Menge PS

Eines direkt vorneweg: Mit der Rückkehr von Bayview haben wir vielleicht ein wenig geflunkert. Der Schauplatz von Need for Speed: Underground 2 wurde natürlich nicht wiederverwertet. Stattdessen taucht er lediglich noch einmal namentlich auf – als Stadtteil von Palm City, der neuen Spielwelt von NfS: Heat. Die ist an den US-Bundesstaat Florida angelehnt und bietet entsprechend eine interessante Mixtur aus Palmen und Strand, die von einer glitzernden Skyline aus Stahl und Glas eingefasst wird. Abseits der schillernden Lichter der Stadt erwarten euch dann noch ländliche Abschnitte mit Sümpfen, Steinbrüchen und kurvigen Bergpassagen.

Die dürft ihr alle frei befahren und – je nachdem, für welchen Modus ihr euch entscheidet – auch mit anderen Spielern teilen. Im Online-Modus sind bis zu 16 Fahrer gleichzeitig in der Shared-Open-World unterwegs, können sich gegenseitig zu Rennen einladen oder einfach nur zusammen die Stadt unsicher machen. Ihr habt aber auch genauso gut die Möglichkeit, solo oder gar komplett offline auf Spritztour zu gehen. Dann geht euch auch niemand auf die Nerven, wenn ihr die Story von Need for Speed: Heat erleben wollt.

In deren Fokus steht der Speedhunters Showdown, ein großangelegtes Racing-Event, das jährlich in Palm City stattfindet und ein wenig an das Horizon-Festival aus der gleichnamigen Forza-Reihe erinnert. In dessen Rahmen messen sich dutzende Autofreaks in organisierten Rennveranstaltungen und fechten untereinander aus, wer denn den heißesten Reifen fährt. Bei der lustigen PS-Protzerei wollt ihr natürlich auch mitmischen und startet daher mit einem frei wähl- und anpassbaren Charakter eure Rennkarriere. Hilfe bekommt ihr dabei von dem ungleichen Geschwisterpaar Ana und Lucas Rivera, das euch nicht nur ein Auto und eine Couch zur Verfügung stellt, sondern auch in die nächtliche illegale Rennszene einführt.

Wenn hinter euch das Blaulicht angeht

Die entpuppt sich allerdings recht schnell als ein ziemlich hartes Pflaster. Denn zum einen müsst ihr euch dort gegen rivalisierende Crews beweisen, zum anderen auch noch gegen die örtliche Polizei zur Wehr setzen, die mit einer eigenen Spezialeinheit gegen Verkehrsrowdys vorgeht. Unter dem Regiment von Lt. Frank Mercer (gesprochen von der deutschen Stimme von Dr. Cox aus Scrubs) greift der Arm des Gesetzes dabei hart durch. Gewalt und Erpressung gehören für das Palm City Police Department zur Tagesordnung – bis ihr euch den fiesen Machenschaften entgegenstellt.

Dieser Konflikt mit der Obrigkeit trägt über etwa zehn bis zwölf Spielstunden. Insgesamt ist die Story aber übertrieben hip inszeniert und erzählerisch nur wenig anspruchsvoll. Dafür setzt sie euch immerhin ein paar interessante Aufgaben vor. Mal sollt ihr unauffällig einen Wagen verfolgen, mal in Burnout-Manier das Autos eines Gegners demolieren. Hauptsächlich seid ihr aber natürlich damit beschäftigt, Rennen zu fahren.

Von denen gibt es entsprechend natürlich einige, wobei der Clou darin liegt, dass euch je nach Tageszeit andere Herausforderungen erwarten: Tagsüber seid ihr meist auf abgesperrten Rundkursen unterwegs. Im späteren Spielverlauf schaltet ihr durch sogenannte "Racing-Storys" auch noch neue Eventtypen frei, in denen ihr über Drift- oder Offroadpisten donnert. Nachts versucht ihr unterdessen, in Sprints möglichst schnell von Wegpunkt zu Wegpunkt zu kommen und dabei dem Gegenverkehr und anderen Hindernissen auszuweichen.

In der Hitze der Nacht

Dieser Kontrast sorgt nicht nur für spielerische Abwechslung, er bietet auch die Basis für ein ausgeklügeltes Fortschrittssystem: Während die offiziellen Rennen dicke Preisgelder bringen, mit denen ihr neue Teile und Karren kauft, bekommt ihr nachts Rufpunkte, mit denen ihr diese überhaupt erst freischaltet. Zentrales, namengebendes Spielelement ist dabei das Heat-Meter, das sich wohl am besten mit dem Fahndungslevel aus Grand Theft Auto vergleichen lässt. Rast ihr zu schnell durch die Gegend oder seid etwas zu zerstörerisch unterwegs, werden die Cops auf euch aufmerksam und versuchen, euch aus dem Verkehr zu ziehen. Je länger ihr euch dabei der Verhaftung widersetzt, desto höher steigt euer Heat-Level – und desto größere Geschütze fahren eure Widersacher auf. Bekommt ihr es auf Stufe 1 noch mit normalen Streifenwagen zu tun, folgen später getunte Corvettes und bei Stufe 5 schließlich die sogenannten "Rhinos". Das sind gepanzerte Busse, deren einziges Ziel es ist, mit möglichst viel Tempo in euer Auto zu krachen und es so fahrunfähig zu machen.

In Need for Speed: Heat verfügt euer fahrbarer Untersatz nun nämlich über eine Schadensleiste. Ist die leer, werdet ihr geschnappt und all eure nachts verdienten Belohnungen sind futsch. Schafft ihr es hingegen, trotz hoher Heat-Stufe zu entkommen, winken euch fette Boni auf erspielte Rufpunkte sowie eine Einladung zu den exklusiven High-Heat-Events, in denen ihr besonders hochwertige Teile gewinnen könnt. So ergibt sich ein spannendes Risk-and-Reward-Spielchen. Zumal sich die Polizei wirklich hartnäckig zeigt und ihr dazu noch ohne Verfolgungsstopper wie in Need for Speed: Most Wanted auskommen müsst. Ihr könnt eure Widersacher also nicht einfach mal mit einem gigantischen Donut erschlagen. Stattdessen gilt es, mit trickreichen Drehungen, Querfeldeinfahrten oder Nitro-Unterstützung davonziehen.

Was unter der Haube schlummert

Das geht natürlich am einfachsten, wenn man ordentlich PS unter der Haube hat. Entsprechend bietet euch Need for Speed: Heat 127 Autos von 33 verschiedenen Herstellern, die ihr natürlich ausgiebig aufmotzen dürft. In eurer Garage stehen euch dafür zahlreiche optische Spielereien sowie sogenannte Hilfs-Items zur Verfügung. Das sind Reparaturkits oder Radarstörer, die euch in Duellen mit der Polizei einen Vorteil bringen. Am wichtigsten sind aber die drei Leistungskategorien Motor, Chassis und Antrieb, die verschiedene Auswirkungen auf das Fahrverhalten eurer Boliden haben. Pimpt ihr etwa eure Maschine mit einem Turbolader oder tauscht sie gegen eine Version mit mehr Hubraum aus, seid ihr schneller unterwegs. Punkte wie Fahrwerk, Reifen oder Differential beeinflussen indes das Handling eures Wagens.

Je nachdem, welche Teile ihr verbaut, ist euer Schlitten mehr für Straße, Rennstrecke, Offroad oder Driftparkour geeignet und performt dann auch nur dort. Wer etwa Slicks aufzieht, wird im Matsch nicht allzu weit kommen. Wer seinen Wagen voll aufs Driften auslegt, wird Probleme haben, ihn auf der Straße zu halten. Im Normalfall sind die Wagen in Need for Speed: Heat aber recht einfach zu kontrollieren und verlangen euch nicht allzu fortgeschrittene Fahrkünste ab. Man könnte quasi sagen, die Steuerung ist übertrieben einsteigerfreundlich. Autos brechen nur selten aus und werden meist mit so viel Druck auf die Straße gepresst, dass ihr selbst mit 250 Sachen noch problemlos dem Gegenverkehr ausweichen könnt, ohne euch Sorgen machen zu müssen, dass sich euer Heck verabschiedet. Ähnlich simpel gestaltet sich auch das Driften: Tippt einfach kurz das Gaspedal an und schon schlittert ihr elegant um die Ecke. Und spart dabei sogar noch ordentlich Zeit! Wagen lenken bei höherem Tempo nämlich nur schwer ein, sodass ihr hart abbremsen müsst, bevor ihr eine Kurve nehmen könnt.

Übermäßig schwierig ist Need for Speed: Heat ohnehin nicht. Wer eine Herausforderung sucht, sollte am besten direkt auf dem höchsten der drei Schwierigkeitsgrade anfangen. Doch selbst dann kommt es vor, dass ihr der Konkurrenz relativ problemlos davonfahrt – ganz einfach, weil euer Wagen deutlich überlegen oder die KI deutlich unterlegen ist. Computergesteuerte Fahrer leisten euch kaum Widerstand, lauern nicht im Windschatten und weichen auch nicht von der Ideallinie ab, um euch ein Überholmanöver zu erschweren. Stattdessen halten sie sich in Kopf-an-Kopf-Duellen schon mal so weit am Streckenrand auf, dass sie in die Absperrung krachen. Immerhin scheint es in Heat keinen Gummibandeffekt zu geben. Ein wenig mehr Spannung, Herausforderung und Abwechslung hätten wir uns in den Rennen aber schon gewünscht.

Was für's Auge – Top Grafik

Grafisch gibt es dafür so gut wie nichts zu meckern. Palm City sieht dank der Power der Frostbite Engine richtig gut aus, besonders die Umgebungszerstörung, aber auch die Licht- und Spiegeleffekte sind den Entwicklern wirklich gelungen. Wenn im Spiel plötzlich ein Unwetter aufzieht, Tropfen den Metallic-Lack eures Autos hinunterlaufen und sich eure Scheinwerfer in den Pfützen auf dem Asphalt spiegeln, macht das ordentlich Eindruck. Zumal der Titel dabei stets flüssig und ruckelfrei läuft. Klar, auf der Konsole entdeckt ihr vereinzelte Pop-ins und gerade bei Gebäuden im Hintergrund werden Texturen mal etwas verspätet nachgeladen. Das lässt sich aber verschmerzen – ebenso wie die mittlerweile omnipräsenten Sammelgegenstände. Denn selbst, wenn das Zerstören von 100 Plastikflamingos sinnbefreite Beschäftigungstherapie bleibt, es winkt euch dafür wenigstes ein schicker Porsche. Und mit dem Hochleveln auf Maximalrang 50, dem Wiederholen alter Events auf höherer Schwierigkeitsstufe oder dem Meistern von Tagesherausforderungen gibt es ja immer noch genügend andere Aktivitäten. Ganz zu schweigen vom Crew-Feature, durch das ihr euch mit bis zu 31 anderen Fahrern zusammenschließen könnt, um gemeinsam Boni freizuschalten oder in Time-Trials gegeneinander zu fahren.

Alles super in Need for Speed: Heat also? Jein, denn ein paar Fragen bleiben am Ende immer noch ungeklärt: Warum sind in der Spielwelt etwa so wenige andere Autos und gar keine Passanten unterwegs? Wieso nehmen eure Rennboliden, abgesehen von ein paar Kratzern und kaputten Scheiben, keinen Schaden? Und weshalb ist der Soundtrack so House- und Hip-Hop-lastig? Auch das Thema Mikrotransaktionen lässt uns noch keine Ruhe. Zwar gaben die Entwickler bereits an, es werde keine Lootboxen geben. Es bleibt aber abzuwarten, ob es wirklich nur bei bezahlpflichtigen Post-Launch-Inhalten in Form von Car Packs bleiben wird. Bei Electronic Arts weiß man ja nie so genau …

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The Surge 2 Preview mit Video https://www.spiele-klassiker.com/the-surge-2-preview-mit-video/ Fri, 13 Sep 2019 06:32:56 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=349 Zusammenfassung: Es ist selten, dass sich ein Entwickler aufs Wesentliche konzentriert und nicht gleich das Blaue vom Himmel verspricht. The Surge 2 ist so ein Fall: Beim Studiobesuch konnten wir das Action-Rollenspiel ausführlich spielen, Videos aufnehmen und mit den Entwicklern quatschen. Unser Ersteindruck: The Surge 2 verspricht eine starke Fortsetzung zu werden, die sich vor allem im Detail verbessert und auf die Wünsche der Fans eingeht. Warum das der richtige Ansatz ist, klären wir in unserer Vorschau mit Video.

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The Surge 2 im Vergleich

Die Dark-Souls-Formel mit Science-Fiction zu kreuzen, mag zwar nicht sonderlich originell sein, doch im Fall von The Surge war uns das herzlich egal: Vor zwei Jahren gelang Deck 13 (Lords of the Fallen) das Kunststück, aus der einfachen Idee ein richtig gutes Spiel zu stricken, das seitdem jede Menge Fans gefunden und auch in unserem Test viel Lob kassiert hat: The Surge war fordernd, spannend und atmosphärisch, ließ aber auch noch viel Raum für Verbesserungen – und genau hier kommt der Nachfolger ins Spiel, der schon nach etwas mehr als zwei Jahren Entwicklung im Laden stehen soll und den du jetzt schon bei Amazon bestellen kannst..

 

Ob die Zeit ausreicht, um einen vollwertigen Nachfolger abzuliefern? Davon wollten wir uns selbst überzeugen und statteten den Entwicklern kurzerhand einen Besuch ab. Vor Ort bei Deck 13 hatten wir die Möglichkeit, The Surge 2 mehr als vier Stunden lang ohne Einschränkungen zu spielen, eigenes Videomaterial am PC aufzunehmen und mit den Entwicklern zu plaudern. Beim Anspielen der Beta-Version wurde uns schnell klar: The Surge 2 will das Rad zwar nicht neu erfinden, es aber zumindest ein ganzes Stück runder machen. Das Feedback der Spieler war dabei entscheidend für Deck 13, denn viele Neuerungen und Detailverbesserungen gehen direkt auf die Wünsche und Vorschlage der Community zurück.

Bau dir deinen Held

Die erste dieser Änderungen erleben wir gleich bei Spielstart: In The Surge 2 spielt man keinen vorgefertigten Helden mehr, stattdessen beginnt das Abenteuer mit einem solide ausgestatteten Charakter-Editor, in dem man sich Aussehen und Geschlecht der Spielfigur selbst zusammenstellt. Laut Deck 13 ist das ein Feature, das sich die Käufer des ersten Teils ausdrücklich gewünscht haben. Warren, der querschnittgelähmte Held aus dem Vorgänger, wird zwar auch in The Surge 2 wieder eine Rolle spielen, doch wie genau die aussieht, wollen wir hier natürlich nicht verraten.

Nach der Charaktererstellung verfrachtet uns das Action-Rollenspiel ohne Umschweife in ein Gefängnis, genauer: in eine Krankenstation, wo wir ohne Erinnerungen auf einem Behandlungstisch aufwachen. Ärzte sind weit und breit nicht zu sehen, doch dafür stolpern wir schon nach wenigen Schritten über die ersten Leichen. Warum gehen die Wachdrohnen auf uns los? Warum greifen uns manche der Insassen unvermittelt an? Erst nach einer Weile erfahren wir den Grund: Die gefährliche Nano-Seuche aus dem Vorgängerspiel hat sich ausgebreitet und die Stadt Jericho City erfasst. Dort herrscht nun blanke Anarchie, weshalb die Regierung die gesamte Stadt unter Quarantäne gestellt hat. Ein Teil der Bevölkerung hat sich zu mordenden Maschinenzombies gewandelt, der Rest wurde evakuiert oder fiel den Angreifern zum Opfer – und wir sind natürlich mittendrin.

Lern oder stirb

Das Spielgefühl erinnert auf den ersten Blick stark an den Vorgänger: Steuerung, Kameraführung, Menüdesign, das ist fast alles beim Alten geblieben. Unser wichtigstes Werkzeug fehlt allerdings: die Exo-Rig, eine Art biomechanisches Exo-Skelett, mit der wir unsere Kräfte verstärken und schwere Ausrüstung anlegen können! Noch bevor wir uns so ein praktisches Ding unter den Nagel reißen dürfen, wartet schon der erste Mini-Bosskampf auf uns – spätestens hier wird klar, dass auch The Surge 2 kein Spiel für Warmduscher wird. Wer nicht aufpasst, gibt schon im Tutorial zum ersten Mal den Löffel ab.

The Surge 2 spielen

Zum Glück liefert der Einstieg aber alle wichtigen Infos mit, wer den Vorgänger nicht gespielt hat, sollte sich darum in aller Ruhe mit den Grundlagen vertraut machen. Zum Ende des Tutorials müssen die Basics sitzen, denn hier wartet der erste richtige Bosskampf auf uns: Wir müssen gegen den Gefängnisdirektor antreten, der uns mit Brandbomben, schnellen Klauenangriffen und einer Drohne (die wir ihm nach unserem Sieg direkt abluchsen) ordentlich ins Schwitzen bringt.

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Jericho City

Auf den Bosskampf folgt die Freiheit: Wir betreten erstmals das in Trümmern liegende Jericho City. Die abgeriegelte Stadt ist der zentrale Schauplatz von The Surge 2 und soll deutlich größer ausfallen als jeder andere Level im Vorgängerspiel. Indem wir das Stadtgebiet sorgfältig erkunden, nützliche Upgrades sammeln, Schlüsselkarten finden oder Schalter betätigen, öffnen wir nach und nach neue Wege. Die führen uns in allerlei unterschiedliche Levels, die um die Stadtzone angeordnet sind. Neben dem Gefängnis entdecken wir beispielsweise auch eine trostlose, mit Giftmüll verseuchte Hafengegend, in der neue Gegner, Beute, Quests und Bosse auf uns warten. Im Gegensatz zum Vorgängerspiel ist die Reihenfolge der Levels aber nicht mehr streng vorgegeben und man darf selbst entscheiden, welchen Pfad man einschlagen will. Da die Gegner nicht mit unserem Level skalieren, könnten wir dadurch auch mal in einer Zone landen, die vielleicht noch zu hochstufig für uns ist. In dem Fall heißt es dann: tapfer durchbeißen oder einfach umdrehen und stattdessen einen Weg zu einem anderen Level suchen.

Mehr Charaktere, mehr Quests

Schon in der ersten Spielstunde fällt uns die wesentlich höhere Dialog- und Questdichte auf. Die Entwickler bemühen sich, Story und Spielwelt diesmal noch stärker miteinander zu verzahnen als im ersten The Surge. So trifft man schon zu Beginn auf deutlich mehr NPCs als im gesamten Vorgängerspiel. Viele von ihnen warten in kleinen Hubs auf uns, die als Verbindungsstücke zwischen dem Stadtgebiet und den angrenzenden Levels dienen. In diesen Stützpunkten dürfen wir nach Herzenslust mit Leuten quatschen, manche wollen mit uns handeln, andere haben kleine Nebenquests parat. Eine klare Steigerung gegenüber dem ersten The Surge! Doch leider hat die Sache auch einen Haken: Der selbst erstellte Held beziehungsweise die Heldin ist diesmal komplett stumm. Alle anderen Charaktere wurden dagegen sorgfältig vertont – schade, dass es da nicht für zwei zusätzliche Sprecher gereicht hat.

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Kämpfen, sammeln, siegen

Auch wenn The Surge 2 nun etwas mehr Story auffährt, setzt es auf den exakt gleichen, motivierenden Gameplay-Kreislauf wie sein Vorgänger: Wir verbringen also wieder viel Zeit damit, Gegner zu "farmen", sie systematisch zu zerlegen, ihre Ausrüstung zu recyceln und so Stück für Stück stärker zu werden. Die schick animierten Kämpfe spielen sich gewohnt rabiat und wunderbar wuchtig. Einzig die Kamera macht hin und wieder etwas Probleme, besonders in engen Gängen oder wenn wir Feuerleitern, Treppen und Plattformen erkunden, wo der Überblick auch mal leiden kann. Auch die Sprungfähigkeit fühlt sich so hakelig an wie eh und je, hier hat sich kaum etwas getan. Schlimm? Nein. Aber nach zwei Jahren hätten wir hier zumindest etwas mehr Fortschritt erwartet.

Auch das wichtigste Feature kehrt nahezu unverändert zurück: Mithilfe des rechten Analogsticks schalten wir wieder gezielt die Körperteile der Gegner durch und konzentrieren unsere Angriffe auf Kopf, Körper, Arme oder Beine. Mit einem stark inszenierten (und äußerst brutalen) Finisher schlagen wir anschließend das Körperteil ab und haben so die Chance, nicht nur die Waffen unserer Gegner einzusacken, sondern auch gleich noch einen Bauplan oder Handwerksmaterial zu erbeuten.

Eile mit Weile

Mit dem gesammelten Zeug marschieren wir regelmäßig zu einer der spärlich verteilten Medibay-Stationen, die auch in The Surge 2 unsere wichtigste Anlaufstelle sind. Darum ist es umso wichtiger, dass wir beim Erkunden der Levels immer wieder die Augen nach den gut versteckten Abkürzungen offen halten, damit wir möglichst schnell wieder zur Medibay zurückfinden. Das klappte schon im Vorgänger gut und auch in The Surge 2 macht das Leveldesign einen durchdachten Eindruck. An der Medibay basteln wir neue Rüstungsteile für unsere Exo-Rig, die unterschiedliche Defensivwerte besitzen, unser Tempo beeinflussen und im Set auch spezielle Boni liefern, die sich stark auf unsere Spielweise auswirken können. (Nettes Detail: Diesmal gibt es auch schon kleinere Bonuseigenschaften für halb angelegte Sets.) Auch bereits gesammelte Ausrüstung lässt sich wie gewohnt mit Material in zehn Rängen verbessern, dadurch bleibt sie über die gesamte Spielzeit nützlich. Im New-Game-Plus-Modus, der nach dem Durchspielen freigeschaltet wird, kommen dann nochmal weitere zehn Qualitätsstufen inklusive neuer Handwerksmaterialien hinzu.

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Auch das kennen wir schon: Sobald wir die Station benutzen, wird unsere Lebenskraft aufgefüllt und alle Gegner respawnen, so dass wir wieder aufs Neue losziehen und die gleichen Gegner nochmal umholzen können, bis wir die gewünschten Materialien und Baupläne zusammen haben, um ein neues Rüstungsteil zu bauen oder ein Upgrade herzustellen. Ein wenig "Grinding" gehört also auch in The Surge 2 ausdrücklich dazu!

Blocken 2.0

The Surge 2 spult aber nicht einfach nur stumpf die Formel des Vorgängers ab, Deck 13 hat auch an wichtige Detailverbesserungen gedacht. Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft das Blocken: Mit dem rechten Analogstick darf man feindliche Schläge nun gezielt in vier Richtungen abwehren. Erwischt man dabei den richtigen Moment, legt unsere Spielfigur einen effektiven Konter hin, der Gegner aus dem Gleichgewicht bringt. Das erfordert etwas Übung. Deck 13 betont deshalb, dass das Blocken zwar sehr nützlich, aber nicht verpflichtend ist – wer Angriffen lieber ausweichen will, kann das auch weiterhin tun. Clevere Idee: Damit man das neue System in Ruhe lernen kann, gibt's auch ein praktisches Implantat, das über unserer Spielfigur anzeigt, aus welcher Richtung der gegnerische Angriff erfolgt.

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Gegen den Frust

Stichwort Implantate: Auch da hat sich einiges getan. Auf den ersten Blick erinnert das System noch stark an den Vorgänger, wir sammeln also wieder verschiedenste Charakterbausteine, die uns mächtige passive Boni verpassen. Es gibt aber einen wichtigen Unterschied zum ersten The Surge: Musste man früher noch viele der kostbaren Slots mit Verbesserungen für Basisattribute belegen, ist das nun nicht mehr nötig. Stattdessen dürfen wir nun jedes Mal, wenn wir unsere Kernleistung steigern (was einem Levelaufstieg entspricht), auch Punkte auf Gesundheit, Ausdauer und Energie verteilen. Diese Werte haben kein Limit, das heißt, ihr könnt auch einfach mal eine Weile farmen und eure Spielfigur so ordentlich hochleveln. Sogar ein "überleveln" ist möglich, wenn man die nötige Zeit investiert. Das ist nur eine von mehreren Methoden, mit denen die Entwickler vermeiden wollen, dass die Spieler an einer zu kniffligen Stelle verzweifeln.

Ein weiteres Beispiel: Wenn ihr mal draufgeht, hinterlasst ihr wie gewohnt euer gesammeltes Tech Scrap, was in The Surge 2 zugleich Währung und Erfahrungspunkte darstellt. Es ist aber nicht immer ratsam, das Schrottpaket gleich wieder aufzusammeln, denn es spendiert uns einen nützlichen Heilungseffekt, sobald wir uns in seiner Nähe aufhalten. Das war im Vorgänger zwar auch schon so, allerdings hat das kaum jemand mitbekommen, wie uns die Entwickler verraten. Darum gibt's jetzt deutliches visuelles Feedback und eure Spielfigur leuchtet grün, sobald sie den Gesundheitsbuff bekommt. Außerdem werdet ihr nun auf einen Schlag geheilt, sobald ihr die verlorene Beute aufhebt – das kann besonders in Bosskämpfen eine wichtige Hilfe sein.

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Sinnvolle Verbesserung

Neben eurem Ausdauerwert, der vor allem für das Zuschlagen, Ausweichen oder Blocken zuständig ist, müsst ihr in Kämpfen auch eure Energieleiste im Auge behalten. Weil die im Vorgängerspiel aber nicht immer gut zu erfassen war, wurde sie für The Surge 2 ein wenig entschlackt: Die Leiste ist nun in Akku-Ladungen unterteilt, die man auch im Eifer des Gefechts noch gut ablesen kann. Als Faustregel gilt: Alles, was Energie verbraucht, kostet nun einfach eine Akku-Ladung, zum Beispiel wenn ihr ein Körperteil abschlagen oder euch heilen wollt. Vor allem Letzteres ist entscheidend: Standardmäßig seid ihr nämlich mit einer Injektion ausgerüstet, die Energie verbraucht und dafür eure Gesundheit erneuert. Diese Heilspritze lässt sich nun auch mehrfach aufladen, so dass ihr mehrere Heilungen abspeichern und euren Gesundheitsvorrat zwischendurch immer wieder erneuern könnt. Da sich Implantate außerdem nun auch wie Ausrüstung upgraden lassen, könnt ihr die Anzahl der gespeicherten Heilungen erhöhen – ein kleines, aber wichtiges Detail.

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Neue Waffen

Auch das Waffenarsenal wurde selbstverständlich erweitert, es gibt nun neun anstelle der fünf bekannten Waffenklassen aus dem Vorgänger. Schon in den ersten Stunden sammeln wir jede Menge futuristische Kreissägen, improvisierte Speere, umfunktionierte Werkzeuge und vieles mehr. Zu den Neuzugängen zählen auch die sogenannten Mehrzweck-Waffen, etwa eine Axt, die aus zwei Teilen besteht und besonders sehenswerte Combos vom Stapel lässt.

Im Zuge dessen hat Deck 13 auch den Rotstift angesetzt: Die Waffenkenntnis-Mechanik aus dem Vorgängerspiel wurde ersatzlos gestrichen, ihr verbessert euch also nicht mehr, indem ihr eine bestimmte Waffengattung besonders häufig benutzt. Das soll den Spieler dazu ermutigen, alle Kampfgeräte ohne Reue durchzuprobieren, anstatt wie im Vorgängerspiel nur auf eine Waffensorte zu setzen. Außerdem versprechen die Entwickler, dass neue Waffen nicht mehr nur auf Stufe 1 droppen, sondern auch schon höhere Ränge haben können, damit sie schneller zu gebrauchen sind.

Fernkampf spielt nach wie vor eine untergeordnete Rolle, auch wenn die Kampfdrohnen diesmal deutlich stärker ausfallen. Ein einfaches Beispiel ist die Laserdrohne, die nun viel mehr Schaden austeilt. Ihre Schüsse werden nun sogar von Hand ausgelöst, das macht die Kämpfe dynamischer, zumal Drohnen nun auch Körperteile abtrennen oder Schilde zerstören können. Dafür verbraucht sie allerdings auch wertvolle Munition, die wir sammeln oder beim Händler besorgen, dadurch müssen wir die Drohne nun etwas gezielter einsetzen als früher.

Online Features

Einen vollwertigen Multiplayermodus gibt es zwar nicht, im Gegensatz zum ersten The Surge haben es aber zumindest ein paar Online-Komponenten ins Spiel geschafft. So begegnen uns hin und wieder sogenannte Rache-Feinde in den Levels; dahinter verbergen sich gefallene Spieler, die an dieser Stelle gestorben und nun als Gegner wiederauferstanden sind. Diese Typen sind schneller und kräftiger als normale Feinde und stellen eine größere Herausforderung dar, liefern dafür aber auch extra viel Tech-Scrap als Belohnung. Zusätzlich dürfen wir die Levels mit Graffitis markieren und anschließend mit anderen Spielern in der Gegend teilen – dadurch kann man sie beispielsweise auf Secrets hinweisen oder vor einer Gefahr warnen.

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Bosskämpfe satt

Das erste The Surge hatte (ohne DLCs) nur fünf große Bosskämpfe zu bieten. Die waren zwar toll inszeniert, für ein Spiel dieser Art ist das aber einfach zu wenig. The Surge 2 soll darum deutlich mehr dicke Brocken liefern, aber auch mehr kleinere Zwischenbosse wird es geben. Beispielsweise sollen wir für eine Gruppe zwielichtiger Kultisten, die sich selbst Hüter des Funkens nennen, einen bestimmten Boss in der Hafengegend jagen. Zwei Stunden später stehen wir vor ihm: Ein fetter Typ hat sich in einer Kapsel eingeschlossen, die auf riesigen synthetischen Beinen durch die Kampfarena stakst. Mit seinen flüssigen und ziemlich unberechenbaren Animationen erinnert uns das Stahlbiest an eine Mischung aus Riesenspinne, Seeungeheuer und den Stridern aus Half-Life 2. Zwei Minuten später liegen wir am Boden, der Lebensbalken leer.

Wie schwer soll The Surge 2 werden? Haben nur Profis eine Chance? Als wir Johannes Bickle und Thorsten Lange von Deck 13 darauf ansprechen, erklären sie, dass der Schwierigkeitsgrad zwar immer fordernd, aber nie unfair sein soll. Schließlich haben die Entwickler auch hierzu viel Feedback erhalten und dabei festgestellt, dass manche Spieler beim ersten The Surge überfordert waren. "Bosse sollen keine Wand sein, die den Spieler aus dem Spiel treiben." findet Thorsten und erklärt weiter: "Diese Difficulty Spikes [Schwierigkeitsspitzen], die im ersten The Surge dafür sorgten, dass Leute ausgestiegen sind, obwohl sie bis dahin viel Spaß mit dem Spiel hatten, wollen wir vermeiden. Wer einen Boss erreicht, sollte auch in der Lage sein, ihn zu besiegen. Vielleicht wird man dabei zwei, drei Mal scheitern, aber dann sollte es klappen." Es sind Überlegungen wie diese, die zeigen, dass Deck 13 das Feedback der Spieler ernst nimmt und auch bereit ist, an einigen Grundsätzen des Vorgängers zu rütteln, seine Sperrigkeit (oft als "Dark-Souls-Faktor" verschrien) an manchen Stellen abzuschwächen. Richtig so! Denn die Maßnahmen zeigen schon in unserer Anspielzeit Wirkung: Wenn das gesamte Spielerlebnis auf dem Niveau der ersten Stunden bleibt, dürfte The Surge 2 eine ganze Ecke besser werden als sein Vorgänger.

The Surge 2 erscheint am 24. September 2019 für PC, Xbox One und PS4. Das Action-Rollenspiel wird von Deck 13 in Frankfurt am Main entwickelt, die sich bereits mit The Surge (2017), Lords of the Fallen (2014) und Venetica (2009) einen Namen im Genre gemacht haben.

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Wolfenstein: Youngblood in der Vorschau https://www.spiele-klassiker.com/wolfenstein-youngblood-in-der-vorschau/ Thu, 18 Jul 2019 06:07:52 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=332 Zusammenfassung: Als B.J. Blazkowicz verschwindet, ist es für seine Töchter an der Zeit, in seine Fußstapfen zu treten. Wir haben Wolfenstein: Youngblood erstmals selbst angespielt, um uns von den Fähigkeiten der Zwillinge Soph und Jess zu überzeugen. Gerade im Koop macht der Shooter dabei schon jetzt viel Spaß.

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Der Wolfenstein-Klassiker: So geht es weiter

Auf der E3 im vergangenen Jahr haben die Entwickler von Machine Games angekündigt, dass die Wolfenstein-Reihe mit Youngblood zunächst mit einem Spin-off weitergeführt wird, bevor sich die Schweden mit Wolfenstein 3 beschäftigen. Damit setzen die Macher das Muster fort, das sie seit dem Reboot der legendären Shooter-Serie im Jahre 2014 verfolgen. Diesmal werkelt Machine Games jedoch nicht alleine am Spiel. Man hat sich mit Arkane Studios die Macher der Dishonored-­Reihe ins Boot geholt, die vor allem ihre Erfahrungen beim Level-Design einbringen sollen.

Shooter Wolfenstein: Youngblood

Noch vor der E3 2019 hat uns Bethesda nach London eingeladen. Dort konnten wir die Delux Bonus-Version von Wolfenstein: Youngblood (jetzt für 69,99 € kaufen) erstmals eine ganze Stunde lang im Koop-Modus anspielen. Zusammen mit einem Kollegen haben wir die Straßen von Paris unsicher gemacht und einen Zeppelin der Nazis zum Absturz gebracht. 

Französische Revolution 2.0

Während uns The Old Blood vor vier Jahren einen Einblick in die Vergangenheit von B.J. Blazkowicz gewährt hat, geht es diesmal deutlich in die Zukunft. Genauer gesagt ins Jahr 1980. Ungefähr 19 Jahre nach den Ereignissen von The New Colossus lebt Familie Blazkowicz in Mesquite, Texas, im befreiten Amerika. William und Anya bringen ihren inzwischen 18-jährigen Zwillingstöchtern Zofia und Jessie alle wichtigen Techniken für den Kampf gegen Nazis bei. Doch eines Tages verschwindet B.J. unter mysteriösen Umständen. Die einzige Spur führt nach Paris, das nach wie vor unter der Herrschaft der Nazis steht.

Also machen sich die beiden Schwestern auf, ihren Vater aufzuspüren. Obwohl beide zuvor noch nie einen Menschen getötet haben, müssen sie sich schnell auf die Lehren ihrer Eltern verlassen, denn im Kampf um Paris geht es um Leben oder Tod. Bei der Suche nach B.J. treffen Soph und Jess in der französischen Hauptstadt auf Verbündete in Form des örtlichen Widerstands. Um ihrem eigenen Ziel näherzukommen, greifen die beiden den Freiheitskämpfern natürlich unter die Arme. Unterstützt werden die Schwestern bei ihrer Suche zudem von ihrer Freundin Abby, der Tochter von Grace Walker, die unter anderem als Pilot und Hacker in Erscheinung tritt.

PC Spiele Wolfenstein: Youngblood

Die Terror-Zwillinge

Das Besondere an Youngblood gegenüber den anderen Teilen der Reihe ist natürlich die Tatsache, dass die Entwickler das Abenteuer der beiden Schwestern nutzen, um erstmals ein Koop-Erlebnis in Wolfenstein zu realisieren. Zwar war dies seinerzeit nicht der Hintergedanke, als man sich entschied, dass B.J. und Anya Zwillinge bekommen sollten, sah es nun jedoch als glückliche Fügung. Für die Entwickler ging es vor allem darum, sich mit dem vierten Spiel der Serie einer neuen Herausforderung zu stellen. Jess hat ihre Tarnvorrichtung aktiviert und kann vom Soldaten vor uns nicht erkannt werden. So können wir um den Gegner herum schleichen und ihn von hinten ausschalten. 

Wir schlüpfen also wahlweise in die Rolle von Jess oder Soph, die jeweils einen anderen Spielstil verkörpern. Während Jessie von ihrer Mutter in direkter Offensive und Nahkampf ausgebildet wurde, lernte Zofia von B.J. das lautlose Vorgehen und den Umgang mit Scharfschützengewehren. Das gesamte Spiel wurde darauf ausgelegt, dass zwei Spieler diese beiden Rollen ausfüllen und sich gegenseitig unterstützen. Während unserer Anspielsession funktionierte das bereits hervorragend und das Zusammenspiel erzeugte enormen Spielspaß – besonders gegen starke Elite-Gegner. Hier bekommt das Spiel nämlich noch eine gewisse taktische Komponente. So gibt es Gegner, die sich am besten besiegen lassen, indem ein Spieler die Aufmerksamkeit auf sich zieht, während der andere Schwachpunkte auf der Rückseite des Feindes unter Beschuss nimmt. Mit dieser Zwei-Spieler-Dynamik lassen sich sicher auch sehr interessante Boss-Kämpfe gestalten.

Noch nicht sehen konnten wir, wie gut das Ganze mit einer KI an der Seite funktioniert. Denn das Spiel soll auch komplett solo spielbar sein. Die zweite Schwester ist aber trotzdem die ganze Zeit dabei und ihre Spielweise soll sich nicht groß von einem menschlichen Spieler unterscheiden. Die Entwickler haben nach eigenen Angaben eine KI entwickelt, die einerseits nicht lästig wird oder dem Spieler im Weg ist, andererseits soll die jeweilige Schwester auch spürbar ihren Beitrag leisten. Der spielerische Erfolg hängt aber nach wie vor vom Können des Spielers ab.

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Offenere Missionsstruktur

In Sachen Neuerungen belassen es die Entwickler aber nicht nur beim Koop-Modus. So ist Youngblood das bislang offenste Spiel der Reihe. Die einzelnen Levelgebiete sind zwar nach wie vor relativ linear aufgebaut, aber die Abfolge der einzelnen Missionen und Story-Abschnitte soll diesmal mehr Freiheit ermöglichen. Paris ist dazu in verschiedene Teile unterteilt, die wir frei per Metro (Schnellreise) ansteuern und dort Missionen erfüllen. Hier kommen die Macher von Arkane Studios ins Spiel, denn diese einzelnen Abschnitte sollen ähnlich wie die Levels in Dishonored funktionieren.

Besonders in der Mitte des Spiels werden dabei vor allem diverse Nebenmissionen geboten. Diese sollen aber nicht so flach ausfallen wie die Uberkommando-Missionen in New Colossus. Stattdessen sollen sie sinnvolle Aufgaben enthalten und neue Informationen rund um die Hauptgeschichte oder den Widerstand liefern. Durch die offenere Struktur des Spiels sollen die Spieler so auch zur Rückkehr in bestimmte Gebiete motiviert werden – zum Beispiel, wenn sich eine Nebenaufgabe noch als zu schwer herausstellt, die man später mit zusätzlichen Möglichkeiten erneut angehen möchte. Denn mehr Tiefe wird es diesmal auch bei der Charakter-Entwicklung geben.

Ein Hauch von Rollenspiel

Die bisher bekannten Perks, die durch bestimmte Aktionen im Spiel freigeschaltet werden, gehören der Vergangenheit an. Stattdessen sammeln beide Spieler Erfahrungspunkte und steigen im Level auf. Das bringt jedes Mal einen Attributspunkt und diese Punkte können frei in drei Talentbäumen für verschiedenste passive und aktive Fähigkeiten ausgegeben werden. Richtig gehört, die Schwestern verfügen auch über spezielle aktive Skills, die ihrem Spielstil entsprechen. So kann Soph zum Beispiel eine Tarnung aktivieren, mit der sie einige Zeit unsichtbar wird. Auch die für Wolfenstein typische Fähigkeit, beidhändig Waffen zu tragen, wird auf diese Weise freigeschaltet. Außerdem können die Schwestern sogenannte "Pep Signals" einsetzen, mit denen sie sich kurzzeitig gegenseitig pushen, was je nach Geste unterschiedliche Buffs gewährt. Fast schon wie bei einem Rollenspiel verdienen wir uns Erfahrungspunkte und steigen so im Level auf, was uns Fähigkeitspunkte und Werteverbesserungen einbringt. Fast schon wie bei einem Rollenspiel verdienen wir uns Erfahrungspunkte und steigen so im Level auf, was uns Fähigkeitspunkte und Werteverbesserungen einbringt.

Spiele Klassiker Wolfenstein: Youngblood

Zusätzlich zu den Erfahrungspunkten gibt es in der Spielwelt Silbermünzen zu sammeln. Es lohnt sich, nach den Silberlingen Ausschau zu halten: Damit werden nicht nur Skins für die Powerrüstungen der Zwillinge freigeschaltet, sondern auch zahlreiche Upgrade-­Möglichkeiten für die breite Auswahl an Waffen. So verpassen wir zum Beispiel einem Sturmgewehr einen besseren Kolben, eine Zielvorrichtung und ein größeres Magazin, um auf diese Weise die Werte des Schießeisens zu verbessern. So lassen sich die Waffen sehr praktisch an den eigenen Spielstil anpassen.

Mit Youngblood bringen die Entwickler auch eine Mechanik zurück, die in Ego-Shootern eigentlich schon als ausgestorben galt: die Leben. Beide Charaktere verfügen über einen gemeinsamen Pool an "Lebensherzen". Diese werden verbraucht, wenn eine der Schwestern das Zeitliche segnet und neu spaw­nen muss. Erst wenn alle Leben aufgebraucht sind, gibt es ein Game over und es muss ein Spielstand geladen werden. Mit gutem Zusammenspiel lässt sich der Verbrauch von Leben aber auch minimieren. Hat ein Spieler-Charakter keine Lebenspunkte mehr, ist dieser nicht sofort ausgeschaltet, sondern zunächst nur kampfunfähig. Für kurze Zeit besteht so für den Partner die Möglichkeit, seinen Mitkämpfer wieder auf die Beine zu stellen.

Spielspaß steht über allem

Der Spielspaß stand für die Entwickler diesmal klar im Vordergrund. Dazu wurde auch der Fokus auf Zwischensequenzen ein wenig zurückgefahren. "Wir haben uns auch die Freiheit genommen, ein paar hilfreiche Dinge ins Spiel einzubauen, wie zum Beispiel einen Doppelsprung oder Lebensbalken über den Feinden. Wir wollten diesmal einfach mehr Sachen in das Spiel einbauen, mit denen sich der Spaß des Spielers verbessern lässt", erklärt uns Senior Game Designer Andreas Öjerfors während des Anspielevents.

Dass dieser Anspruch bereits sehr gut funktioniert, konnten wir in zwei Missionen vom Anfang des Spiels erleben. Als Erstes infiltrieren wir mit Soph und Jess einen Nazi-Zeppelin, um dort einen wichtigen Kommandeur auszuschalten. Da dies der erste Einsatz der Schwestern ist, erleben wir hier auch ihren ersten Nazi-Kill, der beiden zunächst kurz zu schaffen macht, bevor jedoch die Konditionierung ihrer Eltern einsetzt und sie sich im Stile ihres Vaters durch die Gegner kämpfen.

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Danach geht es in die Straßen von Paris auf der Suche nach dem Versteck des Widerstandes. Hier steht uns ein wenig mehr Platz zur Verfügung als in den engen Gängen des Zeppelins, die coole Dynamik mit unserem Spielpartner geht aber zu keiner Zeit verloren. Hier fällt allerdings auch auf, dass die Entwickler bis zum Release in knapp zwei Monaten noch ein wenig Feinschliff vor sich haben. So setzte die KI an einer Stelle aus, an der mehrere Gegner einen schmalen Durchgang zu passieren versuchten. Auch optisch kann das Spiel an einigen Stellen noch ein wenig Politur vertragen. Besonders in Zwischensequenzen wirkten einige Texturen und Modelle etwas altbacken. Im Gegensatz zum kommenden Doom Eternal setzen die Macher bei Wolfenstein: Youngblood auch noch nicht auf die neue idTech-7-Engine, sondern noch auf deren Vorgänger. Ein spaßiges Shooter-Abenteuer, das seinen Vorgängern in nichts nachsteht, scheint der Titel aber dennoch zu werden. Besonders die diversen neuen Gameplay-Elemente dürften für frischen Wind sorgen, der nicht nur Wolfenstein-Fans begeistern kann.

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Online Casino: Tipps für Anfänger https://www.spiele-klassiker.com/online-casino-tipps-fuer-anfaenger/ Wed, 22 May 2019 05:52:09 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=323 Zusammenfassung: Online Casino´s erfreuen sich nach wie vor eine rgroßen Beliebtheit, winkt doch bei Gewinnen der große Gewinn. Im Folgenden erhaltet Ihr vier wichtige Tipps um erfolgreich zu gewinnen.

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Faszination Online Casino

Ganz klar, Online Casinos faszinieren. Der Glanz und Glamour, der Adrenalinkick, die immer raffiniertere Technologie und nicht zuletzt, dass sich der Atmosphäre echter Spieltempel zunehmend angenähert wird, macht jedes Casino Spiel zu einem Abenteuer.

Tipps zum gewinnen - Online Casinos

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Vor allem die Tatsache, dass die Auszahlungschancen wesentlich höher liegen als in klassischen Spielhallen, bietet jedem Spieler eine realistische Chance auf einen lukrativen Gewinn. Jeder hat einmal klein angefangen. Deswegen möchten wir Neulingen fünf Anfängertipps geben, damit der Einstieg nicht mit einer Enttäuschung endet und langfristig mit Freude gespielt werden kann.

Tipp 1 – Wissen ist Macht

Wissen ist Macht, und auch wenn folgender Grundsatz eigentlich selbstverständlich ist, wird er selbst von erfahrenen Spielern immer wieder vernachlässigt. Es geht darum, ein Casino Spiel erst zu spielen, wenn man mit den Grundsätzen, aber auch mit den Feinheiten vertraut ist. Zwar gibt es bei Casino Spielen keine Garantie für einen langfristigen Erfolg, aber Glücksspiele sind Operationen mit Wahrscheinlichkeiten.

Wer zu wenig Kenntnisse über ein Spiel hat, wird falsche Entscheidungen treffen und damit seine Wahrscheinlichkeiten auf einen Gewinn verringern. Nie war es einfacher als heute, ein Spiel vor dem ersten Einsatz zu durchdringen, denn viele Online Casino bieten kostenlose Probespiele an, wo der Spieler zum Beispiel gratis das Automatenspiel El Torero online spielen und ein Gefühl für die Spielmechanik entwickeln kann.

Tipp 2 – Beachte die Auszahlungsquoten

Da bei Glücksspielen – wie der Name schon aussagt – der Zufall und nicht die Strategie im Vordergrund steht, ist die Auszahlungsquote (auch: RTP-Quote = Return to Player) ein wesentlicher Faktor, der über die Attraktivität eines Spiels entscheidet.

Zwar gewinnt auf lange Sicht hin immer die Bank, allerdings gilt: je höher die Auszahlungsquote, desto größer die Chance auf einen großen Gewinn. Bei Online Slots liegt die durchschnittliche Auszahlungsquote bei 95 %. Wer sucht, der findet Spielautomaten mit einer Quote, durch die der Hausvorteil fast völlig verschwindet.

Tipp 3 – Nutze die Bonusrunden

Insbesondere komplexe Online Slots verfügen über lukrative Bonusfeatures in Form von Bonusrunden, die üblicherweise über die sogenannten Scatter zu erreichen sind. Gelangt der Spieler in diese Bonusrunden, kann das Geld nur so purzeln. Um dies zu kompensieren, sind die Ausschüttungen im gewöhnlichen Spielverlauf in der Regel rar gesät.

Wer sich in einem solchen Automatenspiel versuchen möchte, sollte auf das Erreichen der Bonusrunden setzen. Wer stattdessen vorher aufhört, ohne jeweils eine Bonusrunde zu erreichen, wird bei dieser Slotmaschine hoch verlieren.

Tipp 4 – sich nicht von Gefühlen leiten lassen

Die menschliche Natur ist zweigeteilt und besteht aus einem emotionalen sowie einem rationalen Kern. Nur wer sich in Online Casinos zu sehr von seinen Gefühlen leiten lässt, dem droht der Sturz ins Bodenlose. Für das richtige Verhalten in einem Casino gibt es mit dem Bankroll-Management sogar einen Fachbegriff.

Die Lehre besagt, sich für jede Zeitspanne immer ein festes Limit zu setzen, das nicht überschritten werden darf. Selbstverständlich sollte diese Grenze in einem Bereich liegen, in dem selbst bei unglücklichstem Verlauf keine finanziellen Engpässe ausgelöst werden. Bei einem beliebigen Warenkauf ist dies nicht anders.

Die „Kunst“ besteht auch darin, seinen eigenen Verlockungen zu widerstehen und sein Weiterspielen vom Erfolg oder Misserfolg abhängig zu machen. Während Pechsträhnen dazugehören, ist ein großer Gewinn ein Glücksfall, der sich kaum wiederholen lässt. Zahlen haben kein Gedächtnis, dies gilt für sämtliche Variabeln eines Glücksspiels.

Richtig umgehen mit Boni

Durch den harten Konkurrenzkampf bei den Online Casinos ist für Spieler die erfreuliche Situation eingetreten, dass die Auszahlungsquoten nicht nur immer besser geworden sind, sondern auch die Boni. Mit diesen locken die Anbieter nämlich die Kunden. Insofern lohnt sich vor dem Einstieg die Recherche, welches Online Casino den besten Willkommensbonus anbietet, um in den Genuss desselben zu gelangen.

Daran schließt sich der Tipp an, bei den Boni das Kleingedruckte zu lesen. Anbieter von Casino Spielen sind nämlich keine Samariter, die Geschenke aus Nächstenliebe verteilen. Die Boni sind eher als Belohnung für die getätigten Einsätze aufzufassen. Sie sind meist an Bedingungen geknüpft, die man kennen und akzeptieren sollte.

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Total War – Three Kingdoms https://www.spiele-klassiker.com/total-war-three-kingdoms/ Mon, 18 Mar 2019 08:06:52 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=310 Zusammenfassung: Im April ist es so weit, der Release von Total War: Three Kingdoms. Wir konnten jetzt zum ersten Mal den Kampagnenmodus ausprobieren. In unserer Preview verraten wir euch, was sich im Vergleich zu den anderen historischen Ablegern der Reihe getan hat und ob wir schon jetzt rundum begeistert sind.

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Eintauchen in das alte Kaiserreich China´s

Die lange und bewegte Geschichte Chinas mag in unseren Gefilden nicht gerade populär sein, geschweige denn zur europäischen Allgemeinbildung gehören.

Wer sich aber mal ein wenig in die Materie hineinarbeitet, dem dürfte bereits nach kurzer Zeit auffallen, wie unglaublich facettenreich und vor allem dramatisch alleine die Bildung des neuen Kaiserreichs nach dem Zerfall der Han-Dynastie im zweiten Jahrhundert vonstattenging. Fast wie in griechischen Mythen geht es da unter anderem um Verrat, den gerechten Kampf mutiger Helden gegen einen blutrünstigen Tyrannen und die vielen Opfer, die Familien in dem langen und grausamen Bürgerkrieg aufbringen mussten. Total War: Three Kingdoms , der nächste historische Ableger der renommierten Strategiespielreihe, hat das hehre Ziel, uns genau jene Zeit virtuell näherzubringen. Wie man es von dem Entwickler Creative Assembly kennt, scheut das Studio keine Mühen, um die Epoche historisch akkurat auf den Bildschirm zu zaubern. Dafür haben die Briten etwa den australischen Sinologen Rafe de Crespigny engagiert, der bei westlichen Historikern seit über 50 Jahren als eine Koryphäe für die Zeit der Drei Reiche (208-280 n. Chr.) gilt und etwa Pionierarbeit in der Herausgabe und Übersetzung der Quellen jener Ära geleistet hat.

PC Games - Total War: Three Kingdoms

Dabei könnte man aber da­rüber diskutieren, ob Three Kingdoms tatsächlich ein rein historischer Ableger der Total War-Reihe ist. Creative Assembly hat sich dieses Mal nämlich entschieden, uns gleich zwei unterschiedliche Spielmodi zu servieren. In der sogenannten Romance-Variante erleben wir die Epoche nach dem Roman Die Geschichte der Drei Reiche des chinesischen Autors Luo Guanzhong, der sein Werk allerdings rund 1.000 Jahre nach den turbulenten Ereignissen verfasst hat. Das Buch zählt zwar zu den vier klassischen Romanen der chinesischen Literatur, wird heute aber eher als ein Abenteuer-Epos denn eine historische Quelle angesehen, da die Erzählung mehr Wert auf das Prinzip der Gerechtigkeit und Freundestreue als auf die korrekte Wiedergabe der geschichtlichen Ereignisse legt. Im Spiel bedeutet das zudem, dass wir – ähnlich wie in Total War: Warhammer – mit unseren fast unsterblichen Helden und ihren Spezialfähigkeiten ganze Schlachten zu unseren Gunsten entscheiden können. Wem das missfällt, der kann die historische Variante wählen und so die Zeit der Drei Reiche ganz ohne Superhelden und andere epische Zutaten erleben. In beiden Varianten stehen uns aber historisch korrekte Einheiten zur Verfügung, ebenso ist die riesige Karte Chinas zu Beginn des Spiels so unter den vielen Warlords aufgeteilt, wie man sie aus Geschichtsbüchern kennt.

Erster Blick in Total War – Three Kingdoms

Wir hatten nun die Möglichkeit, bei einem Vorschau-Event in London zum ersten Mal die Kampagne von Total War: Three Kingdoms zu spielen. Man könnte aber eher von Hineinschnuppern sprechen, denn wer die Reihe kennt und schätzt, weiß, dass man nach rund drei Stunden gerade erst anfängt, mit dem durchaus komplexen Inter­face, den vielen neuen Spielregeln sowie Features klarzukommen und ihre Tragweite zu erahnen. Auf dem Event hatten wir auch nicht die Wahl zwischen insgesamt elf komplett unterschiedlichen Warlords, wie es der Fall in der fertigen Version sein wird, sondern wir durften uns lediglich mit Liu Bei zum unangefochtenen Herrscher des Reichs der Mitte aufschwingen – oder jedenfalls die ersten Schritte in diese Richtung tun.

Total War: Three Kingdoms - Erstürmung einer Festung

Liu Bei ist unserer Meinung nach auch einer der interessantesten Warlords von Three Kingdoms. Im Gegensatz zu den anderen Fraktionen fangen wir nämlich ganz ohne eine eigene Provinz an, verfügen dafür aber zu Beginn über die stärkste Streitmacht auf der Kampagnenkarte. Das hat mit dem Umstand zu tun, dass zwar der berühmte Kaiser Jing (188-141 v. Chr.) der Han-Dynastie zu Liu Beis Vorfahren zählt, er aber in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen ist. Er ist wegen seines ehrlichen Charakters und seines blauen Blutes aber unter dem Volk sehr beliebt und so kämpfen einfache Miliz-Einheiten ganz ohne Sold in seiner Armee. Trotzdem ist die Ausgangslage für Liu Bei mehr als herausfordernd, denn die aufständischen Gelben Turbane ziehen durch die Ländereien seiner Vorfahren und verfügen über mehrere schlagkräftige Armeen. Zu Beginn dürfen wir hingegen nur über eine einzige Streitmacht verfügen. Nur durch geschickte Führung und sparsamen Umgang mit unseren Soldaten können wir uns gegen die Rebellen stellen und so mit der Zeit einige Städte für unser aufstrebendes Reich einnehmen.

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Diplomatie ist eine hohe Kunst

Schon bei den Siedlungen macht sich eine Neuerung von Total War: Three Kingdoms bemerkbar: Anstatt wie in Rome 2 (hier geht's zu unserem Test) oder Attila sind die Ländereien noch strikter nach Typen aufgeteilt. Ein Fischerdorf oder eine Farm ist zum Beispiel für nötige Nahrung zuständig, kann aber nur durch Gebäude verbessert werden, die der Ressourcengewinnung dienen. Das Gleiche gilt für Minensiedlungen, die Rohstoffe für den Handel abbauen. Eine Hafenstadt wie in Total War: Attila, die neben einfachen Kriegsschiffen zusätzlich der Fischerei dient, gibt es indes nicht. Kleine und große Städte, an die diese Ressourcen-Siedlungen angeschlossen sind, können wiederum zu Festungen ausgebaut werden, sie werden aber selbst nie Nahrung oder andere Ressourcen herstellen. Wenn man nun nur die Hauptstadt einer Provinz sein Eigen nennt und die anderen Ländereien jemand anderem gehören, werden dementsprechend keinerlei Ressourcen hergestellt. Genau das stellte auch eine Herausforderung für uns auf dem Vorschau-Event dar, als wir nach einer gewonnenen Belagerungsschlacht unser erstes Dorf einnahmen. Plötzlich herrscht eine Nahrungsmittelknappheit in unserem Reich und so verloren wir jede Runde eine stattliche Anzahl an Soldaten.

Spielkarte Three Kingdoms

Doch dank des ebenfalls komplett überarbeiteten Diplomatiesystems finden wir schnell eine Lösung für unser Dilemma: In Three Kingdoms können wir nämlich nicht nur Bündnisse schließen oder Kriege erklären, sondern auch Handelsverträge für bestimmte Ressourcen abschließen. So können wir mit einem benachbarten Warlord eine zwar ziemlich teure, aber eben auch lebensrettende Übereinkunft abschließen, die uns für die nächsten zehn Runden die benötigten Vorräte liefert. Teuer ist der Vertrag deshalb, weil das neue Diplomatiesystem genau beachtet, mit wie viel Zugeständnissen sich der Partner zufriedengibt. Da wir noch keine große Reputation und zudem wenig Kontakt mit dem Warlord gehabt hatten, müssen wir nicht nur eine hohe Summe auf einen Schlag zahlen, sondern obendrein noch jede Runde ein kleines Vermögen für die bitter benötigten Vorräte ausgeben.

Rot und Blau – Die Farben deiner Truppen

Das hat sich am Ende für uns aber ausgezahlt. Mit den Einkünften des Dorfes stehen uns für jede Runde so viel Geld zur Verfügung, dass wir auch frische Truppen anheuern können. Aber auch hier hat sich in Total War: Three Kingdoms etwas getan. Die Armeen haben im neuen Teil bis zu drei Anführer, die jeweils ihr eigenes Kontingent in die Schlacht führen. Dabei haben die Charaktere unterschiedliche Stärken. Ein sogenannter blauer Wasser-Element-General gibt Fernkampfeinheiten Boni, ein roter Feuer-Element-Anführer stärkt hingegen die Sturmkavallerie. Wenn wir also eine große, schlagkräftige Armee aufbauen möchten, müssen wir dafür auch unterschiedliche, aber eben auch teure Heldencharaktere leisten. Zum Glück startet Liu Bei gleich mit einer Streitkraft, die neben ihm zwei starke Anführer sein Eigen nennt und so eine Armee mit Bogenschützen, Speerkämpfern und Kavallerie bestens ausstatten kann. Zum Verhängnis können große Armeen trotzdem werden, wenn etwa einer der Charaktere abtrünnig wird. Dann verlässt nicht nur er unsere Streitmacht, sondern er nimmt obendrein sein Truppenkontingent mit.

Da unsere Helden sich aber gut miteinander verstehen und Liu Bei ein durchaus charismatischer Oberbefehlshaber ist, passiert uns das zum Glück nicht. Ebenso kommt uns zugute, dass unsere Anführer sich kennen und schätzen. Wenn man aber fremde Charaktere in einer Armee hat, kann es passieren, dass sie sich streiten und einer der beiden wutentbrannt unser Lager verlässt. Aber trotz unserer riesigen und loyalen Streitmacht können wir unsere Feinde nicht einfach so überrollen, obwohl keine einzige Armee unseren Truppen gefährlich werden kann. Das liegt daran, dass die Streitmächte nun Vorräte mit sich führen. Wenn wir uns im eigenen Gebiet befinden und ein Nahrungsmittelüberschuss herrscht, bauen die Armeen ihre Vorräte auf, und sobald sie im Feindesland sind, werden sie verbraucht. Falls es dazu kommt, dass keine Nahrungsmittel mehr übrig sind, fällt nicht nur die Moral der Truppen, sondern ebenso schnell desertieren unsere Soldaten. So kann schnell aus einer riesigen Streitmacht eine kleine Kompanie werden, die zu nichts zu gebrauchen ist. Die Lösung besteht darin, dass man stets die Siedlungen des Gegners übernimmt, was aber vor allem bei befestigten Städten eine Weile dauern kann. In der von uns gespielten Version standen uns keine Katapulte oder andere mobile Belagerungsgeräte zur Verfügung und so mussten wir mühselig Rammböcke vor einer solchen Schlacht bauen, was eben seine Zeit erfordert.

eindrucksvolle Kulisse - Total War: Three Kingdoms

Terra Incognita

Wie sehr diese Spielmechanik eine Kampagne in die Länge ziehen kann, können wir aktuell nur mutmaßen. Anhand eines Blicks auf die riesige Karte Chinas gehen wir aber davon aus, dass man für das Abschließen deutlich länger brauchen wird als etwa noch in Total War: Attila. Uns würde das aber nicht wirklich stören, denn der Ersteindruck des Einzelspielermodus fällt durchweg positiv aus. Natürlich braucht man eine Weile, bis man sich mit den vielen chinesischen Warlords (und ihren ungewöhnlichen Namen) sowie ihren Eigentümlichkeiten vertraut macht und sich mit den – jedenfalls für uns – zum Teil gänzlich unbekannten Provinzen und Städten auskennt. Das ist aber bei einem so vielversprechenden Spiel eine He­rausforderung, die wir gerne auf uns nehmen! Denn insgesamt scheint Three Kingdoms die spielerischen Stärken der Warhammer-Ableger zu übernehmen und uns so eine Kampagnenspielmechanik zu bieten, die unglaublich viel Abwechslung in petto hat. Über die Echtzeitschlachten haben wir uns ja schon zuvor geäußert und brauchen an dieser Stelle nicht mehr viel zu sagen, als dass sie einfach grandios aussehen und wegen der heldenhaften Anführer und ihrer Spezialkräfte ebenfalls eine gewisse Ähnlichkeit mit Total War: Warhammer an den Tag legen. Wer also Lust hat, sich mit der chinesischen Geschichte zu beschäftigen, und die spielerischen Neuerungen der Fantasy-Ableger begrüßt, sollte für den März schon mal Urlaub ­nehmen!

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Ankündigungstrailer für Conan Unconquered https://www.spiele-klassiker.com/ankuendigungstrailer-fuer-conan-unconquered/ Fri, 04 Jan 2019 08:09:11 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=302 Zusammenfassung: Mit Conan Unconquered kündigten Petroglyph und Funcom ein neues Echtzeitstrategiespiel an. In diesem errichtet ihr eine Festung, baut diese stetig aus und trainiert ihr eine Armee. So versucht ihr, euch vor Welle um Welle an Angreifern zu schützen. Der Ankündigungstrailer macht Lust auf mehr.

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PC Games Neuerscheinungen 2019 https://www.spiele-klassiker.com/pc-games-neuerscheinungen-2019/ Sun, 11 Nov 2018 12:40:39 +0000 https://www.spiele-klassiker.com/?p=292 Zusammenfassung: Welche neuen PC-Spiele kommen 2019 raus? In unserer Übersichtsliste findet ihr alle PC-Games und Release-Daten des kommenden Jahres auf einen Blick.

Inhaltsverzeichnis

Ausblick 2019

2018 ist zwar noch nicht ganz vorbei, aber trotzdem kann man schon mal einen Blick auf das kommende Jahr werfen. Denn auch 2019 wird wieder jede Menge neuer PC-Spiele und Gaming-Highlights für uns bereithalten. Das Ganze ist nicht so in Stein gemeisselt wie die DIN-Formate, es kann sich also bei dem ein oder anderen Titel durchaus noch was ändern. Damit ihr euch schon jetzt geistig auf all die Neuerscheinungen 2019 vorbereiten könnt und und keinen Top-Titel verpasst, haben wir in diesem Artikel alle PC-Resleases des Jahers 2019 für euch aufgelistet, inklusive genauer Erscheinungsdaten, sofern wir diese bereits kennen. Wir werden die Liste in den kommenden Monaten regelmäßig aktualisieren und auf dem neusten Stand halten. Solltet ihr neue Release-Daten oder weitere Spiele entdecken, die in dieser Liste noch fehlen, freuen wir uns über einen Kommentar von euch. Und nun viel Spaß mit der PC-Releaseliste für 2019!

Januar

Gleich zu Beginn des Jahres können wir dem kalten Winter entfliehen und in Tropico 6 zum Diktator einer schönen Tropeninsel werden. Wer statt virtueller Sonnenbräune lieber Gänsehaut mag, kann sich im Januar auch im Remake von Resident Evil 2 erschrecken lassen.

  • Ace Combat 7: Skies Unknown, Action-Simulation, 1. Februar 2019
  • Onimusha: Warlords, Action, 19. Januar 2019
  • Battlefleet Gothic: Armada 2, Echtzeit-Strategie, 24. Januar 2019
  • Resident Evil 2 Remake, Action-Adventure, 25. Januar 2019
  • Tropico 6, Aufbau-Strategie, 25. Januar 2019
  • Sunless Skies, Action, 31. Januar 2019
  • Starmancer, Aufbau-Strategie, Januar 2019

Februar

Der zweite Monate des Jahres verspricht schon jetzt haufenweise Hochkaräter: Innerhalb von vier Tagen werden im Februar Anthem, Metro: Exodus, Anno 1800 und DiRT Rally 2.0 erscheinen. Da dürfte für wirklich jeden etwas dabei sein.

  • The Occupation, Adventure, 5. Februar 2019
  • God Eater 3, Action-Rollenspiel, 8. Februar 2019
  • Outward, Action-Rollenspiel, 12. Februar 2019
  • Dead or Alive 6, Beat 'em up, 15. Februar 2019
  • Jump Force: Unite to Fight, Beat 'em up, 15. Februar 2019
  • Anthem, Action-Adventure, 22. Februar 2019
  • Metro: Exodus, Ego-Shooter, 22. Februar 2019
  • Anno 1800, Aufbau-Strategie, 26. Februar 2019
  • DiRT Rally 2.0, Rennspiel, 26. Februar 2019
  • Crackdown 3, Action, Februar 2019
  • Trials Rising, Sport, Februar 2019

März

Im März stürzen wir uns in The Division 2 mal wieder in den Kampf für die Gerechtigkeit. Nachdem wir im ersten Division New York nach einem Bio-Terror-Angriff aufräumen müssen, geht es in Teil 2 nach Washington DC. Falls euch das nicht gefällt, dann könnt ihr stattdessen auch in Sekiro, dem neuen Spiel der Dark-Soul-Macher FromSoftware, gegen Monster und Samurais kämpfen.

  • Total War: Three Kingdoms, Echtzeit-Strategie, 9. März 2019
  • Tom Clancy's The Division 2, Online-Rollenspiel, 15. März 2019
  • The Sinking City, Action, 21. März 2019
  • Sekiro: Shadows Die Twice, 22. März 2019
  • The Beast Inside, Adventure, März 2019

April

  • keine Neuerscheinungen bisher geplant

Mai

Ab dem Frühjahr wird unsere Liste schon wieder sehr viel dünner. Die meisten Spiele, die ab dem 2. Quartal 2019 erscheinen, haben aktuell einfach noch keine festen Termine. Immerhin rast im Mai Sonic mal wieder in bester Mario-Kart-Manier über eure Bildschirme.

  • Team Sonic Racing, Rennspiel, 21. Mai 2019
  • Cattle and Crops, Technische Simulation, Mai 2019

Juni

Für den Juni ist bislang nur ein einziges Spiel angekündigt. Dafür geht es in Phoenix Point aber gleich mal um nichts Geringeres als die Zukunft der Menschheit, weil wir in dem Open-World-Strategiespiel des XCOM-Miterfinders Julian Gollop eine Alien-Invasion aufhalten müssen.

  • Phoenix Point, Rundenstrategie, Juni 2019

Juli

  • keine Neuerscheinungen bisher geplant

August

Im August ist es dann endlich so weit: 17 Jahre nach Shenmue 2 erscheint der dritte Teil der legendären Action-Adventure-Reihe. Darin erfahren wir nach all dieser Wartezeit, wie die Geschichte von Ryo Hazuki weitergeht.

  • Shenmue 3, Action, 27. August 2018
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